Beschreibung des Vorschlags
Vorschlag einer Stadtbahnverbindung zwischen Neuss und Rheydt
Hiermit schlage ich den Bau einer Stadtbahn vor, die Neuss und Rheydt miteinander verbindet.
Doch warum habe ich mich genau für diese Streckenführung entschieden?
1. Abschnitt: Neuss – Grefrath
Heute verkehren auf dieser Strecke die Buslinien 843, 844, 854E, 869, 872, 873, 877, NE2 sowie die Schnellbuslinie SB53.
Neuss kämpft in diesem Bereich derzeit mit stark steigenden Fahrgastzahlen, insbesondere in Richtung Stadtzentrum sowie aus dem Zentrum heraus.
Deutlich wird, dass hier ein verbessertes ÖPNV-Netz benötigt wird. Obwohl die Busse zu Stoßzeiten bereits im 5-Minuten-Takt fahren, gelingt es ihnen nicht, das hohe Fahrgastaufkommen zuverlässig zu bewältigen.
2. Abschnitt: Lüttenglehn – Steinhausen
Auf dieser Strecke verkehrt derzeit die Buslinie 864 lediglich stündlich. Trotz dieser geringen Taktung ist der Bus häufig überfüllt, sodass einige Fahrgäste stehen müssen. Dies stellt besonders für ältere Menschen und Rentner eine große Belastung dar, zumal die Strecke mit einer sehr dynamischen Fahrweise befahren wird.
Eine Stadtbahn würde dieses Problem nachhaltig lösen und könnte die Buslinie 864 vollständig ersetzen.
3. Abschnitt: Schelsen – Rheydt / Marien platz (Markt)
Bereits heute besteht in Schelsen und den umliegenden Orten ein großes Interesse an einer schnelleren Verbindung zum Rheydter Hauptbahnhof (Markt). Die Stadt Mönchengladbach setzt hier bislang nur schleppend Verbesserungen um.
Zwar verzeichnet die stark frequentierte Stammlinie 004, die im 10-Minuten-Takt mit Gelenkbussen betrieben wird, eine hohe Auslastung, doch stößt dieses System zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen.
Eine Stadtbahn hingegen kann bis zu 300 Fahrgäste aufnehmen, ist umweltfreundlicher und lässt sich zudem in einem dichteren Takt betreiben.
Montag bis Freitag
Hauptverkehrszeit:
06–08 Uhr sowie 15–19 Uhr -> 20-Minuten-Takt
Nebenzeit:
übrige Zeiten -> 30- bzw. 60-Minuten-Takt
Samstag und Sonntag
Nebenzeit ganztägig: 60-Minuten-Takt
Fahren würde sie nicht:
Montag–Freitag: 23:00–04:00 Uhr
Samstag–Sonntag: 21:00–07:00 Uhr
Zusätzlich könnte die U75 vom Neuss Hbf bis Reuschenberg verlängert werden
Bau der Strecke
Ca. 25 Km Strecke Je 20 / 25 Milonen euro der Km = 25 km Streck x (20) 25 millionen = ca. (500)625 Millionen Euro Gesamt
Planung
maximal 1 Jahr
Zusammen mit der Stadt Mönchengladbach / Korschenbroich / Düsseldorf und Neuss
Haupt Finanzierung
Land NRW – Mönchengladbach Und Düsseldorf (Korschenbroich)
(Einahmen(Überschuss) der Städte 2024 / 2025)
– Land Nrw Finazierung bonus ca – 100 Millionen
– Mönchengladbach (5 jahre) = 500 Millionen
-Düsseldorf / Neuss (5 Jahre) = ca. 750 Millionen
-Korschenbroich (5 Jahre) = ca. 250 Millionen
== Gesamt == 1,5 Mrd €
== Benötigt== 625 Mil €
== Überschuss 875 Mil €
6 Bau abschnitte im 3 Jahres plan Umsetzung
– 6 Baufirmen Werden Geziehlt eingesetzt Für jeden Abschnitt 1 firma Um den Fortschritt Zu Verschnellern

Soll das nun eine Stadtbahn oder eine U-Bahn werden? Entscheid dich bitte!
Stadtbahn
Hallo, welchen Takt siehst du für diese Stadtbahn vor?
