RB: Potsdam – Spandau (-Dallgow)

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Beschreibung des Vorschlags

Moin!

Die ÖPNV-Fahrzeit zwischen Berlin-Spandau und Potsdam Hauptbahnhof (jeweils 240.000/185.000 EW) liegen bei etwa 35 (RB zu RB) bis 45 Minuten (S-Bahn zu S-Bahn). Die Direktverbindung (RB21) braucht über 50 Minuten. 

Das ist für eine Strecke, die weniger als 25km lang ist, deutlich zu langsam. Je nachdem, wo man startet, lohnt sich sogar der Bus (604, 638), um zwischen den beiden Zentren zu pendeln. 

Dieser Vorschlag beschleunigt diese Relation deutlich, auf 25 Minuten zwischen den beiden (Haupt-)Bahnhöfen. Damit wäre man zukünftig aus allen Spandauer Ortsteilen außer Kladow/Gatow schneller in der Potsdamer Innenstadt und allen südlichen Bezirken. Selbst aus der nördlichen Vorstadt Potsdams ist diese Verbindung schneller im Spandauer Zentrum. Auch die Verbindung innerhalb Berlins (Spandau – Wannsee in knapp unter 20 Minuten) würde deutlich verbessert werden, auch wenn ich diese für weniger wichtig halte.

Den Endpunkt in Dallgow habe ich gewählt, da in Spandau bekanntermaßen keine Züge enden können. Dadurch profitiert auch Staaken deutlich, sodass man nun sogar von dort schneller wäre, als mit der Linie 604.

Für einen Stundentakt kann man die Linie zusammen mit der RB21 betreiben: Der Lauf startet zur Minute 55 in Dallgow, kommt in Minute 30 in Potsdam an, fährt dort als RB21 zur regulären Fahrzeit ab.
In Gesundbrunnen fährt die RB21 zukünftig 10-14 Minuten früher zur Minute 0 ab, fährt ab Minute 15 in Spandau, ab Minute 10 in Potsdam ab und ist zur Minute 45 in Dallgow.

Ich glaube allerdings, dass hier ein 30-Minuten Takt angebracht ist, um den Bedarf zu decken und Menschen vom Auto in die Bahn zu bekommen.

Sollte es diesen Vorschlag schon geben, bitte ich um Entschuldigung. Gefunden habe ich ihn nicht. 

EDIT 18.10.2025: 
Ab Oktober 2026 fährt die RB21 wegen der Sperrung der Lehrter Bahn bis zum Ende des Fahrplanwechsels von Hennigsdorf über Falkensee und Spandau nach Charlottenburg und von dort mit einer Wende weiter nach Potsdam und Priort. Die Fahrzeit Spandau – Potsdam sinkt damit auf 33 Minuten. Es bleibt abzuwarten, wie diese Linie dann von den Spandauern/Potsdamern angenommen wird. 

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15 Kommentare zu “RB: Potsdam – Spandau (-Dallgow)

  1. „Das ist für eine Strecke, die weniger als 25km lang ist, deutlich zu langsam. Je nachdem, wo man startet, lohnt sich sogar der Bus (604, 638), um zwischen den beiden Zentren zu pendeln. „

    Das ist sogar der Sinn dieser Buslinien 🙂

    Es soll sogar bald mal einen X35 geben, der Campus Jungfernsee mit Rathaus Spandau in ca. 30 Minuten verbindet. Für den Norden von Potsdam ein deutlicher Mehrgewinn.

    Ob es diese RB braucht, kann ich nicht beurteilen. Sowohl mit RB21 und künftig auch X35 hat man allerdings gute Projekte für eine Beschleunigung der Reisezeit aus allen Teilen von Potsdams vorangetrieben.

    1. Ich würde auch erstmal den Busverkehr zwischen Potsdam und Spandau verbessern, anstatt wertvolle Trassen im Bahnhof Spandau zu blockieren. Wie du sagst, sind die Reisezeiten des Busses mit denen der Regionalbahnen durchaus konkurrenzfähig, und dazu erreicht der Bus eben viele weitere Ziele direkt. Dass die Busse aber in Campus Jungfernsee enden, ist ein Desaster. Gebrochener Verkehr und Zwangsumstieg sind von gestern, das scheint sich aber noch nicht bis nach Potsdam herumgesprochen zu haben.

        1. Kommt darauf an, was für Prioritäten die Besteller setzen.

          Als der Bus 638 noch durchgehend bis Potsdam Hauptbahnhof fuhr, habe ich die Linie gerne genutzt. Die Direktverbindung war für mich Grund genug, auch mal etwas in Potsdam zu unternehmen, dort essen zu gehen oder so. Nach 2017 war damit Schluss. Der Havelpark beispielsweise ist auch nicht weit…

          Ein direkter Regionalzug hätte daran übrigens nichts geändert. Eine direkte Busverbindung könnte dieser sowieso nicht ersetzen.

