Beschreibung des Vorschlags
Es gab schon einige Vorschläge zur Reaktivierung der Kyffhäuserbahn, allerdings ist mAn eine Regiotram viel sinnvoller. So könnten nämlich die Städte Sangerhausen, Sondershausen, Bad Frankenhausen und Artern innerstädtisch erschlossen werden. Insgesamt haben die Städte ca 65.000 EW weshalb sich eine Straßenbahn hier lohnen könnte.
Bei der Straßenbahnstrecke in Artern bin ich mir noch nicht so sicher ob sie sich lohnen würde, da Artern nunmal sehr klein ist.
In Sondershausen habe ich noch einen Abzweig nach Borntal hinzugefügt um das Neubauviertel zu erschließen. In Sanger- und Sonders- sowie Bd Frankenhausen werden touristisch wichtige Ziele angebunden außerdem einige Schulen und wichtige Stadtviertel
Linien:
R1: Sangerhausen-Othal – Sangerhausen – Artern – Bad Frankenhausen Anger – Sondershausen-Jecha – Sondershausen Markt – Sondershausen T30/60
R2: Sangerhausen-Othal – Sangerhausen – Artern – Artern EKZ T60/60
R3: Sangerhausen-Othal – Sangerhausen – Sangerhausen Süd T60/ –
R4: Sondershausen – Sondershausen Markt – Sondershausen-Borntal T20/60
R5: Sondershausen-Borntal – Sondershausen-Jecha T-/60 (nur WE)
Liebe Grüße Tschaki
Insgesamt haben die Städte ca 65.000 EW weshalb sich eine Straßenbahn hier lohnen könnte.
Wie kommst du denn bitte darauf? Wie sollen denn bitte die 65000 Einwohner ~40km Straßenbahnstrecke finanzieren können?
Bitte künftig realistisch bleiben. Nur weil du irgendeine Einwohnerzahl nennst, heißt es noch lange nicht, dass sich deshalb eine Straßenbahn lohnen würde.
Selbst wenn Sangerhausen eine Straßenbahn besäße, wäre es für dieses geringe und vor allem mit rund 30 Kilometern Luftlinie sehr weit auseinanderliegende Einwohnerpotenzial ein viel zu großer Aufwand.
Mit viel Glück kann Bad Frankenhausen darauf hoffen, wieder eine Stichstrecke nach Sangerhausen zu erhalten (falls es dahinter ein realistisches Konzept gibt). Zwischen Bad Frankenhausen und Sondershausen ist es noch unwahrscheinlicher, da man von Sondershausen in <1h über Nordhausen nach Sangerhausen kommt und zwischen Sondershausen und Bad Frankenhausen fast luftleerer Raum ist, so schön das Wippertal auch ist.
(Anmerkung am Rande: Nordthüringen hat so viele Orte auf -hausen, dass das Schreiben Kopfschmerzen macht…)
bad frankenhausen – bretleben wird gerade zur reaktivierung geprüft.
Besser wäre es, wenn du dich an die Faustregel hältst, dass auf 100.000 Einwohner nicht mehr als 25 km Straßenbahn zusammen kommen sollten. Ansonsten wäre ein Netz nämlich unwirtschaftlich dicht. Bei 65.000 Einwohnern sollten es also maximal 16,25 km sein. Kannst du damit aber nicht die allermeisten dieser Einwohner erreichen, ist eine Straßenbahn eben nicht sinnvoll.
um nicht zu viel geld zu verbrennen würde ich maximal von sangerhausen bahnhof richtung zentrum / rosarium eine strecke bauen und sonst auf den bestandsgleisen mit mehreren halten fahren. in stich in die stadt artern sowie eine neutrassierung in bad frankenhausen sind ebenso sehr teuer und wohl eher überdimensioniert.