2 Kommentare zu “Stadtbahn Stuttgart: Verbesserung der Tallängslinien

  1. Am Cannstatter Wilhelmsplatz müsstest du den Abzweig in Richtung Pragsattel weit früher einrichten, wenn die Strecke nach Neugereut kreuzungsfrei gequert werden soll.

    Im übrigen halte ich vor allem den Ausbau der Haltestellen für DT8-Traktionen für das Mittel der Wahl zur Kapazitätssteigerung. Ein einzelner DT8 wird einer Großstadt wie Stuttgart kaum gerecht. Ansonsten ist zur Kapazitätssteigerung vor allem in Tunnelstrecken stets eine kreuzungsfreie Verzweigung anzustreben, damit nicht unnötig auf Züge gewartet werden muss, die gar nicht die gleichen Gleise nutzen.

    In Stöckach würde eine dreigleisige Anlage völlig ausreichen. Wenn die stadtauswärts fahrenden Züge am Neckartor nur ein Gleis haben, dann kommen sie auch in Stöckach in solchen Abständen an, dass auch dort ein Gleis genügt. Zum Zusammenführen zweier Strecken sind zwei Gleise sinnvoll, um Wartezeiten vor der Station zu vermeiden, aber nicht beim Verzweigen.

    1. Ich habe die von dir genannten Fehler nun korrigiert. Des Weiteren gebe ich dir Recht bezüglich der Haltestelle Stöckach. Wenn es an der Haltestelle Staatsgalerie so funktioniert, dann sollte es dort auch funktionieren.

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