Beschreibung des Vorschlags
Tremsdorf ist mit dem ÖPNV mit Ausnahme weniger Fahrten nicht zu erreichen. Dies wird mit der langen Strecke zwischen Saarmund und benanntem Ort begründet. Eigentlich frage ich mich ja, ob die Kehrseite des Arguments, nämlich dass die Bewohner dann noch längere Strecken ohne ÖPNV zurücklegen müssten, berücksichtigt wurde. Ich plädiere daher für die Verlängerung der Buslinie 646, welche von Saarmund (in der Hauptverkehrzeit, bei Bedarf auch mit Durchbindung der 611) bzw. Tremsdorf aus über Fresdorf, Wildenbruch, Kähnsdorf und weiter wie gehabt verkehrt…
Der Takt wird dem Bedarf angepasst. Es sollte aber auf jeden Fall auch am Wochenende eine Anbindung eingeplant werden, womöglich auch mit Erweiterung des Rufbusangebots…
Die Straße zwischen Fresdorf und Kähnsdorf müsste ohnehin mal ertüchtigt werden, diese Maßnahme könnte man als Ansporn für die neue Linie sehen. Andernfalls werden Linientaxen eingesetzt.

Kommentare hierzu?
Was soll denn das Fragezeichen am Bf Saarmund?
Das Fragezeichen soll andeuten, dass es statt einer Verknüpfung mit der Linie 611 auch möglich wäre, die Linie zum Bahnhof Saarmund zu führen. Dort hätte man dann keine Direktverbindung nach Potsdam, aber zum BER oder nach Golm.
Welche beider Varianten besser ist, hängt von der Fahrtzeit und der bestehenden Abfahrtszeiten der bestehenden 646 in Kähnsdorf ab.