Regionalverkehr Dortmund – Bochum – Essen

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Zwischen Dortmund und Bochum gibt es derzeit zwei verschiedene Arten von Zugverbindungen. Einmal die Verbindungen des RRX (zurzeit noch Vorlaufbetrieb) und einmal die S-Bahn-Verbindung über Universität und Langendreer. Erstere Verbindungen bedienen keinen weiteren Zwischenhalt, die S-Bahn bedient hingegen ganze sieben Zwischenhalte. Der Fahrzeitunterschied ist erheblich, denn mit der S-Bahn braucht man 25 Minuten, gegenüber lediglich 9 bis 11 Minuten mit dem RRX.

Die S-Bahn ist also trotz der geringen Haltedichte bereits deutlich langsamer als der RRX. Bei einer Nachverdichtung mit zusätzlichen S-Bahnhöfen würde die Fahrzeit weiter ansteigen. Mit Unionviertel, Technologiepark, Werner Hellweg und Altenbochum gibt es mindestens vier potenziell sinnvolle Standorte neuer S-Bahnhöfe. Die Fahrzeit würde dann bei 29 Minuten liegen, was mehr als dreimal so lang wäre wie die Fahrzeit des RRX. Unter diesen Umständen halte ich ein zusätzliches Angebot zwischen RRX und S-Bahn nicht nur für sinnvoll, sondern für absolut notwendig.

Unabhängig davon ist die Position der Ruhrgebiets-S-Bahn als langlaufende Regionalbahn mit wenigen Halten zukünftig ohnehin nicht haltbar. Das ist nicht Aufgabe der S-Bahn. Sie soll lokal schnelle Verbindungen zwischen Städten und dicht bebauten, einwohnerstarken Umlandgemeinden anbieten. Sie ist kein Regionalverkehr, der durchgehend von Dortmund bis Solingen verkehrt oder sogar von Hamm nach Solingen, wenn die angedachte Verlängerung umgesetzt wird.

Das ist eine Streckenlänge, die nicht einmal im Netz der S-Bahn Mitteldeutschland zu finden ist, deren S5 zwischen Halle und Zwickau einmal quer durch Sachsen verkehrt und trotzdem nur 122 Kilometer zurücklegt, statt der 129 Kilometer, die es zwischen Hamm und Solingen wären. Im ländlichen Sachsen mag so etwas umsetzbar sein, in der größten Metropolregion Deutschlands mit mehreren Millionen Einwohnern ist es völliger Wahnsinn.

Diese oben beschriebene neue Regionalbahn soll zwischen Dortmund und Bochum, sowie potenziell zwischen Bochum und Essen nur die wichtigsten Zwischenhalte bedienen und neue Expressverbindungen schaffen. Im Gegensatz zum RRX würde hier das ganze Stadtgebiet bedient werden, nicht nur der innerstädtische Bereich an den Hauptbahnhöfen.

Die vorgesehenen Zwischenhalte sind Dortmund-Dorstfeld, Dortmund-Germania und Bochum-Langendreer.

Um das zu ermöglichen, wird eine Verbindungsstrecke zwischen Germania und dem geplanten Regionalbahnsteig in Langendreer geschaffen. Dazu gehört einmal die rund 400 Meter lange Überleitung zwischen den benachbarten Strecken und entsprechende Weichen um die richtigen Gleise zu erreichen.

Nach aktuellem Stand würde der Zug zwischen Bochum-Langendreer und Essen halbstündlich parallel zum RE16/RB40 verkehren, sobald diese über Höntrop und Steele geführt werden. Zusammen mit der S-Bahn ergibt das einen ungefähren 7/8-Minuten-Takt, logischerweise mit Abweichungen im Minutenbereich durch die unterschiedlichen Fahrzeiten. Sollte tatsächlich das Zielnetz NRW umgesetzt werden mit einem jeweiligen Halbstundentakt der RB40 und des parallelen Regionalexpress wird eine Flügelung der RB40 in Langendreer notwendig.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen

9 Kommentare zu “Regionalverkehr Dortmund – Bochum – Essen

  1. Ich verstehe den Sinn hiervon nicht wirklich:
    Der RRX kümmert sich um darum, die Leute schnell über große Distanzen zu bringen, die S-Bahn  sorgt für die Erschließung.
    Was soll da ein Zwischenprodukt machen?

    Der Fahrzeitunterschied ist erheblich, denn mit der S-Bahn braucht man 25 Minuten, gegenüber lediglich 9 bis 11 Minuten mit dem RRX.

    Da die S-Bahn ja die Feinerschließung übernimmt und der RRX von Hbf zu Hbf fährt, ist es doch egal, wie lange die S-Bahn von Hbf zu Hbf fährt.

