Tramlinie im Südwesten von Berlin (4)

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Beschreibung des Vorschlags

Die Tramlinie ist eine Südtangente für Berlin. Sie entlastet dadurch ein bisschen die Innenstadt und ist eine schnelle Verbindung von Lichterfelde bis nach Schöneweide. Sie beginnt am Bahnhof Dahlem-Dorf und ersetzt ab dort die Buslinien M11. An Dahlem-Dorf sollte es möglich sein ein Wendegleis in die mitte der Straße zu bauen und der Verkehr wird drumherum geleitet. Sie fährt dann die Thielallee ab, wo ein Grünstreifen ist wo die Tram fahren kann. Bis zur B1 hat sie also ihre eigene Spur. In der Drakestraße teilt sie sich die Spur mit dem anderem Verkehr bis Lichterfelde Ost. Danach sieht es in der Lorenzstraße/Mariannenstraße nicht anders aus. Sie biegt ab in die Hindenburghauserstraße ab dort muss man dem Autoverkehr durchgehend eine Spur wegnehmen. Dies ist nötig damit die Tram zuverlässig und zügig verankommt. Ab Lichterfelde Ost wird auch der Bus X11 ersetzt. Am Bahnhof Buckower Chaussee muss der Bahnhübergang abgebaut werden und durch eine Unterführung ersetzt werden. Dies ist aber eh schon überfällig und wird mit der Dresdner Bahn auch endlich kommen. Am Ende der langen geraden Strecke biegt sie ab in die Fritz-Erler Alle wo ein Grünsteifen ist und zwei Parkspuren, wo es möglich sein sollte eine eigene Trasse zu bauen. Nach zwei mal abbiegen und kurzer fahrt auf der Neuköllnerstraße landet man in der Stubenrauchstraße wo früher schon mal Gleise lagen. Der Platz sollte da sein für zwei Gleise auch wenn dort früher nur ein Gleis lag. Bei der Überführung des Teltowkanal ist schon eine Brücke für die Tram da. Kurzdanach biegt man ab in die den Sterndamm wo es für eine eigene Spur nicht reicht. Am Albineaplatz knüpft die Linie an das Bestandnetz an.

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4 Kommentare zu “Tramlinie im Südwesten von Berlin (4)

  1. Man könnte die Strecke in Dahlem auch in Richtung Norden durch die Brümmerstraße legen, was am Endpunkt eine Wendeschleife ermöglichen würde.

    Ansonsten gefällt mir die Strecke sehr gut, sie entspricht aber auch weitgehend den aktuellen Planungen.

    Was würdest du eigentlich mit dem X11er in Zehlendorf und in der Johannesthaler Chaussee anstellen?

    1. Der X11 nach Zehlendorf könnte wieder durch den 184 ersetzt werden,der dort früher auch schonmal hinfuhr. Der 184 könnte dann auch noch weiterhin nach Teltow fahren, da bis Lichterfelde Ost es einen 10 Minuten Takt gibt und der sich dann splitten könnte. Wenn man dies nicht möchte kann man natürlich auch eine neue sehr kurze Buslinie anbieten. 
      Auf der anderen Seite könnte man den 181 von Britz Süd aus verlängern und über den Grünen Weg, Rudower straße, Johannisthaler Chaussee weiterführen bis nach Schöneweide. Es müsste nur die eine Haltstelle Kielingerstraße wegfallen, des glaube ich verschmerzbar ist. 

      1. Den 184er nach Zehlendorf zu führen ginge zwar, wobei ich Verzweigungen von Linien stets unübersichtlich finde und daher nicht mag, aber ich hatte da auch mal eine andere Idee:

        Man könnte den 118er von Wannsee kommend ab Krumme Lanke, wie den X11er, nach Lichterfelde Ost führen, wodurch einw esentlich größerer Teil Zehlendorfs eine Direktverbindung zum Regionalverkehr in Lichterfelde Ost erhielte, was ich für sehr vorteilhaft halten würde. In der Riemeisterstraße könnte der 118er dann durch den 285er ersetzt werden, der statt über Oskar-Helene-Heim über Onkel Toms Hütte und die Riemeisterstraße geführt werden könnte. Das hätte den Vorteil, dass das Geschäftszentrum im U-Bahnhof Onkel Toms Hütte besser mit dem Bereich am Waldfriedhof aber auch mit Zehlendorf Süd verbunden wäre. In der Clayallee verbliebe ja der 115er und der X10er. Einziger Nachteil: Die Haltestellen Altkanzlerstraße und Siebenendenweg würden entfallen, die U-Bahn wäre jedoch nicht weit weg.

        In der Gropiusstadt würde bei deiner Variante auch die Haltestelle Buchfinkweg entfallen. Außerdem gäbe es keine Umsteigemöglichkeit von der Straßenbahn zu dem Bus, der den nordöstlichen Teil der Johannisthaler Chaussee bedienen würde. Ich denke, der Bus, der dort den X11er ersetzen soll, müsste wenigstens die Straßenbahn irgendwo in diesem Bereich berühren.

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