RV.SH21-3 RB Lübeck-Heiligenhafen/-Burg auf Fehmarn-Hafen

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Beschreibung des Vorschlags

Dieser Vorschlag bezieht sich auf die Zeit nach Fertigstellung der FBQ.

In Neustadt(Holst.) soll Kopf gemacht werden und über eine neue Kurve, die leider bebaut ist, nach Oldenburg(Holst.) gefahren werden. Dort ist die Einrichtung eines stadtnäheren Bahnhofs sinnvoll. Der neue Fernbahnhof wird wahrscheinlich sowieso südlich der Stadt gebaut, um die enge Kurve abzukürzen. Dort sollte auch geflügelt werden. Ein Zugteil fährt nach Puttgarden, einer nach Heiligenhafen, wo ein Kreisverkehr ein wenig verändert werden müsste. Welcher Zugteil in den Orten nach Oldenburg hält, muss auf Basis der Fahrgastzahlen entschieden werden.

Heiligenhafen ist sehr wichtig für den Tourismus und auch eine knapp 10.000 Einwohner-Stadt, weshalb die kurze Stichstrecke sicher lohnend wäre.

Auch die Verlängerung in Burg auf Fehmarn zum Hafen erschließt viele Wohngebiete, ist jedoch auch für den Tourismus bedeutend. Eine Weiterführung zum Oststrand ist kaum möglich, zum Weststrand ist es jedoch möglich. Ich weiß allerdings nicht, inwiefern dies sinnvoll wäre.

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2 Kommentare zu “RV.SH21-3 RB Lübeck-Heiligenhafen/-Burg auf Fehmarn-Hafen

  1. Ein schöner Vorschlag.

    Soll an der Stelle des Hansa Park Bahnhofes ein neuer Eingang entstehen?

    Die Lösung in Oldenburg finde ich auch besser so. Hierbei möchte ich dir auch meinen FBQ Vorschlag empfehlen.

    http://extern.linieplus.de/proposal/vorbereitungen-fuer-den-fehmarnbelttunnel-2/

    In Oldenburg zu flügeln fände ich sehr unglücklich. Besser wäre erst in Neukirchen zu flügeln, da die Züge nach Heiligenhafen sonst lange in Oldenburg stehen bleiben müssten, damit der vorausfahrende Zug genug Vorsprung hat.

    Den Schluss in Heligenhafen kann ich leider nicht ganz nachvollziehen. Dort ist die Trasse überbaut.

    In Burg ist die Trasse hinter dem Bahnhof auch durch einige Idustrieanlagen, aber auch Privathäuser überbaut.

     

  2. Ich finde den Vorschlag grundsätzlich sehr gut und würde bezüglich Taktung und Fahrzeugeinsatz vorschlagen, außerhalb der Saison (01. November bis 14. März) diese RB-Linie einfach im Stundentakt mit der vorgeschlagenen Flügelung zu betreiben. Eingesetzt werden könnten die bereits in Schleswig-Holstein vielfach genutzten Stadler Flirt Akku und davon einer je Zugteil.

    Während der Saison (15. März bis 30. Oktober) wiederum würde ich vorschlagen, die RB-Linie in zwei Linien aufzuteilen, welche sich beide zwischen Neunkirchen und Lübeck Hbf zu einem Halbstundentakt ergänzen. Somit würde eine der beiden Linien dann Lübeck – Neustadt – Oldenburg – Heiligenhafen und die andere Linie Lübeck – Neustadt – Oldenburg – Fehmarn-Burg verkehren. Beide Linien würden mit einer Doppeltraktion von Stadtler Flirt Akkus bedient werden. In der Hochsaison, an Wochenenden etc. würde ich sogar vorschlagen in Dreifachtraktion zu fahren um der großen Nachfrage gerecht zu werden.

    Im Deutschland-Takt ist für die Bahnstrecke Hamburg – Lübeck ein Halbstundentakt mit jeweils einer Flügelung in Lübeck vorgesehen, wobei einer der beiden Zugteile nach Travemünde und der andere nach Neustadt verkehren würde. Ich würde dann vorschlagen, den Zugteil nach Neustadt über die Schnellfahrstrecke nur stündlich und nicht halbstündlich anzubieten, dafür könnte dieser in der Hauptsaison dann nach Fehmarn-Burg verlängert werden und so zwischen Lübeck und Fehmarn zwei stündliche NV-Verbindungen herstellen. Zudem könnte, sollte die Bäderbahn elektrifiziert werden, auch eine der beiden stündlichen Verbindungen, am besten die nach Heilighafen, durch einen Zugteil aus Hamburg bedient werden, sodass insbesondere Tages- und Wochenendtouristen aus Hamburg direkt die Ostseestrände erreichen könnten.

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