5 Kommentare zu “Neu-/ und Ausbaustrecke Buchloe – München Pasing

  1. Das gefällt mir gut. Die Abkürzung südlich an Eichenau vorbei macht Sinn, so muss man sich nicht durch Puchheim quetschen und die Vmax dürfte auch höher sein.

    Kaufering: So kann man das gerne machen, auch wenn man nicht gleich das hohe Wort des ITFs benutzen muss. Die S4 zu verlängern – sinnvoll, und natürlich sollten die RBs Augsburg – Landsberg (-Schongau, die Reaktivierung der Fuchstalbahn ist überfällig) an den überregionalen Verkehr getaktet werden. Der Fokus sollte dabei natürlich auf dem Bahnknoten Buchloe liegen. Bei der S-Bahn ist das weniger relevant, die wechselt eh nach Bau der 2. Stammstrecke zu einen 15/30-Grundtakt.

    Deinen IRE gibt es schon, der zweistündliche ALX München – Kaufering – Buchloe – Kempten – Immenstadt – Lindau/Oberstdorf, der sich mit dem 120er-RE München – Kempten zum Stundentakt überlagert. Zusammen mit den ebenfalls zweistündlichen REs nach Füssen und Memmingen/Krumbach (Schwaben) hält in Kaufering also alle halbe Stunde Regionalverkehr. Diese sind allessamt IREs schon recht ähnlich, zwischen Geltendorf und Pasing gibt es keinen Halt.

     

    Ich möchte dann noch auf diesen Vorschlag verweisen, denn mit einem dichten Fernverkehr auf der Allgäubahn dürfte in Pasing dann erstmal Schicht im Schacht sein – der Regionalverkehr teilt sich die Gleise mit der Werdenfelsbahn, die Fernzüge müssen sich auf die eh schon vollen Augsburg-Gleise quetschen.

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