8 Kommentare zu “Rotterdam – Ridderkerk

  1. Du nervst nur noch!

    Willst du jetzt ernsthaft jede Stadt, die im Zusammenhang mit dem vom Deutschen Reich begonnenen Zweiten Weltkrieg eine Rolle gespielt haben*, mit deinen Ideen überziehen? Gestern der O-Bus, heute Gleiwitz und Rotterdam… Glaubst du, wir merken das nicht?

    Wie weit willst du dieses kindische Spiel noch treiben? Wann sind Sedan, Königgrätz, Düppel und Verdun dran?

    1. Mein lieber Martin,
      dieser Straßenbahnvorschlag hier steht in keinerlei Zusammenhang zum Zweiten Weltkrieg. Vielmehr bietet er die Möglichkeit, die Straßenbahn in der Metropolregion Rotterdam gut auszubauen und die 46000 Einwohner Ridderkerks würden schon einen Straßenbahnanschluss rechtfertigen, ebenso auch die 220000-Einwohner der vier Orte (Papendrecht, Hendrik-Ido-Ambacht, Zwijndrecht, Dordrecht) hinter Ridderkerk.

        1. Ich denke, die Kritik an Tramfreund94 geht hier zu weit. Viele Vorschläge hier auf linieplus werden wohl von Leuten erstellt oder diskutiert, obwohl sie nicht vor Ort waren. Solange sich Tramfreund94 an die Benutzerreglen hält, ist es schwierig die Auswahl seiner Ort zu kritisieren. Das wäre eine Herausfordrung für die Verantwortlichen von linieplus.

          Für die Strecke von Rotterdam nach Ridderkerk gibt es sogar schon einen U-Bahnhof im Rohbau als Bauvorleistung. Da in Rotterdam auf absehbare Zeit keine U-Bahn mehr gebaut wird, ist das Projekt Teil der Strassenbahnpläne geworden. Das Projekt Strassenbahn Ridderkerk ist bisher immer gescheitert, weil Ridderkerk kein Stadtteil von Rotterdam ist. Dem entsprechend endet die Rotterdamer Strassenbahn an der Stadtgrenze. Auf dem Dach des dort neu gebauten Betriebshofes der Strassenbahn befindet sich eine P+R-Anlage. Die Informationen dazu findet man auf den typischen Internettseiten, und die wird Tramfreund 94 sicher gesichtet haben.

    2. Naja Martin, wenn man jeden Ort, an dem NS-Kriegsverbrechen oder Deportationen stattfanden, ausschliessen müsste, dann wäre das jeder grössere Ort in Mittel- und Osteuropa, natürlich exklusive CH, FL, RSM sowie auch der CDV und dem Fürstentum Monaco. So weit wollen wir es dann auch wieder nicht bringen.

      Grundsätzlich denke ich mir bei dem Ort: Wieso nicht? Ich mein, das scheint mir doch recht urban zu sein und green mobility sollte ja schliesslich auch gefördert werden.

      Zum Vorschlag: Der gefällt mir auch von der Trassenführung recht gut, man sieht Du hast Dich primär an den Hauptstrassen orientiert. Ob es die Halte zwischen Rotterdam und Ridderkerk am Rotterdamseweg wirklich braucht ist Abwägungssache. Konkret entfernen würde ich da den Halt am Donckselaan sowie ggf an der Kreuzung Rotterdamseweg/Randweg. Weiters bitte beachte dass an der Kreuzung Rotterdamseweg/Sportlaan die Sportlaan den Rotterdamseweg in einer kurzen Unterführung quert. Hier müsste eine andere Streckenführung her, welche ggf einen Randteil des Sportplatzes cuttet. Das wäre dann auch mMn ein guter Punkt für eine Haltestelle. Ausserdem würde ich empfehlen, die Haltestelle Koningsplein (ich denke der Platz heisst so) einzuarbeiten um so eine Verkehrsdrehscheibe errichten zu können. Da wäre dann auch gut Platz für eine Zwischenendstelle/Bauabschnittsgrenze und auch die Busse könnten dann hier halten. Mit entsprechender Stadtraumgestaltung wäre hier ausserdem eine (weitere) Attraktivierung des Platzes möglich.

      1. Naja Martin, wenn man jeden Ort, an dem NS-Kriegsverbrechen oder Deportationen stattfanden, ausschliessen müsste, dann wäre das jeder grössere Ort in Mittel- und Osteuropa, natürlich exklusive CH, FL, RSM sowie auch der CDV und dem Fürstentum Monaco.

        Natürlich nicht, aber man muss diese Orte nun auch nicht exklusiv wählen, nur weil man eine Doku o.ä. darüber gesehen hat.

        1. Ja hast auch wieder recht. Nachdem ich gerissen hab, dass vorher beim Obus Auschwitz gemeint war – der polnische Name war zumindest bei mir ein guter Schachzug -, ist das Verhalten deutlich besser zu verstehen und ja mein Geschichtsunterricht hätte besser sein können, totschweigen ist nicht gerade das was man mitm WW2 machen hätte sollen aber naja, ging zulasten anderer Fächer…

          Grundsätzlich unter dem Aspekt ne verständliche Reaktion, von daher Kommando meinerseits zurück in dem Punkt und ein nicht zu klein geratenes ‚tschuldigung für den Fehler noch gleich dazu.

          RS korr.

    3. @Martin T.

      Bei Auschwitz kann ich den bitteren Beigeschmack für einen Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg oder NS-Verbrechen noch verstehen, Rotterdam ist aber da nicht mehr gleichzusetzen als viele andere mitteleuropäische Städte auch, also sehe ich den Kommentar hier als unpassend an.

      @Tramfreund94

      Grundsätzlich bitte mehr auf den deutschen Raum beschränken. Und schau dir doch nochmal die Hinweise aus dem Forum an. So ist die Vielzahl deiner Vorschläge doch eher störend, als eine Bereicherung.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.