    Das ist eine Streckenlänge, die nicht einmal im Netz der S-Bahn Mitteldeutschland zu finden ist, deren S5 zwischen Halle und Zwickau einmal quer durch Sachsen verkehrt und trotzdem nur 122 Kilometer zurücklegt, statt der 129 Kilometer, die es zwischen Hamm und Solingen wären. Im ländlichen Sachsen mag so etwas umsetzbar sein, in der größten Metropolregion Deutschlands mit mehreren Millionen Einwohnern ist es völliger Wahnsinn.

    Im Gegensatz zur S5 in Sachsen dient aber die S1 im VRR nicht der Verbindung von Hamm nach Solingen, sondern des Zwischenraums dazwischen.
    Teilweise ist es sogar schneller, zunächst mit der S1 zu fahren, dann ein Stück mit dem RE und dann wieder mit der S1.
    Auch dass mittlerweile nur noch ein Teil der Züge die komplette Strecke fährt, verdeutlicht, dass die komplette Strecke in der Länge nicht erforderlich ist.

    1. Ich verstehe den Sinn hiervon nicht wirklich:
      Der RRX kümmert sich um darum, die Leute schnell über große Distanzen zu bringen, die S-Bahn  sorgt für die Erschließung.
      Was soll da ein Zwischenprodukt machen?

       

      Das Problem was hier eher gibt, die Streckenkapazitäten sind de facto nicht einmal vorhanden um solch eine Line zu realisieren.Die BME-Strecke ist hoch überlstet  Ein weiterer Kritikpunkt den ich hier anmerken möchte,wenn dir S1 irgendwo auf der Strecke eine Verspätung durch beispielsweise einer Fernverkehrüberholung, muss der Expresszug im zweifel hinter der S1 hinterherfahren, das würden den Expresszug dann ebenfalls verspätungsanfälliger machen.

      1. Die Kapazitäten sind zumindest zwischen Essen und Langendreer zweifelsfrei vorhanden, weil das Zielnetz NRW genau dieselbe Taktdichte des Regionalverkehrs vorsieht wie ich mit diesem Vorschlag, nämlich einen 15-Minuten-Takt parallel zur S-Bahn. Das ist offiziell in genau dieser Form vorgesehen.

        Zwischen Germania und Hauptbahnhof würde der Zug wiederum über die S-Bahn-Gleise verkehren, die ebenfalls ausreichend freie Kapazitäten haben, um ein zusätzliches halbstündiges Angebot aufzunehmen.

        Zwischen Langendreer und Germania ist ohnehin ein Neubau der Verbindungen vorgesehen. Dieser würde selbstverständlich so ausgeführt werden, dass die Kapazität ausreichend gestaltet ist.

    2. Der RRX kümmert sich um darum, die Leute schnell über große Distanzen zu bringen, die S-Bahn  sorgt für die Erschließung.

      Und da zeigt sich doch schon das Problem, der schnelle Regionalverkehr (RRX) funktioniert wie er soll und bringt Leute in möglichst kurzer Zeit von Dortmund nach Duisburg oder von Essen nach Düsseldorf.

      Die S-Bahn funktioniert nicht wie sie soll, weil sie keine angemessene Feinerschließung anbieten kann.

      Zwischen Bochum Langendreer-West und Hauptbahnhof wird 5,9 Kilometer ohne Halt durchgefahren, zwischen Essen Steele und Hauptbahnhof sind es 4,5 Kilometer, zwischen Essen-Frohnhausen und Mülheim Hauptbahnhof sind es 6,4 Kilometer, zwischen Mülheim-Styrum und Duisburg Hauptbahnhof sind es 6,1 Kilometer.

      Die S-Bahn braucht derzeit 18 Minuten von Essen Hauptbahnhof bis Duisburg Hauptbahnhof und hält nur drei Mal häufiger als der RRX, der diese Strecke in 12 Minuten zurücklegt. Mit Feinerschließung hat das recht wenig zu tun.

      Das aktuelle Nebeneinander von RRX und S-Bahn funktioniert nur deshalb, weil die S-Bahn realistisch betrachtet eher eine langlaufende Regionalbahn, als eine tatsächlich feinerschließende S-Bahn ist.

      Was soll da ein Zwischenprodukt machen?

      RRX – schneller Regionalverkehr zwischen Stadtzentren, sowie Verbindungen über längere Distanzen

      RB – langsamer Regionalverkehr zur Bedienung von Stadtteilzentren und lokalen Knotenpunkten

      S-Bahn – Feinerschließung und Bedienung von kürzeren Strecken, Verbindung von weiter außerhalb gelegenen Stadtteilen mit dem Stadtzentrum oder Verbindungen zur benachbarten Stadt

      Da die S-Bahn ja die Feinerschließung übernimmt und der RRX von Hbf zu Hbf fährt, ist es doch egal, wie lange die S-Bahn von Hbf zu Hbf fährt.