          Der Direktverbindung Wannsee – Spandau kann ich aber durchaus etwas abgewinnen. Alleine dafür finde ich den Vorschlag gar nicht so uninteressant. Vorrang haben aber natürlich (was Trassen im Bahnhof Spandau betrifft) die zusätzlichen ICEs nach Köln und Hamburg.

          1. Der Direktverbindung Wannsee – Spandau kann ich aber durchaus etwas abgewinnen.

            Was wären denn die Vorteile dieser Verbindung?

            Von Bahnhof zu Bahnhof bräuchte man nur 19 Minuten statt derzeit 34 Minuten; wobei davon 8 Minuten alleine der Umstieg in Westkreuz sind. Würde man den Verkehr für diese Relation optimieren, wäre man eher bei 29 Minuten, also spart die RB 10 Minuten.

            Aber halt nur von Bahnhof zu Bahnhof. In Wannsee ist aber kaum etwas am Bahnhof, die Fahrgäste müssten hier erst anreisen; und auch in Spandau ist in unmittelbarer Nähe nicht so viel, die Fahrgäste müssten hier auch umsteigen.

            Und bei Umsteigeverbindungen sieht es nicht mehr ganz so gut aus. Von Schlachtensee aus sinkt der Vorteil um vier Minuten, da man mit der S-Bahn bereits in Nikolassee umsteigt. Von Griebnitzsee aus sinkt der Vorteil auch etwa um 4 Minuten wegen des gesparten Umstieges in Wannsee. Von Haselhorst nach Wannsee wären es heute 32 – 36 Minuten mit U7 und Umstieg in Charlottenburg, gegenüber mindestens 29 Minuten über Spandau und RB. Von Gatower Str./Heerstraße mit X34 und Umstieg in Charlottenburg braucht man etwa 40 Minuten; über Spandau mindestens 39 Minuten.

            Es gibt natürlich auch Richtungen, bei denen man so oder so in Spandau und Wannsee umsteigen muss, da bleibt man bei 10 Minuten Vorteil gegenüber einer optimierten S-Bahn. Alles in allem dürfte der Vorteil also im Schnitt eher bei 5 Minuten liegen. Und diesen 5 Minuten steht dann der deutlich dichtere Takt der S-Bahn gegenüber.

            Ich sehe da nicht so wirklich, welche Vorteile eine RB von Spandau nach Wannsee bringen soll. Außer die Verbindung ist sehr stark nachgefragt und man braucht einfach mehr Sitzplätze auf ihr.

            1. Ob eine Direktverbindung Spandau-Wannsee wirklich rechtfertigt ist, vermag ich nicht zu beurteilen, das müsste genauer untersucht werden. Ich halte sie aber aus folgenden Gründen für attraktiv: So käme man aus Richtung Zehlendorf, Teltow, Schlachtensee, Kleinmachnow etc mit nur ein Mal Umsteigen zum Fernbahnhof Spandau (gut, 115+U7 geht auch, dauert aber deutlich länger). Wenn man in Richtung Westdeutschland will, ist Spandau oft praktischer als Hauptbahnhof, und der Berliner Südwesten ist schlecht an den Hauptbahnhof angebunden.

              Sowohl als Fernverkehrszubringer, als auch für Verbindungen innerhalb Berlins könnte ein solcher Zug eine Rolle spielen (ähnlich wie zB die RBs von Schöneweide nach Hohenschönhausen). Vielleicht ergäbe es für manche Verbindungen, je nach Fahrplan, sogar Sinn, aus Richtung Bad Belzig kommend in Wannsee und Spandau zwei Mal (dann in den ICE) umzusteigen.

              Die Direktverbindung Wannsee-Spandau ist zumindest der größere Vorteil an diesem Vorschlag als die (zusätzliche) Direktverbindung Potsdam-Spandau.

              1. Die Direktverbindung Wannsee-Spandau ist zumindest der größere Vorteil an diesem Vorschlag als die (zusätzliche) Direktverbindung Potsdam-Spandau.

                Größer mag stimmen, groß ist der Vorteil damit aber halt leider nicht. Du überschätzt du den Zeitgewinn dieses Vorschlages.

                Für Startpunkte entlang der S1 hatte ich ja schon erklärt, dass hier der Zeitgewinn wegen des Umweges auf fünf Minuten schrumpft und sich dann der dichtere Takt der S-Bahn durchsetzt.

