9 Kommentare zu “Odenwald: Neuordnung des Zugangebotes Teil B

  1. Wäre es nicht auch eine Option Groß-Umstadt mit Dieburg zu verbinden. Dann hätte man eine Verbindung nach Darmstadt und könnte die Züge aus dem Odenwald ohne den Umweg über Hanau nach Frankfurt leiten.

    1. Hm, da wäre eine längere Neubaustrecke nötig und dann kommt man auf die Dreieichbahn, die besser nicht mit noch mit Durchgangsverkehr belastet werden soll. Außerdem kann Hanau mit seinen 95.000 Einwohnern und wichtigen Anschlüssen zum Fernverkehr auch ein wichtiges Ziel sein.

        1. Viele Fahrgäste wollen sicher schnell nach Frankfurt, aber nicht alle. Ich bin bisher 2x mit dem RE85 gefahren und beide Male fand in Hanau reger Fahrgastwechsel statt. Einmal bin ich selber dort auch ausgestiegen, um mit der RB49 weiterzufahren.

              1. Hier stimme ich Julian zu. Außerdem erreichst du eine deutliche Beschleunigung auf der Relation nur mit starken Investitionen in die Dreieichbahn. Wenn du willst, kannst du gerne einen eigenen Vorschlag dazu machen.

                1. Mit gar nichts, maximal mit dem Bus. Und zu motzen anfangen brauchst Du erst recht nicht 🙂

                  KNV positiv -> Kann gebaut werden
                  KNV negativ -> Wird wohl nichts

                  So einfach ists.

                  Nachdem hier scheinbar eine längere Neubaustrecke notwendig ist, wirds wohl eher nichts damit.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.