      Es geht nicht unmittelbar um die Fahrzeit zwischen den Hauptbahnhöfen, sondern vielmehr um den allgemeinen Fahrzeitunterschied. Und solange der RRX nicht in Langendreer oder Dorstfeld hält, muss man dafür eben die Hauptbahnhöfe heranziehen. Wichtig ist dann aber die beschleunigte Fahrzeit zwischen Dortmund-Dorstfeld und Essen-Steele oder zwischen Essen Hauptbahnhof und Bochum-Langendreer.

      Im Gegensatz zur S5 in Sachsen dient aber die S1 im VRR nicht der Verbindung von Hamm nach Solingen, sondern des Zwischenraums dazwischen. Teilweise ist es sogar schneller, zunächst mit der S1 zu fahren, dann ein Stück mit dem RE und dann wieder mit der S1. Auch dass mittlerweile nur noch ein Teil der Züge die komplette Strecke fährt, verdeutlicht, dass die komplette Strecke in der Länge nicht erforderlich ist.

      Die Länge an sich muss nicht zwingend ein Problem darstellen. Im ländlichen Sachsen funktioniert das ohne größere Probleme zu verursachen. Es gibt keine außergewöhnlich hohe Nachfragedichte, keine besonders langen Fahrgastwechselzeiten, keine überlasteten Streckenabschnitte und so weiter.

      In einer Metropolregion mit mehr als 5 Millionen Einwohnern funktioniert das nicht. Die hohe Nachfrage führt zu längeren Fahrgastwechselzeiten an den Bahnhöfen, was die gesamte Fahrzeit verlängert und zu Verspätungen führen kann, die sich dann über den Streckenverlauf anhäufen. Die Überlastung von Teilstrecken führt dazu, dass Verspätungen entstehen, die dann ebenfalls in alle Richtungen verschleppt werden. Störungsauswirkungen sind entlang der gesamten Länge der Linie zu spüren. Wenn es in Dortmund ein Problem gibt, kommt man irgendwann nicht mehr von Düsseldorf nach Solingen.

      Von Hamm nach Solingen wären es, wie bereits mehrfach erwähnt, ungefähr 129 Kilometer. Zusätzlich ist mittlerweile anscheinend eine Verlängerung von Solingen nach Leverkusen-Opladen (1, 2) geplant. Damit wären wir dann bei 140 Kilometern für die gesamte Strecke.

      Das wäre von der Länge vergleichbar als würde die Frankfurter S-Bahn nach Karlsruhe, Siegen oder Würzburg fahren. Oder als würde die Berliner S-Bahn nach Cottbus, Magdeburg oder Stettin fahren. Der Unterschied des ganzen ist nur, dass es entlang der S1 bis auf wenige Ausnahmen keine längeren Überlandabschnitte gibt.

      Optimalerweise sollten S-Bahnen auf einer Strecke von maximal 30 bis 60 Kilometern verkehren und dabei möglichst unabhängig von restlichen Verkehren sein. Das erhöht die Zuverlässigkeit und kann gleichzeitig die meisten wichtigen Verbindungen ohne Umstieg anbieten.

      Am Beispiel der S1 könnte man beispielsweise statt einer einzigen endlos langen Linie, drei verschiedene kürzere Linien anbieten. Vorstellbar wären eine Linie von Dortmund oder zukünftig Hamm nach Essen, eine zweite von Essen-Steele nach Düsseldorf und eine dritte von Duisburg nach Solingen oder zukünftig nach Opladen.

      1. Auch wenn die S-Bahn ein paar zusätzliche Zwischenhalte bekommt – was sie definitiv verdient hat -, frage ich mich dennoch, wofür es hier dieses Mittelprodukt braucht.

        Wichtig ist dann aber die beschleunigte Fahrzeit zwischen Dortmund-Dorstfeld und Essen-Steele oder zwischen Essen Hauptbahnhof und Bochum-Langendreer.

        Und wie viele Minuten spart diese RB dann im Vergleich zur S1 (mit den von dir genannten zusätzlichen Zwischenhalten) auf dieser doch recht kurzen Strecke?

