Neue IC Linie Wien-Nürnberg-Jena-Leipzig-Berlin-(Stralsund)

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Vorwort

Diese neue Linie fährt von Wien über Nürnberg und Jena bis nach Berlin und teilweise weiter bis Stralsund.

Die Bisherigen Züge nach Stralsund werden von einer neuen IC Linie (Berlin-Stralsund-(Binz)) die Mo-Fr im Zwei Stundentakt verkehrt übernommen. 
 
Ungemeine Vorteil ist, das es einen durchgängigen 2 Stundentakt zwischen Berlin-Stralsund gibt, und das es eine neue Direktverbindung Berlin-Wien über Nürnberg gibt.

 

Vorteile

  • Bessere Anbindung von Jena an Nürnberg, Leipzig, und Berlin
  • Dürchgängige Linie nach Wien (von Berlin)
  • Fürth Anbindung an Fernverkehr
  • Bessere Anbindung von Stralsund 

____________________________________________________________________

Linie 8

Diese Linie fährt zwischen Berlin-Wien im Zweistundentakt  den Halten Lutherstadt, Bitterfeld, Leipzig, Naumburg, Jena, Saalfeld, Lichtenfels, Bamberg, Erlangen, Fürth, Nürnberg, Neumarkt, Regensburg, Straubing, Plattling, Passau, Wels, Linz, St. Pöten, Wien

Wie gesagt wird im 2 Stundentakt zwischen Berlin-Wien gefahren. Mo-Fr fährt ein Zug morgens ab Stralsund und abends Richtung Stralsund.

Am Wochenende wird im 4 Stundentakt und in der Sommersaison sogar im 2 Stundentakt bis Binz, dann ohne Halt in Stralsund gefahren. Das ermöglicht eine Fahrzeitverkürzung von fast 16 min

Als Fahrzeugeinsatz würde ich Neigetechnik Fahrzeuge mit Einer Höchstgeschwindigkeit von 200km/h empfehlen . Bisschen schneller oder langsamer ist natürlich möglich. Hierfür kann auch eine Ganz neue Baureihe gekauft werden.

Zusätzlich fährt zweimal am Tag ein IC Zugpaar mit Start in Erfurt einmal gegen halb 6 und einmal gegen 13 ab Erfurt mit allen normalen ICE Unterwegshalten+Halt in Coburg was sich in München einmal gegen halb 10 und dann wieder um 17 auf dem Weg zurück nach Erfurt macht.

 

Fazit

  • 2 Stundentakt Wien-Berlin
  • Bessere Anbindung von Stralsund/Binz
  • In der Sommersaison 2 Stundentakt nach
  • Fahrzeitverkürzung nach Binz von fast 16 min 
  • Stundentakt von Nürnberg-Wien mit den ICEs

 

__________________________________________________________________________

Anmerkungen
/

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen

15 Kommentare zu “Neue IC Linie Wien-Nürnberg-Jena-Leipzig-Berlin-(Stralsund)

  1. Coburg-Erfurt:
    Also mit dem 160 km/h schnellen IC2 80 km lang am Stück über die 300 km/h-Strecke zu fahren wäre schon reichlich absurd. Mal abgesehen davon, dass für diese Strecke ETCS benötigt wird, womit der IC2 reichlich Probleme hat.
    Oder soll das Rollmaterial wieder umgestellt werden? Dann müsste das auch erwähnt werden.

    Nürnberg-Jena-Leipzig:
    Also bei dem einzelnen täglichen Zug, der da heutzutage fährt, finde ich Kronach und Weißenfels schon grenzwertig. Bei dir kommt jetzt zusätzlich auch noch Fürth und Rudolstadt hinzu. Damit unterscheidet sich der Zug auf wesentlichen Teilabschnitten wirklich nur noch marginal vom RE…

    Meiner Meinung nach sollten hier eigentlich nur die Ex-ICE-Halte + Jena-Göschwitz als neuer IC-Knoten mit der MDV angefahren werden.
    Und ganz grundsätzlich, wenn wir schon dabei sind, sollten auf dieser Strecke nicht der IC2, sondern Neigetechnik-Fahrzeuge zum Einsatz kommen, da es diejenige Strecke ist, auf der Deutschlandweit am meisten Fahrzeit mit der Neigetechnik herausgeholt werden kann.

    Leipzig-Cottbus:
    Sehe ich so leider gar nicht. Stuttgart und Nürnberg dürften aus Cottbusser Sicht nicht gerade die priorisierten FV-Ziele sein, noch dazu werden sie auf denkbar langsamen Weg erreicht, da ist man mit zig verschiedenen Parallelverbindungen mit Umstieg schneller. In einer solchen Fernverbindung sehe ich für Cottbus keinerlei Gewinn.
    Genauso dürfte für die Großstadt Jena, für deren FV-Erschließung eine solche Linie maßgeblich ist/wäre, Cottbus als Ziel keinerlei Relevanz haben. Es gibt in Jena ja heute schon einen täglichen ICE via Berlin von/nach Hamburg. In diese Richtung (als nach Berlin) sollte es hier weitergehen, davon hat man da was, nicht von Cottbus.

