Beschreibung des Vorschlags
Dieser Vorschlag basiert auf einem bereits bestehenden Vorschlag von Nanika. Leider wurde ihm bisher keine Beachtung geschenkt (Kommentare, Diskussionen etc.). Da er auch schon etwas älter ist habe ich ihn noch einmal neu erstellt und (hoffentlich) verbessert. Geplant ist von mir eine RE für die ganze Strecke, und eine RB von Bonn bis Horrem, so dass sich grob ein T30 ergibt Die RB 38 (künfig S11) und RB 39 sollen natürlich weiter verkehren. Die Karte zeigt die Halte der RB zwischen Bonn und Horrem. Die RE-Halte werde ich hier gesondert aufführen. (ich will ungerne 2 Vorschläge erstellen.) Zudem möchte ich den Abschnitt zwischen Bonn und Buschhoven nutzen um eine kürzere Verbindung zwischen Bonn und Euskirchen zu entwerfen.
RE-Halte:
Bonn HBF
Bonn-Duisdorf
Buschhoven (wegen Nähe zu Meckenheim&Rheinbach)
Heimerzheim
Weilerswist
Erfstadt-Lechenich
Kerpen
Horrem
Bergheim(Erft)
Bedburg(Erft)
Grevenbroich
Kapellen-Wellinghoven
Neuss HBF
Düsseldorf-Bilk
Düsseldorf HBF
Gedacht ist das ganze natürlich nicht für die Relation Bonn-Düsseldorf (besser RE 5) sondern für die Relationen dazwischen. Ich habe versucht möglichst günstig zu bauen, aber durch die vielen Straßen/Autobahnenquerungen ist das nur eingeschränkt möglich. Elektrifizierung denkbar, aber nicht zwingend nötig. Teilabschnitte sind bzw. werden bald elektrifiziert.
Neue P+R/B+R in Buschhoven, Weilerswist, Lechenich, Kerpen sind sicherlich sinnvoll. Freu mich über Feedback.

Ein paar Verbesserungsvorschläge:
1. Da das eine NBS ist, wäre „Infrastruktur“ die richtige Kategorie. Bitte nachträglich noch ändern. Das Bedienungskonzept darf auch in der Kategorie „Infrastruktur“ enthalten sein.
2. Buschhoven erscheint mir doch zu weit von Rheinbach und Meckenheim entfernt, sodass ein RE-Halt gerechtfertigt wäre.
3. Heimersheim braucht keine 2, Weilerswist und Lechenich keine 3 Halte.
4. Bitte im Bereich Buschhoven nochmal Wert auf die Topografie legen.
5. In einem halben Jahr entsteht in Düsseldorf-Bilk auch ein RE-Bahnsteig. Dort solltest du auch halten.
Mein Bedienkonzept für diese Strecke ist folgendes:
Bonn Hbf (RE)
Bn Endenich Nord
Bn Duisdorf (RE)
Alfter Impekoven
Buschhoven
Dünstekoven
Heimerzheim (RE)
Metternich
Weilerswist (RE)
Weilerswist Nord
Bliesheim
Lechenich (RE)
Dirmerzheim
Gymnich
Kerpen (RE)
Horrem (RE)
Quadrath Ichendorf
Bergheim (RE)
Zieverich
Bedburg (RE)
Gustorf
Grevenbroich (RE)
Kapellen Wevelinghoven
Holzheim
Neuss (RE)
Ne Am Kaiser
D Völklinger Straße
D Bilk (RE)
Düsseldorf Hbf (RE)
Ein paar RB-Halte könnte man sicherlich noch als Bedarfshalt deklarieren.
Danke für den Kommi:
zu 1.: Hab ich geändert
2. Ich bleib dabei, wenn der RE-Halt in Buschhoven ist durch die Nähe zu Meckenheim und Rheinbach gerechtfertigt. (jeweils ca. 10-15 min mit dem Auto, 25-30 min mit dem Fahrrad) Eine Busverbindung wäre dann auch sinnvoll. Andernfalls müssten die Meckenheimer und Rheinbacher erst bis Duisdorf fahren und das wäre ein großer Umweg. Aber man kann da sicher drum streiten.