Innerhalb von Mönchengladbach wäre für mich ein 15-Minuten-Takt vorstellbar, zwischen Neuss und Holzheim vielleicht noch dichter, aber für das Stück dazwischen (Glehn, Steinhausen, Lüttenglehn)? Da würde sich bei vier Fahrten pro Stunde die angebotene Passagierkapazität pro Stunde ja etwa verzehnfachen – oder reicht da vielleicht weiterhin ein Stundentakt aus?
Hey
nach einigen Überlegungen kann ich mir folgenden Taktfahrplan für die Bahn vorstellen
die von Neuss bzw. Düsseldorf in Richtung Rheydt verkehrt:
Montag bis Freitag
Hauptverkehrszeit:
06–08 Uhr sowie 15–19 Uhr -> 20-Minuten-Takt
Nebenzeit:
übrige Zeiten -> 30- bzw. 60-Minuten-Takt
Samstag und Sonntag
Nebenzeit ganztägig: 60-Minuten-Takt
Fahren würde sie nicht:
Montag–Freitag: 23:00–04:00 Uhr
Samstag–Sonntag: 21:00–07:00 Uhr
Zusätzlich könnte die U75 vom Neuss Hauptbahnhof bis Reuschenberg verlängert werden
über die Schorlemerstraße bis sie auf die Bergheimer Straße einbiegt.
Den von dir vorgeschlagenen Takt halte ich für zu dicht. Ich halte folgenden Takt für sinnvoll (ohne jetzt mögliche Durchbindungen nach Düsseldorf zu betrachten):
In Holzheim und Schelsen wären Kehrgleise oder zumindest Weichenverbindungen erforderlich. Falls Einirichtungsfahrzeuge eingesetzt würden, wären sogar Wendeschleifen nötig.
Wenn in Rheydt die skizzierte Blockumfahrung als Lösung gewählt wird, bräuchte man (bei einer geschätzten Gesamtfahrzeit Rheydt – Neuss von 53 Minuten) für einen solchen Fahrplan 9 Fahrzeuge, abends und am Wochenende 6. Bei einer Durchbindung nach Düsseldorf auf Linie U75 könnte man diese Zahlen noch um 1 senken.
Außerdem könnte man für diesen Fahrplan mindestens zwischen Holzheim und Schelsen die Strecke eingleisig bauen und so die Baukosten senken. Wahrscheinlich wäre sogar der ganze Abschnitt zwischen Holzheim und Rheydt eingleisig ausreichend (mit nur zwei Ausweichstellen, in Schelsen und in Mülfort), wobei man natürlich durch weniger Gleise betriebliche Flexibilität verliert.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine komplette Durchbindung irgendwie wirtschaftlich sinnvoll oder realistisch wäre. Von Neuss bis Holzheim/Grefrath und Mönchengladbach bis Giesenkirchen ja ist es sicherlich noch sinnvoll sein. Alles dazwischen ist aber so dünn besiedelt, dass das ohne starke Fahrgastzubringer nicht sinnvoll ist.
Insbesondere, da die Fahrgastkapazitäten auf dem 864 noch lange nicht ausgeschöpft sind. Der Stundentakt sollte zunächst erstmal verdichtet werden und ggf. kann man noch Gelenkbusse einsetzen. Wenn dann tatsächlich die Fahrgastzahlen stark genug sind kann man über eine Durchbindung nachdenken.
Der Umweg über Reuschenberg führt außerdem zu einer deutlichen Fahrzeitverlängerung. Zurzeit braucht der 864 vom Friedrich-Ebert-Platz bis zur Franz-Heinz-Hohenschutz Straße 8min während der 843 19min brauchen. Dadurch dass ein Großteil der Halte in Holzheim wegfällt, wird es wahrscheinlich etwas weniger aber immer noch deutlich sein.
Jedoch lässt du nicht nur einen Großteil von Holzheim links liegen (-> zusätzliches Fahrgastpotential), sondern siehst auch keine Umsteigemöglichkeit in die RB39 bzw. die zukünftige Revier-S-Bahn vor. Außerdem wird auch niemand an Grefrath und der Skihalle vorbei bauen wollen.
Was ich mir eher vorstellen könnte wäre sinnvolle Umsteigemöglichkeiten in Grefrath anzubieten für Fahrgäste in Richtung Holzheim und Reuschenberg an die evtl. Straßenbahn und ggf. in Zukunft Büttgen und den Bus dann nach Neuss, Düsseldorf-Heerdt wie gehabt zügig durchzubinden. Alternativ den 864 bis zum Bf Holzheim fahren und dort enden zu lassen und dort einen zentralen Umsteigeknotenpunkt einzurichten.