7 Kommentare zu “Verlängerung des NRW-RE6 nach Siegburg/Bonn

    1. Das habe ich auch überlegt, wüsste aber nicht, wo die Züge dann die Zeit abstehen könnten. Das wären dann immerhin noch 16 Minuten. Die kann man nicht am Bahnsteig stehen. Möglich wäre folgendes:

      Der Zug kommt über die S-Bahn Strecke. Dann fährt er über die Verbindung an den ICE-Bahnsteig Richtung Köln. Dann macht er auf eben genannter Verbindung Pause, bevor er wieder am ICE-Bahnsteig berit gestellt wird.

      1. Falls es sich rentiert (da das „Parken“ auf einem Zufahrtsgleis nun auch nicht das Gelbe vom Ei wäre): ein Sackbahnsteig, außen an der Nordseite von Gleis 1. Wäre aufwendig, sollte vom Platz aber noch gehen. Dort könnten auch HVZ-Verstärker der S-Bahn wenden.

        1. Ich wüsste jetzt keine planmäßigen Leistungen, die dort entlang fahren. Notfalls könnte man ein zweites Gleis neben dieses Zufahrtsgleis bauen. Das wäre immerhin günstiger als deine Lösung. Es gibt keine HVZ-Verstärker der S-Bahn. Die enden entweder in Troisdorf oder Hennef.

          1. Ginge natürlich auch, es ist einfach betrieblich unangenehm, ein Zufahrtsgleis zu blockieren.

             

            Könnte man das Gütergleis in Siegburg zum wenden nutzen? So dicht wird der Verkehr dort ja nicht sein.

            1. Stimmt, habe jetzt auf das Gütergleis umgeplant. Dieses ist betrieblich gesperrt, daher kann man die ersten Meter nutzen. Der Vorteil wäre auch, dass der Zug dann nicht drei Mal die Fahrtrichtung wechseln muss. Nur ein Weiche müsste eingebaut werden.

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