Beschreibung des Vorschlags
Details:
– eingleisig zw. Salzburger Straße und Gabelsberger wegen Enge in Andreas-Hofer Straße, evntl ist der südliche Ast auch zweigleisig machbar
Vorteile:
– gute Erschließing Uffhausens, THG, Freibad
– betrieblich leicht als Verlängerung/ Ringschluss der 3
– Verknüpunf mit S-Bahn (evntl!) an Rheintalbahn/Innsbrucker Straße und Güterbahn/Hartkirchweg
Nachteile:
– baulich sehr eng, siehe Kurven in Andreas-Hofer Str., Cardinalweg, Hüttweg ( u. Basler/St. Georgen Kirche)
– Fahrt über Vauban Richtung Innenstadt schon jetzt recht lang (19min ab Innsbrucker bis Theater)

Ich finde St. Georgen mit den heutigen Buslinien (11, 14 und 241, 7240) bereits gut genug angebunden. Was verbessert werden kann ist dass die Linie 14 an der Westseite vom Hauptbahnhof hält dass man nicht aussenrum fahren muss (insbesondere wenn die Stadtbahn tatsächlich irgendwann dort nördlich vom Bahnhof fährt). Und es eventuell eine Variante der Linie 14 gibt die keine Kreise in Vogesenstrasse oder Laufener Strasse macht und via Dorfbrunnen /am Mettweg/Blumenstrasse vielleicht den Bhf St. Georgen anbindet.
Und dass es eine vernünftige S-Bahn gibt die in St. Georgen und in Vauban hält. Und was für sehr viele Leute sehr gut wäre, einen Südbahnhof in der Gegend vom Pressehaus sodass man auch von St Georgen aus in Richtung Littenweiler/Kirchzarten kann was die Fahrtzeit enorm verkürzen würde.
Eine Durchbindung von der Linie 27 mit der Linie 11 wäre auch nicht schlecht, dann ist der Europaplatz (+Stadtgarten, Landratsamt etc.) auch direkt angebunden.
Aber eine teuere und komplizierte Strassenbahn mit Nachteilen für jede Variante und wahrscheinlich ein Beibehalt von einzelnen Buslinien ist mmn nicht notwendig.
Danke Atvolu für deinen konstruktiven Kommentar.
Ich muss allerdings in einigen Punkten widersprechen. Die (E-)Busse sind nicht schlecht, aber sowohl in Punkte Komfort, als auch Taktung kein vollwertiger Straßenbahnersatz. Insbesondere die Tingeltangel Linie 14 braucht ewig bis an den Bahnhof, in die Innenstadt bedarf es dann nochmal eines Umstieges. Freiburg St. Georgen ist Freiburgs größter, nicht ans Straßenbahnnetz angeschlossene Stadtteil.
Als sofort umsetzbare Verbesserung gefällt mir deine 11+27er Durchbindung ganz gut, um komfortabel noch andere Stadtteile per Bus zu erreichen. Die Anbindung des arg versteckten Bahnhofs St. Georgen ist fürchte ich nicht realistisch, zumal dort nur einmal die Stunde was hält. Die Stadt hatte sogar mal geplant diesen zur Innsbrucker Straße zu verlegen und dafür am Hartkirchweg auf der Güterumfahrung eine neue Sbahn+Halt zu bauen, darum ist es aber sehr still geworden.
Gewisse Nachteile wird letztlich jede Straßenbahn Variante in der dörflichen Struktur haben. Hier hilft die Variante A etwas ab, da sie noch das städtischeren Haslacher Süden mit erschließt.