Berlins S-Bahnen ins Umland verlängern – Teil 14: S5

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Beschreibung des Vorschlags

Berlin und Brandenburg sollen weiter zusammenwachsen, hierfür müssen die Berliner S-Bahnen weiter ins Umland geführt werden und ein neues Tarifgebiet D rund um Berlin eingeführt werden. Vor einigen Jahren (2012 zuletzt bearbeitet) habe ich ein Gesamt-Berliner Verkehrskonzept geschrieben. Darin sind Regionalbahn-, S-Bahn-, U-Bahn, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien detailliert beschrieben mit Wegführung, Haltestellen, Fahrzeit , Takt und zum Teil Fahrzeugeinsatz. Daraus stammen die nun nach und nach erscheinenden Vorschläge.

Teil 14: S5 von Spandau nach Wustermark

Die S5 soll nach meinem Konzept nach Westen in ein neues Tarifgebiet Berlin D verlängert werden. Hier wird die nächste größere Stadt anvisiert, um auch genügend Fahrgäste zu gewinnen. Der Takt soll wie bei der S-Bahn üblich bei 20 Minuten liegen.

Es sind nur die neuen Stationen der Verlängerung eingezeichnet, die auf den Bestandstrecken sind nicht verzeichnet. In einem letzten Teil (wird bei Entstehung verlinkt) werden neue Bahnhöfe auf Bestandsstrecken eingezeichnet und können dort diskutiert werden.

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2 Kommentare zu “Berlins S-Bahnen ins Umland verlängern – Teil 14: S5

  1. Ich merke gerade, dass deine Beschreibung und Begründung deiner Vorschläge sehr unspezifisch sind. Bis auf den zweiten Absatz steht überall das gleiche. Hier ist es sogar falsch, denn die S5 wird nicht „in die nächste größere Stadt verlängert“, Wustermark ist keine Stadt und auch nicht sonderlich groß. Außerdem bleiben zahlreiche Fragen offen, z.B. wie dann der Regionalverkehr, der momentan dort fährt, dann verändert werden soll. Und wie soll die S-Bahn-Trasse zwischen Spandau und Staaken verlaufen? Auf der Fernbahn oder im Tunnel oder wie? Bitte alle deine Vorschläge etwas genauer ausarbeiten.

  2. Es wäre gut, wenn du deine Vorschläge nicht alle „Berlins S-Bahnen ins Umland verlängern – Teil“ nennen würdest. Den Rest des Titels sieht man schließlich erst, wenn man den Vorschlag anklickt.

    Intertrain hat übrigens Recht: Wustermark ist keine Stadt, ebenso, wie auch Herzfelde und Bestensee keine Städte sind. Einfach irgendwelche Textbausteine zu verwenden, um Vorschläge zu beschreiben, ist Murks. Beschreibungen sollten sich auf den Vorschlag beziehen und sich nicht mit irgendwelchen allgemeinen Phrasen begnügen.

    Ferner solltest du auchd eutlich machen, wo die neuen S-Bahngleise untergebracht werden sollen. Dass man keine mit 15 kV ~ elektrifizierten Gleise ins Berliner S-Bahnnetz integrieren kann, ist ja wohl bekannt.

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