Beschreibung des Vorschlags
Eisenstadt ist die Landeshauptstadt des Burgenlandes (das für seinen Wein bekannt – EAV: Es steht ein Haus in Ostberlin) und zugleich auch dessen größte Stadt. Auch wenn ich gerne ein Fan von neuen Straßenbahnnetzen bin, so muss ich im Burgenland damit passen. Eisenstadt hat knapp 15000 Einwohner und ist schon die größte Stadt im Burgenland, sodass selbst Eisenstadt und Mattersburg und die Gemeinden dazwischen nicht auf die magischen 100000 Einwohner kämen. Das Burgenland hat 293000 Einwohner und nah gut, wenn es nicht so in die Fläche ginge, könnte man in einer Großstadt derselben Größe eine Tram bauen, aber nicht in einem so großen Land.
Da Eisenstadt also zu klein für eine Straßenbahn ist, könnte es mit seinen 15000 Einwohnern aber vielleicht noch die Größe für an Stangerlntaxi hoabn, was ich hier vorstellen möchte? Die Frage, die sich der Lesen stellt. Was ist a Stangerlntaxi? Also a Stangerlntaxi ist wienerisch für ein Stangentaxi und das ist wiederum der volksmündliche Begriff der Solinger für ihren Oberleitungsbus (O-Bus). Und genau so etwas sehe ich hier für Eisenstadt vor. Im Prinzip bindet er Bahnhof, Domplatz und die Einkaufsmärkte im Süden der Stadt an. Im Westen den Stadtteil St. Georgen, der mal eben ein Sechstel der Eisenstädter beheimatet.

Lass doch diese albernen Verweise auf irgendwelche grauenhaften Popsongs und nutze die Standartmäßigen Bezeichnungen für Verkehrsmittel anstatt der Lautschrift der Wienerischen Aussprache einer Solinger Mundart. Dann könnte man deine Vorschläge auch eher ernst nehmen.
Eine verbesserte Verbindung des Eisenstädter Bf in die Stadt wäre wünschenswert. Dazu braucht es aber keinen Trolleybus.