    1. Darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht, sehe das aber auch nicht als Problem.

      Ich würde ich auch Neigetechnik Fahrzeuge einsetzen, vergessen zu erwähnen. Die Halte sind reduzierbar.

      Hmmm… ok kann deinen Einwand verstehen, allerdings macht ein IC nach Cottbus übe Leipzig auch Sinn. Werde ihn stattdessen dann nach Berlin führen.

    2. Mal ein paar Anmerkungen zu deiner Argumentation kann ich mir leider nicht verkneifen:

      „Also mit dem 160 km/h schnellen IC2 80 km lang am Stück über die 300 km/h-Strecke zu fahren wäre schon reichlich absurd.“

      Zwischen Coburg und Erfurt macht es zwischen 230 km/h und 160 km/h 7 min Unterschied. So gewaltig ist der Unterschied nicht und ein vierstündlicher Zug dürfte auf der nur mäßig ausgelasteten Strecke schon noch gut unterzukriegen sein. Klar wäre mehr besser, aber es ist nicht wirklich zwingend.

      „Also bei dem einzelnen täglichen Zug, der da heutzutage fährt, finde ich Kronach und Weißenfels schon grenzwertig. Bei dir kommt jetzt zusätzlich auch noch Fürth und Rudolstadt hinzu.“

      Bei einer eh schon an der unteren Grenze der Wirtschaftlichkeit grenzenden FV-Linie kann man die Halte durchaus mitnehmen. Als Durchgänger zwischen Nürnberg und Leipzig würde wohl eh kaum jemand den Zug nutzen außer Sparpreisjäger und die lassen sich durch die paar Minuten auch nicht abschrecken.

      „Damit unterscheidet sich der Zug auf wesentlichen Teilabschnitten wirklich nur noch marginal vom RE…“

      Der RE ist ja gewissermaßen auch der FV-Ersatz hier seit Inbetriebnahme der VDE8. RE + hochwertigen FV gab es im Frankenwald nie.

      „Leipzig-Cottbus: Sehe ich so leider gar nicht. „

      Darf ich dich daran erinnern, dass du in deinem FV-Konzept eine sehr ähnliche Linie vorgeschlagen hast? Auch wenn es dort westlich von Naumburg weiter nach Frankfurt statt Nürnberg – Stuttgart geht, läge der Nutzen von der Verbindung für Cottbus wohl hauptsächlich in einer schnellen Anbindung nach Leipzig. Ob das nun einen IC rechtfertigen würde, bezweifle ich in beiden Fällen. Da geht daher meines Erachtens nach eh nur etwas mit NV-Freigabe.

      1. Zwischen Coburg und Erfurt macht es zwischen 230 km/h und 160 km/h 7 min Unterschied. So gewaltig ist der Unterschied nicht und ein vierstündlicher Zug dürfte auf der nur mäßig ausgelasteten Strecke schon noch gut unterzukriegen sein.

        Der Unterschied zum Sprinter im fraglichen Abschnitt sind aber schon 15 Minuten. Wenn der tatsächlich mal stündlich fährt, dazu noch „reguläre“ ICEs und vor und nach jedem Zug ein wenig Pufferzeit, dann ist so eine Bummelbahn doch schon relativ schnell im Weg.

        _____________________________________________

        Bei einer eh schon an der unteren Grenze der Wirtschaftlichkeit grenzenden FV-Linie kann man die Halte durchaus mitnehmen.

        Natürlich nicht falsch. Zu Gunsten der größeren Städte an der Strecke würde ich aber dennoch erstmal ein schnelleres Angebot mit weniger Halten anstreben. Im Zweifelsfall mehr Halte einbauen, wenn es die Wirtschaftlichkeit verlangt, kann man immer noch.

        _____________________________________________

        Der RE ist ja gewissermaßen auch der FV-Ersatz hier seit Inbetriebnahme der VDE8. RE + hochwertigen FV gab es im Frankenwald nie.

        Gerade Erlangen – Fürth – Nürnberg ist aber wirklich eins zu eins RE-Abstand (und als solcher im 30!-Minuten-Takt bedient), mit oder ohne „FV-Ersatz„.
        Und Saalfeld und Rudolstadt finde ich schon echt etwas übertrieben …

        _____________________________________________

        „Leipzig-Cottbus: Sehe ich so leider gar nicht. „

        Darf ich dich daran erinnern, dass du in deinem FV-Konzept eine sehr ähnliche Linie vorgeschlagen hast?

