Berlin: Nachtbus Zehlendorf Wannsee

 

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Beschreibung des Vorschlags

Maßnahmen:

– N3 wird vom bisherigen Ende S Mexikoplatz zur Potsdamer Chaussee verlängert, und übernimmt die N18-Strecke bis S Nikolassee.

– N18 fährt über Potsdamer Chaussee begradigt bis S Wannsee, wie 118 zum Wilhelmplatz, und dann stündlich weiter als N16 nach Potsdam.

Vorteile:

Neue Umstiegsmöglichkeit N3 – N18. Die Verbindung Berlin – Wannsee/Potsdam wird beschleunigt. Halbstundentakt und bessere Erschließung für Stolpe. Zehlendorf-West und Nikolassee (inklusive Studentenwohnheim) werden mit zwei Linien besser versorgt. Da am Wochenende die S1 nachts verkehrt, ist der Nachtbus auf der Spanischen Allee Parallelverkehr, was mein Vorschlag vermeidet, weil N3 nur werktags verkehrt. N3 soll entweder auf N18 oder N10 am U Oskar-Helene-Heim ausgerichtet werden.

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21 Kommentare zu “Berlin: Nachtbus Zehlendorf Wannsee

  1. Die Linien N16 und N18 werden von unterschiedlichen Konzessionsinhabern und VU betrieben, die können nicht kombiniert werden. Der N16 kann am Wilhelmplatz nicht drehen. N3 und N18 können aufgrund ihrer vorhandenen und wichtigen Anschlüße nicht verknüpft werden.

          1. Die Linie beträfe zwei Bundesländer, das macht leider gar nichts einfacher. Die Leistungen müssen ausgeglichen werden, fährt eine Linie der BVG nach Potsdam, muss der Potsdamer ViP dafür die gleiche Kilometerleistung in Berlin erbringen. Den Ausgleich sehe ich in dem Vorschlag nicht.

             

            1. Erstens ist das für eine Vorschlagserstellung nicht erforderlich. Zweitens sind auch andere Ausgleichsmaßnahmen möglich, z.B. Geldzahlungen.

              Die jetztige Regelung ist ohnehin ungenügend, da Stolpe im Potsdamer Stundentakt bedient wird, statt im Berliner Halbstundentakt.

              1. Zu den angeblich möglichen Ausgleichszahlungen hätte ich gerne mal einen Link.

                Stölpchensee braucht nachts keinen 30 Minuten-Takt, schon gar nicht mit Gelenkbussen! Da würden nachts, wie früher schon praktiziert, Taxen reichen. Aber selbst die haben sich nicht gelohnt.

                1. Das ist keine Begründung, warum gerade Stolpe auf einen 30′-Takt verzichten soll,  Rahnsdorf oder Bohnsdorf aber nicht. Und warum erhält der Kronprinzessinenweg Nachtverkehr, wo tagsüber nur stündlich ein Bus fährt, nicht aber die Potsdamer Chaussee, wo tagsüber ein 10′-Takt gilt?

                  1. Rahnsdorf und Bohnsdorf haben auf dem letzten Stück Kleinbuslinien mit Haustürservice, keine GN. Warum soll Stölpchensee Nachtverkehr bekommen, aber Heckeshorn, Kohlhasenbrück und Steinstücken nicht?

                    Wenn man den Nachtverkehr in Wannsee verbessern will, dann bitte überall und mit Kleinbussen ab z.B. Nikolassee und Haustürservice/ Rufservice.

                  2. Weil Stolpe nunmal größer ist, als Steinstücken. Zwischen Königstr. und Heckeshorn profitierte man vom Vorschlag ebenfalls, wegen der Taktverbesserung. Wenn Dich die GN so sehr stören, kann man auch Standardbusse ab Zehlendorf Eiche einsetzen.

                    Haustürservice benötigt eine vernünftige Zubringerlinie, die das Stadtzentrum erreicht, das wäre ja aktuell erst am S Nikolassee der Fall. Den N18 müsste man also sowieso verlängern, und es machte wenig Sinn, ihn am S Wannsee vor der Besiedlung enden zu lassen.

    1. N3 hat keinen Anschluss in Zehlendorf, verpasst N10 um wenige Minuten. Diese Linie muss verändert werden. Im Zentrum bieten sich mehrere Linien für einen alternativen Anschluss an.

      N16 soll nicht am Wilhelmplatz drehen, sondern in N18 übergehen.

  2. Weil Stolpe nunmal größer ist, als Steinstücken. Zwischen Königstr. und Heckeshorn profitierte man vom Vorschlag ebenfalls, wegen der Taktverbesserung.

    Größe ist kein Grund, der einstmals dort vorhandene Nachtverkehr hat sich nicht bewährt.

    Wenn Dich die GN so sehr stören, kann man auch Standardbusse ab Zehlendorf Eiche einsetzen.

    Kann man nicht, denn die vom M48er auf den N18er übergehenden Gelenkwagen können dort nicht auf 12m umgerüstet werden. Der N18er hätte an der Zehlendorfer Eiche auch keine passende Haltestelle und der M48 würde am Rathaus Zehlendorf 25 Minuten pausieren, man bräuchte also einen Wagen auf dem M48er mehr und auch der N18er bräuchte mindestens einen zusätzlichen Wagen.

    Haustürservice benötigt eine vernünftige Zubringerlinie, die das Stadtzentrum erreicht, das wäre ja aktuell erst am S Nikolassee der Fall.

    Der M48/N18 erreicht mit dem Potsdamer Platz ja wohl das Stadtzentrum, er hat auch mehrere gute Anschlüsse aus/ in Richtung Zoo. Am S Nikolassee ist genügend Platz für alle Busse.

    Und du unterschlägst immer noch das Problem der unterschiedlichen Betriebszeiten. Deine Idee kann nicht funktionieren.

     

    1. „Am S Nikolassee ist genügend Platz für alle Busse.“

      Am S Wannsee aber auch, und das ist der Umsteigepunkt, den die Fahrgäste vom Tagesverkehr gewohnt sind. Also sollte N18 mindestens bis dorthin.

      …das Problem der unterschiedlichen Betriebszeiten…

      …ist keines. Solange 118 verkehrt, bleibt N16 auf der bisherigen Route.

      1. Am S Wannsee aber auch, und das ist der Umsteigepunkt, den die Fahrgäste vom Tagesverkehr gewohnt sind. Also sollte N18 mindestens bis dorthin.

        Dot kannst du nicht mit einem GN drehen und die Umsteigewege sind länger.

        …ist keines. Solange 118 verkehrt, bleibt N16 auf der bisherigen Route.

        Das verwirrt doch nur die Fahrgäste.

         

            1. „Die kommen aber nicht aus dem nördlichen Kronprinzessinnenweg!“

              Schade, ein Blick auf die Karte hätte verraten, dass mein N18 von Süden kommt.

              „Das verwirrt doch nur die Fahrgäste.“

              Hier ist nur einer verwirrt. Die Fahrgäste wundern sich eher darüber, dass N16 heute leer auf der Ausfallstraße am halben Ort vorbeifährt.

              1. Seit dem 23. Mai reden wir von einer möglichen Verlängerung des N18ers von Nikolassee.

                Hier ist nur einer verwirrt.

                Eine solche Beleidigung muß doch nun wirklich nicht sein.

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