  2. Wenn müsste so eine Linie eher über Hörde nach Unna geführt werden und könnte z.b. im Flügelkonzept mit der RB40 bedient werden. Von Hörde oder Unna in die anderen großen Ruhrstädte zu kommen erfordert aktuell immer einen Umstieg obwohl vor einigen Jahren durch einen Baustellenverkehr demonstriert wurde, dass es durchaus möglich ist diese Verbindung anzubieten. Zwar ist das Teilstück zwischen Langendreer und Dorstfeld nur eingleisig verfügt aber über ein eigenes Gleis welches unabhängig von Fernverkehr und RRX ist. Dadurch wären deine komplizierten Baumaßnahmen zur Mitbenutzung der S4 unnötig. Wenn man auf diesem Gleis die Geschwindigkeit etwas erhöht würde so ein RRX auch keine Trassenkonflikte mit dem Güterverkehr erzeugen.

  3. Hallo NGTD12DD,

    vermutlich hadere ich schon mit ein paar Prämissen: Ist ein Fahrzeitunterschied von derzeit 14 Minuten auf der Strecke Bochum Hbf–Dortmund Hbf wirklich „erheblich“? Was genau ist „Aufgabe der S-Bahn“ in einer Agglomeration sui generis wie dem Ruhrgebiet?

    Aber wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es aus Deiner Sicht mit dem künftigen RRX einen schnellen Regionalverkehr und mit der S-Bahn bereits etwas, das Du als Regionalbahn kategorisierst. Wäre dann nicht die logische Konsequenz, ein Angebot „unterhalb“ der derzeitigen S-Bahn einzufügen? (Und die derzeitige S-Bahn gegebenenfalls zu beschleunigen.)

    Zu Deiner Auswahl der „wichtigsten Zwischenhalte“:

    • Dortmund Hbf, Essen Hbf und Bochum Hbf verstehen sich ein Stück weit von selbst.
    • Auch den Bahnhof Essen-Steele kann ich nachvollziehen. Die Strecke nach Wuppertal kann man wohl vernachlässigen, aber er liegt recht zentral im gleichnamigen Stadtteil, der wiederum hauptsächlich über die Bahnlinie angebunden ist. Auch wenn er letztlich nur in der Preisklasse 4 klassifiziert ist, hat er doch innerhalb Essens eine Knotenfunktion.
    • Der Bahnhof Dortmund-Dorstfeld ist meiner Meinung nach nicht so weit von Dortmund Hbf entfernt und der gleichnamige Stadtteil an der Wittener Straße mit den U-Bahn-Linien U 43 und U 44 recht gut in Richtung der Dortmunder Innenstadt angebunden. Auch liegt der Bahnhof etwas außerhalb von Siedlungsschwerpunkten. Da in ihm aber drei S-Bahn-Linien kreuzen, kann ich die Auswahl nachvollziehen. Zudem ist er in der Preisklasse 3 klassifiziert und damit nach dem Hauptbahnhof der teuerste Bahnhof in Dortmund.
    • Der Bahnhof Bochum-Langendreer liegt ebenfalls nicht so zentral in gleichnamigen Stadtteil, ist nur in der Preisklasse 4 klassifiziert und wird aktuell nur von der S 1 und drei Straßenbahnlinien bedient. Wenn man einmal von der historischen Bedeutung absieht, ist das aus meiner Sicht schon ein Grenzfall.
    • Beim Haltepunkt Wattenscheid-Höntrop (Preisklasse 5) könnte man noch argumentieren, dass er einigermaßen zentral im gleichnamigen Stadtteil liegt. Und ich verstehe die Schwierigkeit, den Bahnhof Wattenscheid anzubinden, wenn man die Strecke über Essen-Steele führen will. Trotzdem würde ich ihn eher weglassen.
    • Die Entscheidung für den Haltepunkt Dortmund Germania (Preisklasse 6) kann ich schlicht nicht nachvollziehen. Wenn ich auf die Einwohnerdichte blicke, ist da nicht viel in der Umgebung. Dem Stadtbezirk Dortmund-Lütgendortmund wäre vermutlich mit einer Straßenbahnanbindung o. ä. nach Bochum-Langedreer mehr gedient.

    Wenn man aber Bochum-Langendreer, Wattenscheid-Höntrop und Dortmund Germania rausnimmt, bleiben kaum noch zusätzliche Zwischenhalte im Vergleich zum RRX.

    Umgekehrt werden Bahnhöfe der Preisklasse 4 (Dortmund-Dorstfeld Süd, Dortmund-Kley, Dortmund-Oespel, Dortmund-Universität, Bochum-Langendreer West) gegenüber der bisherigen Führung der S 1 abgeschnitten. Die Umfahrung von Wattenscheid hatte ich ja bereits oben angemerkt.

    Und so löblich ich die Idee finde, ganze Stadtgebiete zu bedienen: Diese erstrecken sich in den drei Städten nicht nur auf die Hellweg-Achse Essen–Bochum–Dortmund.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.