                Für Startpunkte entlang des RE7 oder des RE1 und einem Umstieg bräuchte man mit diesem Vorschlag zwei Minuten länger nach Spandau: Die reine Fahrtzeit über Charlottenburg ist nämlich schneller als über die Ringbahn, wenn man eh umsteigen muss, dann sollte man das also dort machen.

                Und für den Fernverkehr ist der Vorteil auch gering, wenn es ihn denn überhaupt gibt. Die Fahrtzeit von Wannsee zum Hauptbahnhof ist trotz der beiden Zwischenhalte etwa genau so lang wie die Fahrtzeit nach Spandau mit dem Vorschlag hier. Man spart dann lediglich die zehn Minuten, die der Fernverkehr vom Hauptbahnhof nach Spandau braucht. Und das wie gesagt auch nur dann, wenn man entweder in Wannsee startet oder eh dort hätte umsteigen müssen.

                Auch ist man vom Südwesten aus durchaus gut an den Fernverkehr angebunden. Zehlendorf ist über die S1 und einem kurzen Umstieg an Südkreuz und Hauptbahnhof angebunden, Teltow über die S25 an Südkreuz sogar direkt. Außerdem sind schon drei Projekte in Planung, die die Anbindung des Südwestens an den Fernverkehr verbessern werden (S21 Abschnitt 2A, Stammbahn, S25-Verlängerung nach Stahnsdorf).

          2. Der Umstieg Campus Jungfernsee funktioniert aber recht zuverlässig. Ich nutze diesen relativ gerne, zumal dadurch auch der Stau auf der B2 zwischen Esplanade und Kiepenheuerallee umfahren wird.

    2. Finde die Idee gut, denn sie beschleunigt die Fahrt zwischen den mit Abstand Fahrgast-stärksten Bahnhöfen der RB21. Außerdem dürfte selbst in Wannsee mehr Fahrgastpotential sein als an den bisherigen Halten zwischen Potsdam und Spandau. Wenn man die RB21 so führt wie gezeigt, fällt der Abschnitt Spandau-Gesundbrunnen weg. Der kommt aber nur bisher daher, dass Spandau überlastet ist und in Jungfernheide keine Züge enden können. Stattdessen kann man auch z.B. wieder die RB6 Richtung Gesundbrunnen schicken.

      Damit Marquardt usw. ihren Anschluss nicht verlieren könnte man die hier gezeigte Linie sogar als Ring durchführen. Dann könnte man evtl. in Wustermark brechen, was für die Stabilisierung des Betriebes positiv wäre, oder als echter Ring fahren. Dann würde Wustermark zwar wegfallen, aber ehrlicherweise ist der Halt genau der Grund, warum die Verbindung für die Fahrt Spandau-Potsdam gerade so unattraktiv ist.

  2. Es gibt auf der vorgeschlagenen Strecke einige Engpässe:

    • Bahnhof Spandau ist jetzt schon komplett überlastet.
    • Die Hamburger Bahn ist überlastet, der Vorschlag hier setzt eine höhengleiche Kreuzung am Wiesendamm an.
    • In Wannsee halten derzeit am Bahnsteig 5/6 sechs Züge pro Stunde und Richtung, was auch schon volle Auslastung ist.
    • In Griebnitzsee gibt es eine höhengleiche Kreuzung, bei der es auch schon eng sein dürfte (übrigens einer der Gründe, warum kein Vorbetrieb für die Stammbahnreaktivierung über die Wannseebahn geplant ist).
    • In Grunewald muss auch höhengleich ausgefädelt werden. Da die Wetzlarer Bahn nicht überlastet ist, könnte das noch gehen, es wird aber auch irgendwann eng (neben sechs stündlichen Regionalzügen pro Richtung sind da ja auch noch Güterzüge unterwegs).

    Kurzfristig kann man das alles nur lösen, indem man andere Linien einspart (zum Beispiel RB20/22 statt zur Stadtbahn nach Spandau lenken und dann in die RB21 übergehen lassen, die dafür Gesundbrunnen auslässt; wobei ich beides für einen schlechten Tausch halten würde).

    Langfristig ginge es auch mit teuren Ausbauten, aber ob sich das für diese eine Verbindung lohnt? Bahnhof Spandau ja, das ist ja quasi schon in Arbeit, aber für die anderen Engstellen bräuchte es dann schon mehr Gründe als diese eine Linie. Vor allem da langfristig auch die Verbindung von Potsdam nach Spandau über den BAR schneller werden könnte – sobald Spandau ausgebaut ist, könnte man die RB21 direkt nach Spandau schicken und eine zusätzliche Linie von Ketzin über Wustermark einrichten.

    1. Bahnhof Spandau ist jetzt schon komplett überlastet.

      Deshalb kann man für einen Stundentakt die Trasse der RB21 übernehmen, ohne irgendwo einzusparen, wie im Vorschlag beschrieben.

