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Beschreibung des Vorschlags
in Arbeit
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Auch wenn der Vorschlag noch nicht fertig ist, ein Hinweis muss sein. Von der Rue Neihaischen hinunter nach Münsbach geht die Strecke viel zu steil. Du müsstest den Tunnel noch etwa 1,5 km verlängern, um tief genug heraus kommen zu können. Dann kannst du die Strecke zum Flughafen auch etwas begradigen, da Kurven im Tunnel nicht sinnvoll erscheinen. Du solltest dir aber dann auch darüber im Klaren sein, dass der Flughafen etwa 90 m höher, als der vom Flughafenbahnhof von etwa 2,6 km entfernte Tunnelmund liegt. Entweder musst du eine wirklich kräftige Steigung annehmen, oder der Bahnhof wird ganz schön tief liegen!
Ob es sinnvoll ist in Luxemburg eine solche U-Bahnstrecke zu errichten, für eine vielleicht stündlich zu befahrene Regionalbahn, lasse ich mal offen. Okay, vielleicht willst du auch halbstündlich fahren, für eine mehrere Kilometer lange U-Bahnstrecke in großer Tiefe halte ich das aber auch noch für gewagt.
Der Abzweig in Luxemburg (Stadt) liegt übrigens mitten auf einem hohen steinernen Viadukt. Der müsste stark verändert werden. Wie sieht das in Luxemburg mit Denkmalschutz aus?
Das ist tatsächlich ein gewaltiges Plateau. Nun habe ich den Tunnelanfang nach Senningen auf 300 Meter Höhe verlegt. Die „U-Bahn“ sollte im 10-Minutentakt bedient werden, nur die meisten Züge enden am Flughafen bis auf diese stündliche RB und den stündlichen RE.
Gerade lese ich jedoch von einer Straßenbahn in Luxemburg. Sie soll vom Bahnhof bis zum Flughafen führen. Dann wäre das ganze natürlich unnötig.
Das stimmt. Eine Tram, wäre besser.
Diese Strecke lässt sich auch weitaus kostengünstiger realisieren:
Ein kurzer Tunnel kurz vor dem Flughafen lässt sich nicht vermeiden. Dann tauchst aber gegenüber des Kreisverkehres auf, da eine unterirdische Station recht teuer ist. Weiter geht es nördlich der Rue Le Hemmer, dann an der Rue de Neudorf. Ab der Kreuzung mit der A1 geht es südlich der Rue de Neudorf weiter. Dann folgt dort, wo die Rue de Clausen die Alzette überquert eine Station. An der Rue de Treves wird dann in die Bestandsstrecke eingefädelt.
Eine unterirdische Station am Flughafen scheint bereits im Rohbau fertiggestellt worden sein. Das Kirchberg-Plateau wird bei deiner Variante nicht so gut angeschlossen.
Die Begradigung dieser Mega-Kurve über Oetrange ist schon sinnvoll. Ich würde dan aber vorschlagen den RE11 über den Flughafen zu führen und diese RB, sowie die RB nach Wasserbillig über Oetrange. Am Flughaen kann der RE11 dann zusammen mit der Straßenbahn in einen Halt geführt werden. Möglich wäre dann auch noch einige Züge aus südlicher Richtung, sowie innerluxemburgischen Verkehr zum Flughafen zu verlängern.
Im Bereich der Querung der A1 würde ich auf eine Brücke über diese verzichten und sie stattdessen queren, wenn sie im Tunnel ist.
Die Weststrecke in Trier soll übrigens bereits 2020 in Betrieb gehen. Dazu soll dann die RB82 eingestellt werden und es soll eine neue RB83 geben, welche große Ähnlichkeiten zu dieser Linie aufweist. Sie soll von Wittlich Hbf über die Weststrecke nach Luxemburg fahren. Außerdem wird es noch eine RB84 Ehrang-Saarburg geben.
Daher würde ich vorschlagen, dass die RB83 dann statt Wittlich Hbf nach Wittlich Stadt fährt und in Luxemburg über den Flughafen.
Auch wenn der Vorschlag noch in Arbeit ist, ein paar kleine Anmerkungen von mir 🙂
1. Die Begradigung von der Kurve bei Sandweiler-Contern ist im Prinzip sehr sinnvoll.
2. Die Strecke unter dem Kirchberg durchzuführen, ist nicht machbar, dort ist zu viel undurchdringlichen Gestein ist und außerdem auch schon die Tram in einem sehr dichten Takt fährt
3. Am Ende des Kirchbergs ist ein sehr enges und tiefes Tal. Auch die Innenstadt von Luxemburg ist sehr eng bebaut, sodass meiner Meinung nach der Tunnelmund am Luxemburger Hbf so nicht möglich ist.
4. Aufgrund der vielen Pendler (ca 9.000 aus der Stadt Trier, ca 32.000 aus der ganzen Region RLP/Saarland) müssten die Züge in Berufsverkehrzeiten mindestens alle 15 Minuten fahren, damit die Autobahn, die zurzeit hoffnungslos überfüllt ist, entlastet wird.
5. Ich denke, am besten ist es, die Strecke über den Flughafen, Findel und Cents-Hamm zu führen, so also wie du es eingezeichnet hast. Vom Flughafen ginge es in ca 5-8 min mit der Tram auf den Kirchberg, so zumindest aktuelle Berechnungen der Stadt Luxemburg. Außerdem könnte man vom Bahnhof Cents-Hamm einen Busshuttle auf den (südlichen) Kirchberg fahren lassen.
6. Außerdem gibt es bereits jetzt schon einige Busverbindungen (HVZ 3-5 Minuten Takt) zwischen Kirchberg und P+R Mesenich Frontière kurz vor der dt-lux Grenzbrücke über das Sauertal. Diese könnten, zum Beispiel über Busspuren entlang der Autobahn beschleunigt werden. Am besten auch bis Sirzenich, dort ist ebenfalls ein großer P+R Platz, der vor allem für Eifeler Pendler interessant ist.
Gute Ideen auf jeden Fall!