RegioTram Uhingen-Kirchheim

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Beschreibung des Vorschlags

Kirchheim/Teck dient als Mittelzentrum auch als Einkaufs- und Arbeitsort für viele Menschen aus dem Filstal. Ebenso ist das Schlossgymnasium in Kirchheim Schulort für viele Schüler aus den Orten Uhingen, Albershausen und Schlierbach. Die geringen Höhenunterschiede auf dieser Strecke bieten eine gute Möglichkeit für eine Schienenerschließung. Idealerweise ist hier eine RegioTram, die an den Endpunkten in Uhingen und Kirchheim auf den DB-Gleisen verkehrt und durch Albershausen und Schlierbach wie eine Straßenbahn verkehrt. Außer in der Ortsdurchfahrt von Albershausen kann das auf gesondertem Gleiskörper parallel zur B297 erfolgen. Lediglich für ein kurzes Stück in Albershausen ist eine Streckenführung in Straßenlage notwendig. In Kirchheim kann ein Abschnitt der ehemaligen Bahnstrecke Weilheim-Kirchheim verwendet werden. Durch diese Route ist auch eine direkte Erschließung des Kirchheimer Schlossgymnasiums ermöglicht.

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7 Kommentare zu “RegioTram Uhingen-Kirchheim

  1. Erstmal Hallo und Herzlich Willkommen auf Linie Plus!

    Den Vorschlag halte ich für eine schöne Idee, solange es genug Fahrgastpotenzial für ganztägigen Betrieb gibt (wenn die Busse nur zu Schulzeiten und evtl. Samstags zum Einkaufen wirklich nachgefragt sind, wirds etwas dünn), was ich mangels Ortskenntnis nicht einschätzen kann. Falls Ja – Potenzial ist sicher da.

    Allerdings würde ich die Tram über die Filstalbahn bis Göppingen durchbinden, ist ja eigentlich die größte Stadt. Wenn nach Fertigstellung der NBS Wendlingen – Ulm die Fernzüge von der der Altstrecke runter sind, sollte dafür ja genug Platz sein.

    PS: Ich habe deine Vorschlagskategorie in „Zweisystembahn“ abgeändert, wo die Regiotrams hinein gehören, die je nach Abschnitt auf Vollbahngleisen und als Tram geführt werden. Deine Kategorie „Stadtbahn“ bezieht sich eher auf Netze wie Stuttgart – metroähnliche Netze, die aber nach BoStrab betrieben und anders als Voll-U-Bahnen wie in München theoretisch straßenbündig fahren können.

  2. Hallo,

    gute Idee, ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Nur die Idee mit den RegioTrams ist wahrscheinlich etwas zu teuer. Denn diese Fahrzeuge müssen BOStrab und EBO Richtlinien genügen. Das wird für ein Verkehrprojekt solcher größe leider nicht finanzierbar sein.

  3. Für mich sind Regiotrams sinnvoll, um kostengünstig Innenstadt und Umland umsteigefrei zu verbinden, da wo eine richtige S-Bahn mit Tunnel übertrieben wäre, wie etwa Kassel. Das ist hier eindeutig nicht der Fall, weswegen ich das mit Skepsis sehe.

    1. Hier geht es um die Verbindung zweier Mittelzentren sowie der dazwischenliegenden Ortschaften. Aufgrund der topographischen Gegebenheiten muss in mindestens einer Ortschaft (Albershausen) im Straßenraum gefahren werden. Ansonsten würde sich eine S-Bahn anbieten, ähnlich der Tangentialverbindung Renningen-Böblingen.

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