Beschreibung des Vorschlags
Dies ist ein Vorschlag zur Reaktivierung der Oleftalbahn als Stadtbahn, um Hellenthal, Schleiden, Gemünd und Kall besser miteinander zu verbinden und den Busverkehr zu reduzieren. Insbesondere der höhere Fahrtkomfort im Vergleich zu Bus und Auto ist eines der Argumente für die Stadtbahn. Mit wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen könnten auch Emissionen erheblich im Vergleich zum Busverkehr reduziert werden. Geplant ist zunächst ein 60-Minuten-Takt mit zwei Fahrzeugen. Bis auf die Bahnhöfe Schleiden und Kall sind alle anderen Haltestellen Bedarfshalte.

Stadtbahnfahrzeuge nach EBO sind immer Zweirichtungwagen. Von daher wundere ich mich über die Wendeschleifen. Denkst du tatsächlich an Einrichtungswagen? Hierzu hätte ich mir einen Hinweis in der Beschreibung gewünscht. Auch wäre es interessant zu wissen, was dich bewogen hat zwei Trassen durch Kall führen zu wollen. Soll das nur zum Wenden dienen?
Mit dieser Trassenführung wird, der Teil von Kall links der Urft besser angebunden. In Düsseldorf auf der U 71/U 72/U 73 sind m. E. auch Einrichtungswagen unterwegs. Bei dem geringen Aufkommen lohnen sich Zweirichtungsfahrzeuge nicht.
Auf der Düsseldorfer Wehrhahnlinie sind auch keine EBO-geeigneten Stadtbahnen unterwegs, sondern ganz normale Straßenbahnen. Es sind Einrichtungswagen in Niederflurbauweise, die nur wegen des Tunnels zu einer sogenannten U-Bahn werden, aber es bleiben Straßenbahnwagen!
Ob Zweirichtungswagen sinnvoll sind, entscheidet auch nicht das Verkehrsaufkommen, sondern die Lage der Haltestellen und die Notwendigkeit von Zwischenendstellen. Insbesondere im Bereich der Eisenbahnstrecke muss man davon ausgehen, dass die Bahnsteige mal auf der einen, mal auf der anderen Seite liegen, das macht Fahrzeuge erforderlich, die auch Türen auf beiden Seiten haben.
Es erscheint zudem auch wenig zweckmäßig, durch Kall nur in einer Richtung zu fahren, und auf dem Rückweg entlang der Eisenbahnstrecke am Ort vorbei.
Interessante Idee
Vielleicht etwas gewagt, aber ich bin dafür, das Konzept mal auszuprobieren. Jedoch sollte zu Beginn nur vorhandene Bahnstrecke genutzt werden, wo maximal Bahnsteige ertüchtigt werden. Der Neubau von Strecken z. B. in Kall sollte erst nach einem Etablieren der Wagen stattfinden.
Ich würde auch zu bedenken geben, dass ein Bus von Kall nach Schleiden auf der direkten Führung immer schneller sein wird als die Regiotram. Das kann, muss aber kein Nachteil sein, da ja die Menschen etwa in Gemünd auch noch angebunden werden.
Kommentar gelöscht. Seitenlange Vollzitate brauch keiner und ohne Quellenangabe ist dies auch urheberrechtlich bedenklich.
~Intertrain
Was sollen solche Copypaste-Kommentare?
Die verstoßen übrigens mit ziemlicher Sicherheit gegen das Urheberrecht. Es müsste auf jeden Fall die Quelle angegeben werden. Abgesehen sehe ich keinen Sinn darin, massenhaft Inhalt mit nur geringem Zusammenhang hierhinzukopieren.
Was soll das? Aufgrund mehrer Verstöße dagegen trotz Verwarnungen hat sich das Admin-Team darauf verständigt nun Konsequenzen einzuleiten.
Ich hätte mir hier eher die Dosto-Schienenbusse der Baureihe 670 vorgestellt. Diese haben sogar zwei Führerstände, dann würde die Wende sogar entfallen.
Der Vorschlag, dort wieder Personenverkehr anzubieten, gefällt mir. Vielleicht wäre es aber sinnvoller, einfach die in Kall endende RB 24 nach Hellenthal durchzubinden, dazu benötigt man lediglich eine zusätzliche Garnitur und die Leute haben eine Direktverbindung nach Köln, was das ganze nochmal attraktiver macht.