Beschreibung des Vorschlags
Mein Vorschlag für eine S-Bahn über: Dinslaken (Duisburg-Nord), Oberhausen, Bottrop, Gelsenkirchen, Wanne, Herne, Castrop und Dortmund
Allgemeines was für die Strecke spricht:
1. Hohe Fahrgastzahlen:
Die betroffenen Städte, insbesondere Gelsenkirchen, Herne und Bottrop, haben eine hohe Bevölkerungsdichte und viele Pendler. Eine S-Bahn-Verbindung würde diese Fahrgastzahlen effizient bewältigen können, da die Züge auf der Streckenwahl große Mengen an Passagieren transportieren können. Dies würde den öffentlichen Nahverkehr in allen genannten Städten und Regionen attraktiver machen und Autofahrer dazu ermutigen, auf die Bahn umzusteigen (Besonders die Pendler via. A42/A40), was zu einer Reduzierung des Straßenverkehrs führen würde, weswegen meine Version bis nach Dinslaken, statt bis nach Oberhausen-Sterkrade fährt. So wäre der Duisburger Norden (DU-Walsum, DU-Hamborn, usw.) indirekt mit meiner S-Bahn, mit Umstieg in Dinslaken angebunden.
2. Synergie mit zukünftigen Infrastrukturprojekten:
Viele der betroffenen Städte haben sind bereits im Ausbau der Zuginfrastruktur involviert (Betuwe usw.) . Eine S-Bahn-Verbindung könnte sich nahtlos in diese Projekte integrieren, was zu einem effizienten Einsatz von Ressourcen führen würde. Durch die Koordination mit anderen geplanten Projekten könnten Kosten gespart und die Effizienz gesteigert werden.
Die Stationen
- Dinslaken Hbf
- Dinslaken-Hiesfeld Mitte (NEU)
- Dinslaken-Hiesfeld Süd (NEU)
- Oberhausen-Holten
- Oberhausen-Sterkrade
- Oberhausen-Osterfeld
- Bottrop-Vonderort
- Bottrop Süd (NEU)
- Gelsenkirchen-Heßler (NEU)
- Gelsenkirchen-Horst (NEU)
- Gelsenkirchen-Schalke Nord (NEU)
- Gelsenkirchen-Zoo
- Wanne-Bickern (NEU)
- Wanne-Eickel Hbf
- Herne
- Castrop-Rauxel Hbf
- Dortmund-Mengede
- Dortmund-Nette/Oestrich
- Dortmund-Westerfilde
- Dortmund-Huckarde
- Dortmund-Wischlingen
- Dortmund-Dorstfeld
- Dortmund Hbf
(NEU) – Erstellung von Haltepunkten nötig
Die S-Bahn sollte zu den Hauptverkehrszeiten in einem Takt von 15 Minuten verkehren. Außerhalb dieser Zeiten wäre ein Takt von 30 Minuten Optimal. Im Westen (Dinslaken/Oberhausen-Sterkrade) sollte die S-Bahn zudem im besten Falle auf die Züge RE19/RE5 (RRX) getaktet sein, um eine Weiterfahrt ins Münsterland (Bocholt), den Niederlanden (Arnhem), dem restlichen Ruhrgebiet (Duisburg), sowie dem Rheinland (Köln/Bonn) zu ermöglichen.
Teile der Linie Sind zudem im Zielnetz 2040 vom VRR erhalten.
Der Beitrag wird weiterhin ergänzt und noch Ausführlicher gestaltet

Bis auf die Halte in Bickern und Heßler sowie die Verlängerung nach Dinslaken ist das so im schon erwähnten Zielnetz 2040 enthalten. Während die Halte in Bickern und Heßler wohl realisierbar wären, halte ich die Planung in Dinslaken für schwer umsetzbar.
Nun ist der Ausbau zwischen Emmerich und Oberhausen (Betuwe) keine Planung mehr, die Bauarbeiten in Dinslaken sind schon weit vorangeschritten, sodass weitere Gleise in naher Zukunft schwer zu ergänzen sind. Eine S-Bahn ist, auch wenn es wünschenswert wäre, leider sehr schlecht auf der dann dreigleisigen Strecke unterzubringen. Im Zielnetz ist ein 15-Minuten-Takt zwischen Wesel und Oberhausen Hauptbahnhof vorgesehen, außerdem ein ICE pro Stunde und Richtung. Mit Deinen zusätzlichen vier Zügen zur HVZ würden neun Personenzüge pro Stunde und Richtung auf der Strecke fahren, was schon so sportlich ist, bei zwei nur von der S-Bahn bedienten Halten aber an Unmöglichkeit grenzt. Mit Hiesfeld und Hiesfeld-Süd würde es betrieblich einfach zu schwierig (würden nur die RB40 und Deine S-Bahn (bei Ausdünnung von RB und S-Bahn auf jeweils Stundentakt, um weiterhin einen 15′-Takt zu haben) dort halten, käme man nicht nach Duisburg, Düsseldorf etc.); ein Halt des RE oder RRX scheint unsinnig, da diese eine Expressverbindung darstellen sollen.
Dann doch lieber nur bis Sterkrade und mit guten und hoffentlich bahnsteiggleichen Anschlüssen an den RRX 5, RE19 und die RB40, welche alle bestehenden Halte bedienen sollen.