Erlangen StUB Erweiterung zum Bergkirchweihgelände durch die Innenstadt

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Beschreibung des Vorschlags

Wer die Diskussionen zur www.stadtumlandbahn.de etwas verfolgt, weiß, dass die Pfarrstraße (zwischen Martin Luther Platz und Schlachthof) zu eng für eine regelkonforme Tram ist. Damit sind quasi alle Varianten unter direkter Anbindung der Inennstadt mit nur einer Linie unrealistisch. Ein „Schwenk“ von der Vorschlagtrasse ab über die bei mir als „Himbeerpalast (PhilFak)“ und „Hauptmensa“ bezeichneten Haltestellen in der Sieboldstraße wäre durchaus noch denkbar und ist angesichts der vielen Studenten sicherlich wünschenswert. Die derzeitigen Planung sehen danach jedoch eine Weiterführung durch die Henkestraße richtung Westen vor, was auch absolut richtig für eine zügige Verbindung nach Büchenbach und weiter nach Herzogenaurach ist. Diese Linie ist daher eher als Abzweig von der bestehenden StUB-Planung denn als Alternative anzusehen. Generell bietet es sich an, den Straßenzug auf dem hier die Trasse verläuft tagsüber für den Autoverkehr komplett zu sperren, jedenfalls bis Höhe Martin Luther Platz. Auf der W.v. Siemens Straße kann die Tram den Mittelstreifen nutzen – selbiger datiert noch aus Seku-Zeiten. Ich denke man könnte die Strecke durchaus noch vom derzeitigen nördlichen Endpunkt aus fortführen, wenn hier jemand gute Ideen hat, immer her damit.

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Ein Kommentar zu “Erlangen StUB Erweiterung zum Bergkirchweihgelände durch die Innenstadt

  1. Die Idee gefällt mir. 🙂 Vielleicht ist diese Trasse langfristig als Ergänzung denkbar, ähnlich wie der Ostast in Richtung Uttenreuth/Neunkirchen. Aber erstmal sollte der Bau zwischen Wegfeld und Herzogenaurach verwirklicht werden. 😉

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