Beschreibung des Vorschlags
Eine weitere Tramlinie würde vom Zoo über den Wittebergplatz zur Urania führen. Ab dort über die Martin-Luther str. zum S-Bahnhof Schöneberg führen. Hier würde die Tram auf ihrer eigenen Trasse fahren. Dann würde sie einen kleinen Schlenker über den Tempelhofer Weg zum Bahnhof Südkreuz machen. Im Tempelhofer Weg müssten leider die Parkplatze entfallen um genügend Platz für die Tram zu haben. Von dort gefolgt dem Sachsendamm/Schönebergerstr. zum Berlinickeplatz. Ab dort fahren die Verstärkerbahnen nach Alt-Tempelhof und enden dort. Die biegen ab in die Manteufelstraße und erhalten dort wieder ihre eigene Spur. Über den Attilaplatz und die Rathausstraße geht es zum U-Bahnhof Alt-Mariendorf. Den Schlencker würde ich fahren da es wenig Fahrgäste geben wird die durchfahren und viele in Alt-Mariendorf auf die U-Bahn umsteigen. Ab dort wird dann die Buslinie M77 ersetzt und die Tram teilt sich in der B101 größtenteils den Platz mit den Autos. An der Waldsassenerstraße endet dann die Tramlinie.

– Alle Züge aus Schöneberg müssen U Alt-Tempelhof erreichen, das ist ein wichtiger Umsteige- und Zielpunkt. Das gilt auch für die südwestliche Richtung. Auf der Manteuffelstr. fahren heute beide Buslinien nach U Alt-Tempelhof, die Straßenbahn aber nicht.
– Die Trasse auf der Manteuffel- und Rathausstr. ist nicht straßenbahnwürdig. Die U6 verläuft parallel, ist nicht ausgelastet, und fährt zukünftig alle 200 Sekunden. Auf der Rathausstr. fährt nicht einmal ein Bus.
– Der Schlenker in Mariendorf verlangsamt, man sollte die Linie hier lieber aufteilen.
– Statt zur Stadtrandsiedlung Marienfelde, sollte es zur Waldsassener Str. gehen, wo eine höhere Bebauungsdichte ist.
– Ich glaube nicht das zwingend alle Züge/Busse Alt-Tempelhof erreichen müssen. Alle 10 Minuten fährt dort eine Tram hin und des sollte meiner Meinung nach reichen
– Ja die U6 läuft parallel, allerdings schließt die Tram mehr das Wohngebiet um die Manteufelstraße an als die U6. Die weiterführung nach Alt-Mariendorf, wo man dann ersatzweise in die U6 bzw. viele Buslinien umsteigen kann, geht am besten über die Rathausstraße
– Wenn man die Linien aufteilen würde, müsste man in Alt-Mariendorf umsteigen, des die Strecke noch mehr verlangsamen würde. Die Pünktlichkeit wäre allerdings besser
– Da die andere Straßenbahn zur Stadtrandsiedlung fährt und dort nur Einfamilienhäuser stehen, werde ich die Linienführung ändern.
Ich bin mit Krake in allen Punkten völlig einer Meinung, möchte aber noch ergänzen, dass der Tempelhofer Weg eine Einbahnstraße ist, die eng wie sie ist, jenen Verkehr von der Autobahn A103 aufnimmt, der über die Wilhelm-Kabus-Straße weiter in Richtung Kreuzberg steuert. Für einen eigenen Bahnkörper dürfte kein Platz sein und entgegen dieser verkehrsreichen Einbahnstraße dürfte es wohl auch kaum gehen. Hier würden mich genauere Angaben interessieren, wie du dir das vorstellst.
Übrigens würde ich empfehlen die Linie aus Marienfelde über Alt-Mariendorf hinaus entlang der Rixdorfer Straße nach Neukölln, etwa zum Bahnhof Hermannstraße zu führen, ähnlich wie einst die 15. In der Rathausstraße sehe ich jedenfalls keinen Bedarf für eine Straßenbahn.
Das parken würde ich verbieten. Für die Anwohner würde es dann alternativ ein Parkhaus oder eine Tiefgarage geben. Die Einbahnstraßenregelung würde ich aufheben. Die gilt eh nur auf 250 Meter und weiß auch nicht genau warum es die dort gibt. Da die Straße ja sehr eng ist wie du oben auch schreibst, fahren dort allerdings auch nur die Anwohner durch. Deshalb ist dort ja auch wenig Verkehr und man benötigt keinen eigenen Gleiskörper, wofür eh kein Platz wäre. Die Autos in Richtung Kreuzberg fahren über den Saschendamm und nicht ober den Tempelhofer Weg.
Anwohner im Tempelhofer Weg? Wohnt da irgendwo jemand in dem Gewerbegebiet?
Du scheinst dich dort aber nicht besodners gut auszukennen, deshalb lass dir gesagt sein, dass ein erheblicher Teil des Verkehrs Durchgangsverkehr von der A103 nach Kreuzberg ist, wenn auch tatsächlich nur in dieser Richtung. In der Gegenrichtung fährt man ja von der Hedwig-Dohm-Straße direkt auf die A100 und kann dann über das Kreuz Schöneberg auf die A103 wechseln. Das habe ich schon unzählige male gemacht. Deshalb kenne ich auch den Tempelhofer Weg für die Fahrt nach Kreuzberg.
Der Sachsendamm führt jedoch nach Tempelhof, aber nicht nach Kreuzberg. Vom Ende der A103 führen zwei Fahrspuren geradeaus in den Tempelhofer Weg, die werden auch genutzt.
Ab Uraia weiter zum Baußnernweg wäre noch interessant.
Dort habe ich schon einen Anschluss mit einer anderen Linie. Siehe Teil 3
Habe ich jetzt auch gesehen