6 Kommentare zu “Bochum/Hagen: S-Bahn auf der Ruhrtalbahn

  1. Auch wenn dein Vorschlag noch nicht fertig ist, finde ich die Idee sehr gut, da man so den Wittener Süden wieder per Bahn bedienen könnte und Hattingen ein weitere Bahnverbindung in Richtung Osten bekäme.

    Würde man zusätzlich einen Straßenbahnast bis Bommern Bahnhof bauen wäre es auch nicht schlimm, dass der Wittener Hauptbahnhof nicht direkt erreicht wird.

  2. Wieso endet die Linie im Westen praktisch komplett im Nichts?
    Wieso verlängerst du nicht bis Essen Hbf, dort könnte man zumindest vernünftig umsteigen.
    Bochum wird praktisch nicht bedient, nur der äußerste Rand.

    1. Ich befürchte, mit der geplanten Auslastung von Steele und Steele Ost ist das recht unrealistisch. Steele wird mit voller Inbetriebnahme des RRX 24 Züge/Std (8x S1, 4x S3, 4x S9, 2x RE14, 2x RE16, 2x RB40, 2x RE49) aufnehmen müssen, einen zusätzlichen Dieselzug da unterzubringen wird interessant. Zudem ist der Essener Hbf mit wendenden Zügen aus Richtung Steele gut ausgelastet.

      Die einzige Möglichkeit dazu wäre vermutlich eine Durchbindung mit der RE14, die dann als RB weiter nach Hagen fahren würde, dann aber auch nur stündlich.

  3. Was wäre denn mit einem Flügelbetrieb mit der S3? (würde allerdings Akkuzüge voraussetzen, Elektrifizierung der Strecke ist eher unwahrscheinlich). Alternativ wäre aber ein Anschluss an die S3 verm. sinnvoll.

    Anbindung an die Wittener Hbf per Straßenbahn-Flügelung ist schwierig, da der Wittener Hbf keinen direkten Straßenbahn-Anschluss hat. Aber eine Anbindung via 379 dürfte auch schon einen guten Erfolg bringen.

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