3. Heimerzheim (mit z!) Nord hab ich entfernt. Die anderen Halte halte ich schon für sinnvoll, im Süden von Weilerswist ist Groß und Klein Vernich welche besser angeschlossen werden sollen, in Lechenich ist beim ersten Halt der Wirtschaftspark, beim zweiten (zentralen) ein P+R und beim dritten das Schulzentrum. Die Anzahl der Halte des RBs entspricht eher denen einer S-Bahn, aber die Frequenz einer S-Bahn ist bekanntlich höher.
4. Bitte erläutern, die Steigung zwischen Alfter und Buschhoven ist m.E nach nicht zu steil. Ich bin aber auch nicht vom Fach.
5. Ist ergänzt. Danke!
2. Rheinbach und Meckenheim sind eher in Richtung Bonn orientiert, auf diesem Abschnitt fährt bereits eine S-Bahn. Ich bezweifle, dass sich jemand circa eine Viertelstunde ins Auto setzt, um zu einem Bahnhof zu fahren, nur um dann mit einem RE zwei Halte bis Bonn Hbf zu fahren. Die Leute würden eher die S-Bahn nehmen, oder direkt mit dem Auto nach Bonn fahren. Die Pendler von Rheinbach/Meckenheim in Richtung Kerpen und Düsseldorf sind vermutlich nicht genug, um einen RE-Halt in einem Dorf mit 3300 Einwohnern zu rechtfertigen.
3. Wenn ein Wirtschaftspark und ein Schulzentrum angeschlossen werden, dürfte ein Halt in der HVZ ausreichend sein.
Ansonsten dürfte ein Bedarfshalt reichen. Ein Bedarfshalt ist allerdings auch an dem ein oder anderen weiteren Haltepunkt sinnvoll.
4. Zur Topographie: Etwas westlich von Buschhoven legst du auf einer Distanz von 300m 15 Höhenmeter zurück, dies ist eine Steigung von 50‰, jedoch liegt der Grenzwert bei Nebenbahnen bei 40‰. Alles darüberhinaus gilt laut Eisenbahnbetriebsordnung als Steilstrecke und benötigt spezielle Fahrzeuge, die für diese Steigung zugelassen sind. Das bedeutet in erster Linie stärkere Motoren sowie leistungsfähigere Bremsen.
zu 2. kann man sicher drüber streiten, wäre jetzt noch ne dritte Meinung gut. Richtig ist, das niemand von Meckenheim über Buschhoven nach Bonn fährt. Jedoch glaube ich durchaus, das Pendler aus Meckenheim/Rheinbach, Swisttal… u.a nach Weilerswist, Erftstadt, Bergheim, Aachen (über Horrem), Mönchengladbach (über Grevenbroich) diesen Halt nutzen würden.
3.Bedarfshalte sind ne gute Sache, könnte man sicher bei den von dir angesprochenen Halten und den RB Halten in Lechenich und Weilerswist so machen.
4. War mir so nicht bewusst, mir fällt jetzt aber auch nichts ein wie man das umgehen könnte, dir?
2. Meckenheim und Rheinbach haben 24.700, bzw. 27.000 Einwohner. Die Pendler von dort aus nach Aachen, Mönchengladbach oder Düsseldorf kann man vermutlich schon fast an einer Hand abzählen.
4. Da das ja nur ein sehr kurzes Stück ist, dürfte ein kurzer Tunnel, bzw. ein Geländeeinschnitt ausreichen. Dies bitte noch durch Tunnelportale in der Karte kenntlich machen.
Wenn du bedauerst, dass dem bereits bestehenden Vorschlag von Nanika bisher keine Beachtung geschenkt wurde, hättest du ihn ja mit einem Kommentar aufwerten können. 😉