T6 Zürich als U-Bahn Central – Zoo – Bhf. Stettbach

 

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Beschreibung des Vorschlags

Das Tram 6 (und zum Teil das Tram 5) muss heute langsam im Zickzack den Zürichberg hinauffahren. Es gibt morgens viel Nachfrage bis zum Hochschulquartier und wochenends bis zum Zo0, welche eine Beschleunigung der Linie berechtigen würden.  Zudem würde die Verbindung zum Bhf. Stettbach die Frage der Zoo Luftseilbahn beantworten. 

Es handelt sich aber nur um einen Gedankenanstoss. Die Idee kommt analog zu den im NES 2040 vorgestellten Hönggerberg- und Milchbucktunnel. Die VBZ ist bereit im Untergrund zu bauen, dann wann es die Topografie verlangt. Dies gilt nicht nur im Nordwesten aber auch für den Osten der Stadt. Natürlich müsste man dann Lösungen für die T5 (ab 2026 T8), T9, T10, der doch wichtigen Station Kirche Fluntern und zum Teil den Linien B31 und B33 finden. Mögliche Ansätze: 1. Führung der T10 über den Schaffhauserplatz ab Haldenegg mit der T7 und T15 (Nachteil: erschliesst nicht mehr Hochschulgebiet). 2. Andere Trams belassen und decken alle Quartiershaltestellen, während die T6 ein Untergrundexpress bildet (Nachteil: Leute müssen sich vorzeitig entscheiden, ob sie an der Tram oder U-Bahn Haltestelle warten).

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2 Kommentare zu “T6 Zürich als U-Bahn Central – Zoo – Bhf. Stettbach

  1. Sowas habe ich mir auch schon paar Mal überlegt. Als realistisch sehe ich es aber leider nicht. Den Zürichberg rauf geht es leider eben wirklich ziemlich steil, daher müsste eine Tunnelstrecke 1) sehr steil sein und 2) recht tief verlaufen.

    Mal durchgerechnet: selbst bei einer Steigung von durchgehend 8% (dürfte die absolute Obergrenze für die Trams sein) zwischen Central und ETH/Universitätsspital wäre man bei letzterer Haltestelle 21 m unter der Erde; die Oberfläche würde man bei deinem gezeichneten Verlauf frühstens im hinteren Abschnitt der Zürichbergstrasse erreichen. Vom Zoo bis Stettbach bräuchte man sowieso einen durchgehenden Tunnel. Heisst: du bräuchtest insgesamt einen recht steilen, Kilometerlangen Tunnel, und die Haltestellen wären grösstenteils in einer eher unbequemen Tiefe. Eine Mitnutzng des Tunnels z.B. zwischen Central und ETH durch andere Linien wäre aufgrund der Tiefe ebenfalls quasi unmöglich.

    Insgesamt wäre das also irrsinnig teuer, mit einem m.E. eher beschränkten Nutzen. Den Verkehr Richtung ETH könnte man damit wie erklärt nur teilweise aufnehmen (die Linie 10 bräuchte es wohl immernoch), und der Zoo hat m.E. keine genügend hohe Nachfrage, um so etwas auch nur ansatzweise zu rechtfertigen. Die Gondelbahn hätte auch den Vorteil, die Kapazität durch Nutzung mehr oder weniger Gondlen leichter anpassen zu können.

    1. Genau: Was sind die wichtigen Gründe für einen solchen Tunnel? Was will man anbinden ?

      Im wesentlichen die schnellere Anbindung des Zoos. Hierfür reicht die Straßenbahn, auch wenn sie langsam ist, aber aus.

      Und Stettenbach ? Hier gibt es bereits den Zürichbergtunnel. Mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof nur 8 Minuten.  Beinahe eine perfekte Fahrzeit.

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