Straßenbahn Flensburg Linie 2

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Beschreibung des Vorschlags

Wieso?

Flensburg hat derzeit 90.000 Einwohner -tendenz steigend- die einen guten Nahverkehr brauchen. Eine Tram hat gegenüber des Busverkehres viele Vorteile. Allen voran die geringen Emissionen.

  • geringe Emission
  • Attraktives Zugangebot
  • Anbindung der Altstadt, der Uni und vielen weiteren Regionen

 

Bahnhof Flensburg

Der heutige Bahnhof Flensburg wird geschlossen und nach Deutschlandtakt-Vorbild im Zentrum aufgebaut. Siehe hier. Dabei werden 2 Bahnsteige, ein Aussenbahnsteig und ein Mittelbahnsteig gebaut als Kopfbahnhof gebaut. Der Bahnhof Flensburg wird dann geschlossen, und nicht mehr angefahren.

 

Linien

Linie 1 verkehrt von „Am Lachsbach“ über den ZOB/Hbf bis zum Halt Deutsches Haus und von hier abwechselnd zur Uni und nach Rude. Linie 2 startet an der Norderalle und fährt dann mit L1 durch die Altstadt bis zum ZOB/Hbf. Von hier fährt diese weiter über Jürgensby und Engelsby zur Haltestelle Osterallee/Eibenweg. Hier teil sich die Linie auf nach Kauslund/Osterfeld bzw. Twedter Plack. Linie 3 verkehrt von der Marienalle über den ZOB und Jürgensby nach Mürwik.

L2

Den Linienverlauf der L2 kennt ihr ja. Linie 2 verkehrt zwischen Norderalle-Osterallee/Elbeweg Mo-Fr zwischen 5-20 Uhr im 10 min Takt. Weiter nach Twedter Plack/Kauslund/Osterfeld geht es im 20 min Takt. An Samstagen, in den Ferien sowie 20-22 Uhr verkehrt die Linie im 20 min Takt auf der Länge nach Twedter Plack, de Abschnitt nach Kauslund wird nicht bedient. Sonntags verkehrt die Linie im 30 min Takt ebenfalls hier im 30 min Takt und der Abschnitt nach Kauslund wird nicht bedient. Die Linie verkehrt zwischen Förderbrücke-Hbf mit Linie 1 Mo-FR im 5 min Takt, Sa im 10 min Takt und So im 15 min Takt.

Strecke

Die gesamte Strecke ist bis auf den Abschnitt: Abschnitt Osteralle-Kauslund zweigleisg ausgebaut.

 

 

Metadaten zu diesem Vorschlag

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18 Kommentare zu “Straßenbahn Flensburg Linie 2

  1. Was soll denn dieser Umweg über den Bahnhof? Da soll doch schon deine Linie 1 hinfahren. Das reicht doch, zumal dort nach den Planungen des Deutschlandtakts gar keine Züge mehr halten sollen.

    Bessere Begründungen zu deinen Vorschlägen sind wirklich nötig, w0bei ich eine Straßenbahn für Flensburg durchaus begrüßen würde.

    1. Ich hab den Nutzer leider schon häufiger darauf hinzuweisen müssen: Eine sehr allgemeine Begründung, eine grobe Beschreibung des Streckenverlaufs (was man eh auf der Karte erkennt) und dann die (eher nachrangigen) Takte sind keine gute Beschreibung. Dagegen fehlt fast immer eine konkrete Begründung, warum das Ganze jetzt genau so gestaltet werden soll und warum sich dies lohnen könnte.

      1. Ich weiß, aber bevor wir einen Vorschlag wegen fehlender Begründung löschen, wollen wir das doch bemängeln. 😉
        Ich hoffe ja immer auf Einsicht und Besserung. Ja, ich weiß, das ist naiv.

    2. Tut mir leid aber von dem Deutschland Takt Projekt wusste ich leider nichts. Der Vorschlag wird dementsprechend umgekrempelt.

      Dann frage ich mal. Wie sollte eine gute Begründung den eurer Meinung aussehen? (Auf die Tram Flensburg bezogen)

      1. Das Vorhaben den HBF in Flensburg aufgeben zu wollen, war mir bisher auch nicht bekannt. Darauf wäre ich sicher auch nicht gekommen, wenn mich nicht die Diskussion in einem anderen Vorschlag kürzlich darauf gebracht hätte.

        Wie gute Begründungen aussehen sollten, habe ich dir gerade unter deinem anderen Flensburg-Vorschlag geschrieben, aber nochmal zu diesem: Du beschreibst z. B. unter „Linien“ wo sie verlaufen sollen. Das ist gar nicht nötig, dazu ist ja die Karte da. Andere Linien, die du erwähnst, sollten aber verlinkt sein. Begründen solltest du vor allem, warum du den gewählten Weg enpfiehlst. In diesem Fall z. B., warum du die wichtigste Einkaufsmeile der Stadt, die Fußgängerzone Große Straße – Holm – Südermarkt nicht bedienst, sondern umfährst. Vielleicht hast du dafür ja Gründe, die ich nicht erkenne, aber zumindest musst du dir deine Trassenwahl doch überlegt haben.

        Auch der Umweg über den Bahnhof sticht hier deutlich hervor. Selbst wenn man davon ausgeht, dass der Bahnhof dauerhaft erhalten bliebe, müsste er ja nicht unbedingt angebunden werden, da du ja bereits deine andere Linie dorthin führst. Durch die längere Strecke würde der Bau teurer und die Fahrzeit unattraktiver. Vielleicht gibt es aber Vorteile, die ich übersehe? Zeige sie mir bitte.