        Das „sehe ich so gar nicht“ bezieht sich vor allem auf die hiermit von Cottbus zu erreichenden Ziele, die ich als kaum relevant erachte. Zudem ist der Umwegfaktor von Leipzig-Bamberg via Jena ggü via Erfurt wesentlich größer als der Umwegfaktor von Leipzig-Erfurt via Naumburg ggü via SFS.

      2. Nachtrag zum letzten Satz: Gerade für Jena wäre eine Durchbindung nach Cottbus wirklich schon sehr unglücklich, während ein Altstrecken IC Leipzig-Erfurt neben Durchreisenden vor allem der Verbindung der Städte untereinander dient und gerade einmal Apolda ausschließlich damit erschlossen würde.
        Da das aber jetzt aber ohnehin abgeändert wurde, ist das in Bezug auf diesen Vorschlag ohnehin hinfällig.

        1. „Der Unterschied zum Sprinter im fraglichen Abschnitt sind aber schon 15 Minuten. Wenn der tatsächlich mal stündlich fährt, dazu noch „reguläre“ ICEs und vor und nach jedem Zug ein wenig Pufferzeit, dann ist so eine Bummelbahn doch schon relativ schnell im Weg.“

          Wenn er irgendwann mal stündlich fährt und zusätzlich noch andere Linien, dann müsste man mal schauen, dass man fahrplantechnisch vernünftig eingebunden kriegt, das stimmt. Notfalls müsste er halt in Coburg etwas länger stehen. Ist ja aufgrund der Endpunkts in Erfurt alles recht gut handhabbar. Ist halt etwas anderes als auf KRM wo die Züge wirklich in sehr engem Takt fahren. Klar, eine höhere Geschwindigkeit ist auf jeden Fall besser, aber wirklich keine zwingende Erfordernis, das wollte ich nur sagen.

          Ansonsten: Dir scheint ja eine hochwertige Anbindung Jenas sehr am Herzen zu liegen. Ist sicher keine ganz unwichtige Stadt, aber so unabdingbar sehe ich eine Direktverbindung nach Berlin und München auch nicht. Cottbus ist da einfach eine Durchbindung, die es nicht zwingend braucht, aber man sie – wenn es eben passt – eben mitnehmen kann, sei es wie hier (ursprünglich) vorgeschlagen oder in deinem Deutschlandkonzept.

  2. Die Beschreibung musst du jetzt aber nochmal überarbeiten und auch noch Erklärungen/Begründungen einfügen. Mit der IC-Linie 61 hat das ja wohl kaum noch was zu tun. Und warum Stralsund? Warum Wien? Reichen die bestehenden Linien nicht? Wer hat davon einen Nutzen?

      1. Da steht immer noch etwas von Karlsruhe. Außerdem sehe ich keine Begründung warum es nach Wien gehen soll. Und wie sieht es mit den bestehenden Linien nach Stralsund, Binz und Wien aus?

        1. Wurde überarbeitet…

          Alle deine Fragen wurden in der Beschreibung bereits Beantwortet!:

          Zu Stralsund/Binz: Die Bisherigen Züge nach Stralsund werden von einer neuen IC Linie (Berlin-Stralsund-(Binz)) die Mo-Fr im Zwei Stundentakt verkehrt übernommen.

          Zu Wien: Vorteil für einen Stundentakt mit ICEs.-Was schließt man daraus? Das sie bestehen bleiben.

          Außerdem: Ungemeine Vorteil ist, das es einen durchgängigen 2 Stundentakt zwischen Berlin-Stralsund gibt, und das es eine neue Direktverbindung Berlin-Wien über Nürnberg gibt.

          1. „eine neue Direktverbindung Berlin-Wien über Nürnberg gibt“

            Aber über Jena. Und damit ist sie relativ unattraktiv für alle zwischen Leipzig und Nürnberg, da man so wahrscheinlich mit einem ICE Berlin – München über Erfurt den IC in Nürnberg einholen könnte.

            Insgesamt gefällt es mir so aber schon ganz gut.

  3. So gefällt mir der (nun ganz andere) Vorschlag sehr gut.

    2 Kleinigkeiten noch:

    1. „Höchstgeschwindigkeit von Mindestens 160 und maximal 200km/h

    Also 200 dürfens schon sein. Mit Wien-Wels, Erlangen-Bamberg (zukünftig) sowie Leipzig-Berlin gibt es ja doch nennenswert Abschnitte, wo diese Geschwindigkeit gefahren werden kann.

    2. Sehe nach wie vor nicht, warum der Zug ausgerechnet im Großraum Nürnberg RE spielen muss. Von Neumarkt bis Erlangen wird durchgehend exakt im RE-Abstand gehalten.

    Ansonsten wie gesagt gut.

    1. Danke ☺️
      zu…

      1: Habe die Anforderungen auf “um 200 km/h” geändert.

      2: Ein Stadt wie Neumarkt (mehr als 110.000 Einwohner) bekommt auf jeden Fall einen IC Halt. Über Fuerth kann man aufgrund der Nähe zu Nürnberg nochmal reden.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.