      Die Hamburger Bahn ist überlastet, der Vorschlag hier setzt eine höhengleiche Kreuzung am Wiesendamm an.

      Stimmt, die Stelle sehe ich auch als Nadelöhr, auch wenn der Fahrplan hier eine Lücke von etwa 10 Minuten hergibt. Am besten wäre es, wenn in Spandau ein südlicher Bahnsteig gebaut werden würde. Dann käme man auf dem südlichen Gleis von Dallgow zum Wiesendamm.

      In Wannsee halten derzeit am Bahnsteig 5/6 sechs Züge pro Stunde und Richtung, was auch schon volle Auslastung ist.

      Hm. Wenn 7 Züge tatsächlich zu viel sind, könnte man natürlich auch eine Verbindung durchfahren lassen. Immerhin hat man aus Wannsee wirklich viele gute Optionen ins Zentrum.

      In Grunewald muss auch höhengleich ausgefädelt werden. Da die Wetzlarer Bahn nicht überlastet ist, könnte das noch gehen, es wird aber auch irgendwann eng (neben sechs stündlichen Regionalzügen pro Richtung sind da ja auch noch Güterzüge unterwegs).

      Das stimmt – auch Fernverkehr lässt sich dort ja häufiger blicken. Da es sich nur um einen ausfädelnden Zug pro Stunde hat, war ich da aber eigentlich ganz zuversichtlich.

      …aber für die anderen Engstellen bräuchte es dann schon mehr Gründe als diese eine Linie.

      Für die Stammbahn wird doch hoffentlich auch in Griebnitzsee ordentlich umgebaut, oder nicht? Mit einem Umbau in Grunewald ist nicht zu rechnen. Allerdings sind dort auch in Zukunft „nur“ 6 Züge pro Stunde und Richtung eingeplant – die Kapazität wird also nicht gesprengt.

      Vor allem da langfristig auch die Verbindung von Potsdam nach Spandau über den BAR schneller werden könnte – sobald Spandau ausgebaut ist, könnte man die RB21 direkt nach Spandau schicken und eine zusätzliche Linie von Ketzin über Wustermark einrichten.

      Im Deutschlandtakt rechnet man mit 42 Minuten Fahrzeit. Das ist schon besser, aber trotzdem deutlich langsamer als dieser Vorschlag.

      Nur als Vergleich: Mit der Stammbahn sind dann 6 schnelle Verbindungen von Potsdam ins Berliner Zentrum geplant und nur eine, eher langsame, nach Spandau.

      1. Deshalb kann man für einen Stundentakt die Trasse der RB21 übernehmen, ohne irgendwo einzusparen, wie im Vorschlag beschrieben.

        Die RB21 fährt an ihrem Berliner Ende von Gesundbrunnen über Spandau auf die Lehrter Bahn; wie soll da eine Linie von Wannsee über Spandau auf die Lehrter Bahn die Trasse übernehmen, ohne dass der Abschnitt Gesundbrunnen – Spandau wegfällt?

        Im Deutschlandtakt rechnet man mit 42 Minuten Fahrzeit. Das ist schon besser, aber trotzdem deutlich langsamer als dieser Vorschlag.

        Den Deutschlandtakt sollte man für Berlin und Brandenburg nicht allzu wörtlich nehmen, der Regionalverkehr dort sind eher grobe Überlegungen oder einfach direkt die Übernahme des heutigen Angebotes. Die Größenordnung dürfte allerdings tatsächlich bei 40 Minuten liegen.

        Viel wichtiger aber: Bei so kurzen Entfernungen wie Potsdam-Spandau richtet man seine Fahrt nicht nach dem Fahrplan, sondern nach den eigenen Plänen. Für die meisten Fahrgäste wird daher S-Bahn wegen des dichteren Taktes die beste Alternative sein, obwohl sie 45 Minuten braucht. Nur etwa ein gutes Drittel würde tatsächlich von dem Vorschlag profitieren, wodurch sich eine Zeitersparnis von durchschnittlich fünf bis sechs Minuten pro Fahrgast ergibt. Das ist zwar mehr als nichts, aber relativ wenig, um teure Baumaßnahmen zu rechtfertigen.

        Und noch ein Aspekt, den du bedenken musst: Die 25 Minuten gelten nur ab Hauptbahnhof. Für große Teile Potsdams werden alternative Verbindungen nach Spandau schneller sein. Ab Golm über den BAR, Am Stern und Waldstadt über die RE7, die nördlichen Stadteile über den Bus. Wenn man das mit einberechnet, dürfte der Zeitgewinn für den durchschnittlichen Fahrgast zwischen Potsdam und Spandau auf ein bis zwei Minuten runtergehen.

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