Beschreibung des Vorschlags
Diese Linie 60 folgt in ihrem südlichen Teil der heutigen Straßenbahnlinie nach Poppelsdorf. Lediglich die Haltepunkte Poppelsdorfer Allee und Thomas-Mann-Straße wurden zwecks Beschleunigung ausgeslassen. Beide liegen sehr nah am Hauptbahnhof.
(Anmerkung: Im Bereich Hauptbahnhof habe ich den Linienverlauf nachträglich geändert, da eine Querung an der zuvor eingezeichneten Stelle, nördlich der Hauptbahnhofs nicht möglich sein wird, danke für den hilfreichen Kommentar)
Im nördlichen Verlauf entsteht diese Linie bis zum Haltepunkt Chlodwigplatz wie im gesamten südelichen Verlauf als Ergänzung zur Linie 61. Von dort folgt die Strecke dem schnelleren Weg entlang der Kölnstraße, an der sich teils mehretagige Wohnbebauung gefindet, die in den letzten Jahren insbesondere am Poststadion auch ausgebaut wurde. An der Josephshöhe schwenkt die Linie zu den stillgelegten Gleisen der Güterbahn Richtung Hersel über. Unter Benutzung der selbigen erreicht die Straßenbahn Buschdorf, wo drei neue Haltepunkte entstehen (einer am Gewerbegebiet und zwei im Wohngebiet. Durch die Niederfuhrbehnsteige können diese gut in Buschdorf integriert werden.
Hinter Buschdorf schwenkt die Straßenbahn auf die Gleise der Rheinuferbahn ein und endet in Tannenbusch Süd, wo sich ein S-Bahnhof befinden soll, der den Umstieg von der Straßenbahn in Züge Richtung Köln ermöglicht. Diese Verlängerung dient der Anbindung von Auerberg und Buschdorf an Tannenbusch und die Verbindung nach Köln. Durch die Führung über die Kölnstraße ist die Buschdorferortsmitte schnell an die Innenstadt angebunden. Die Erweiterung der Haltestellen an der Rheinuferbahn für Niederfuhrbetrieb dürfte aufgrund der Platzverhältnisse kein Problem darstellen. Durch diese Führung entsteht in Bonn eine attraktive Nordtangente.

Wann kommt hier eigentlich der rest?
Gute Frage!
Ich bin schon sehr gespannt, wie du die Verknüpfung von Hoch- und Niederflurnetz erläutern wirst.
Die Querung des HBFs wird so nicht möglich sein, da der HBF ebenerdig ist. Die Straßenbahn nutzt weiter südöstlich eine Unterführung.
Da zudem aus Richtung Buschdorf die Fahrt zum HBF auch auf direkterem Weg möglich wäre, schiene es mir hier sinnvoller die Linie in Richtung Beuel weiterzuführen, anstatt nach Dottendorf.
Im übrigen ist die Idee eines Anschlusses an die Stadtbahn bei Buschdorf nicht von dir, sondern von „Plastikbomber“, aber das wirst du in deiner Beschreibung ja sicher noch erwähnen.
Dann bin ich auch noch gespannt darauf, warum du die Strecke nicht in Auerberg an die bestehende Straßenbahnlinie anschließt, wie es „Tramfreund94“ empfohlen hat.
Da der Vorschlag seit fast fünf Jahren in Arbeit ist, droht eine Löschung. Das fände ich allerdings bedauerlich, da die Strecke prinzipiell fertig zu sein scheint. Der Vorschlag sollte innerhalb von drei Tagen fertiggestellt werden.