Beschreibung des Vorschlags
Die Linie RE14 möchte ich gerne komplett elektrifizieren, um sie z. B. von Steele nach Wuppertal oder Bochum und Dortmund weiterführen zu können. Zwischen Essen und Gladbeck West benutzt sie bereits eine Strecke unter Fahrdraht. Nun soll die Linie RE14 künftig in Dorsten geflügelt werden und so neben Borken auch Coesfeld erreichen. In beiden Fällen möchte ich sie von Gladbeck West über Dorsten bis nach Borken bzw. Coesfeld elektrifizieren. Außerdem möchte ich die Bahnlinie Coesfeld – Münster elektrifizieren, um den Orten zwischen Dorsten und Coesfeld neben der Direktverbindung nach Essen auch eine nach Münster bieten zu können. Insgesamt käme man auf knapp 108 Bahnkilometer, die elektrifiziert werden müssten. In Coesfeld müsste zudem der Bahnhof umgebaut werden.

Ein guter Vorschlag , aber ich habe da ein paar Fragen.
Möchtest du die RB63 (hat insgesammt 6 Zwischenhalte; deine Linie nur 2.) ersetzen, oder wie soll ich dass verstehen?
Zudem soll der RE14 in Zukunft alle 30 Minuten fahren und in Dorsten getrennt werden ein Zugteil fährt dann nach Borken, der andere nach Coesfeld. Willst du dann alle 30 Minuten nach Münster weiter fahren?
Weil sich die Baumbergbahn zwischen Coesfeld und Münster schlängelt, dachte ich so, dass die Linie RE 14 mit der Linie RB63 zusammen die Strecke bedient, jedoch der RE nur an ausgewählten Stationen hält. Laut dem NRW-Fahrplanbuch braucht die RB63 von Münster nach Coesfeld etwa eine Dreiviertelstunde für nur ca. 52 km und das finde ich schon etwas langsam. Die Frage ist natürlich, ob die Baumbergbahn das hergibt.
Zu meinem Thema Elektrifizierung. Ich überlege gerade, ob ich diese nicht optional machen sollte. Immerhin wäre es doch richtig viel Oberleitung, die neu gebaut werden müsste. Allerdings wäre es schon bezogen auf die Umwelt recht nachhaltig die Linie RE14 elektrisch zu fahren und wie gesagt, für eine Verlängerung ab Essen nach Wuppertal oder Bochum würde das schon Sinn machen. Allerdings wäre ein RE14 Essen – Dorsten – Münster auf der Achse Essen – Münster schon deutlich länger unterwegs als die Linien RE2 und RE42, sodass es schon sinnvoller wäre, die Linie RE14 nur zwischen Münster und Essen fahren sollte.
Auf der RE14 ist um 2025 – 2028 die Einführung von Batterie-Elektrischen Triebwagen geplant.
Oberleitungen sind somit kein Thema mehr, auch da die Bahn schon mehrmals behauptete, dass Oberleitungen auf den Strecken Coesfeld/Borken – Dorsten – Gladbeck West unwirtschaftlich seien. Warum auch immer.
Schaut man sich die aktuelle Diskussion in Münster an, soll die RB 63 durch die S 3 ersetzt werden. Der verlängerte RE 14 „Emscher-Münsterland-Express (Essen-Dorsten-Coesfeld-Münster) kann zur Taktverstaerkung mit weniger Stopps als die S-Bahn genutzt werden.