        Übrigens finde ich auch die Teilung der Strecke, die du am Burgplatz eingezeichnet hast, sehr seltsam. Ganz abgesehen davon, dass die spitze Ecke gar nicht durchfahren werden könnte, würde eine Straßenbahn sicher den Platz in einer eleganten Kurve überqueren oder in beiden Richtungen auf der kurzen Verbindungsfahrbahn fahren. Den Platz müsste man vielleicht umgestalten, aber das könnte man ja tun. Es ist nie gut, einfach Buslinien nachzuzeichnen, um darauf Straßenbahnen zu empfehlen. Straßenbahnen haben einfach andere Eigenschaften. So ist z. B. auch der Radius in deiner Wendeschleife am Campus der Uni viel zu eng gezeichnet. Dort ist aber genug Platz, weshalb ich das normalerweise gar nicht ansprechen würde. Bedenke immer, dass Straßenbahnen Radien von mindestens etwa 25 m haben sollten. Es geht auch mal ein klein wenig enger (München: 18 m), aber da man so genau gar nicht zeichnen kann und auch die Breite der Fahrzeuge in unseren Darstellungen nicht berücksichtigen kann, sollte man da lieber etwas großzügiger planen.

        Ich freue mich, dass du Interesse an konstruktiver Kritik gezeigt hast, weshalb ich auch bereit war, mir etwas Zeit für diese Erläuterungen zu nehmen. 🙂

        1. Ja das wusste ich auch nicht und habe jetzt das gesamte Liniennetz erweitert und umgestaltet. Der Grund war wie gesagt das ich Angst hatte das das Platztechnisch irgendwie nicht passt.

          Den Umweg habe ich ja jetzt weggelassen.

          Ok dann fällt diese Aufteilung nun Weg.

          Ich bedanke mich ebenfalls für die konstruktive Kritik und trozdem die freudige Aufnahme dieses Vorschlags 🙂

  2. Ich halte hier die Führung durch die Fußgängerzone für ungünstig. Dort ist kaum genug Platz. Außerdem hast du doch direkt östlich davon auf der Straße „Norderhofenden“ doch schon eine Straßenbahnstrecke für die andere Linie, warum nutzt du die nicht mit?

    1. Vermutlich, weil ich ihn davon überzeugt habe. 🙂 Es kann eben niemand allen recht machen.

      Ich persnönlich finde aber, dass gerade die Bedienung der Fußgängerzone das größte Plus der Straßenbahn sein könnte. weil sie dort die Menschen direkt zum Einzelhandel bringen könnte, mit viel kürzeren Fußwegen, als es mit dem Auto möglich wäre. Die Straßenbahn könnte dort konkurrenzlos sein. Außerdem fuhr sie dort schon bis in die 70er Jahre. Warum sollte jetzt also kein Platz dafür sein? Das wäre nur eine Frage das guten Willens.

      1. Beide Strecken sind jedenfalls zu viel.
        Allgemein sind Strecken durch Fußgängerzonen sich auch genau zu überlegen und für jeden Einzelfall zu prüfen. Gerade wenn die Straßen etwas enger sind, kann es zu massiven Nutzungskonflikten kommen. Ein gemütliches Schlendern ist dann teilweise nicht mehr möglich, wie man z.B. in Erfurt zwischen Fischmarkt und Domplatz erleben kann. Wenn es Cafés oder Restaurants mit Außengastronomie gibt, müsste diese ggf. entfallen. Insgesamt könnte es so sehr großen Widerständen kommen. Außerdem kann die Straßenbahn nur sehr langsam fahren.
        Mir ist klar, dass es allgemein natürlich wünschenswert ist, den ÖPNV direkt ins Zentrum zu bringen und es auch einige Fälle gibt, wo es sehr gut funktioniert, aber ich denke das ist in den allermeisten Fällen eher unrealistisch ist und oftmals auch gar nicht die beste mögliche Lösung, wenn es gute Alternativen gibt. Wie gesagt, dass muss man sich wirklich für jeden Einzelfall genau angucken – am besten mal Fotos vor Ort anschauen und überlegen ob da noch eine (zweigleisige) Bahnstrecke vorstellbar ist.

        1. „am besten mal Fotos vor Ort anschauen und überlegen ob da noch eine (zweigleisige) Bahnstrecke vorstellbar ist.“

          Warum sollte nicht vorstellbar sein, was es schon gab? Ob man es will, wäre natürlich eine andere Frage.

          (Auf einem kurzen Abschnitt wäre das ja notfalls auch eingleisig möglich, siehe: Neuss)

          1. Naja nur weil es das schon mal gab, heißt es ja nicht, dass es heute auch noch sinnvoll ist. Früher gab es auch Autos in den heutigen Fußgängerzonen und ich glaube kaum, jemand wünscht sich die zurück. Allgemein ist es auch oft sinnvoller für eine Straßenbahn den nötigen Straßenraum vom MIV wegzunehmen, statt von Fußgängern.
            Wie gesagt, muss man immer im Einzelfall prüfen, in diesem Fall sehe ich eine Straßenbahn jedenfalls eher auf den breiten Norderhofenden als hier.

              1. Aber so sieht es dort heute ja nicht mehr aus! Es sieht dort so aus, wie auf dem von mir verlinkten Bild, mit Cafés und zahlreichen Fußgängern, wo eine Straßenbahn einfach nicht (mehr) hinpasst. Da hilft es nicht, in nostalgischen Gedanken zu schweben.

                Vor allem, wenn es 50 m weiter östlich mit dem Norderhofenden eine gute Alternative gibt, wo die Straßenbahn auch nicht mit 20-30 km/h langschleichen muss.

                  1. Okay, mit den Meterangaben hast Recht. Nichtsdestotrotz ist eine Führung durch die Fußgängerzone unrealistisch und bringt keinen großen Gewinn.

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