Beschreibung des Vorschlags
Mein Vorschlag ist das Neubaugebiet in Hohenlind besser an Köln anzubinden (ähnlich https://linieplus.de/proposal/koeln-neue-stadtbahn-nach-lindenthal-linie-11/ )und gleichzeitig die an der Moltke- oder Aachenerstraße endenden 7’nen weiter zu verlängern. Diese fahren dann als normale 7 bis zur Brahmsstraße und ändern dort ihre Liniennummer zu 8. Dann geht es weiter über Hohenlind bis zum Neubaugebiet, wo dann einfach kehrt gemacht wird. An Wochentagen um 15/16 Uhr müssten noch 2 zusatz Bahnen, die nur zum Neumarkt fahren verkehren. Im Kreisel in Hohenlind würde man dort die Strecke durch bauen. Dieses System ist vergleichbar mit der Linie 16 in Mannheim.
Diesen Vorschlag finde ich besser als andere, da dieser nicht so viel Neubaugleise benötigt z.B. durch fahren über die Dürener Straße. Ebenso müsste man die Chronisch überlastete Straße nicht zusätzlich belasten. Auch hat man bei der alten Streckenführung eigene Trassen und könnte in Zukunft mit der Linie 1 durch den neuen Tunnel fahren, auch wenn ich von dieser Idee nicht wirklich viel halte.

Wofür eine Schleife? Es gibt in Köln schon länger keine im Regelbetrieb genutzten Schleifen mehr, weil es seit dem Ende der Straßenbahn 2006 auch keine Einrichter mehr gibt. Die einzige Schleife die verbleibt wird im Stadionverkehr zum schnelleren Wenden verwendet und liegt in Junkersdorf.
Wie wäre es damit, ähnliche Vorschläge zu verlinken und die Vorteile deiner Lösung herauszuheben? Warum überhaupt diese Lösung, warum überhaupt eine Stadtbahnanbindung, statt etwa eine Verlängerung der Buslinie 146 nach Hohenlind?
Leider konnte ich andere Vorschläge zu dieser Strecke nicht finden, da die Suchoptionen auf L+ noch nicht ganz ausgereift sind.
PS:
In Königsforst existiert auch noch eine Schleife, sowie am Longericher Friedhof.
Korrektur: Einen gefunden
In Brück gibt es auch noch eine Schleife, jetzt wo ich so drüber nachdenke. Longerich Friedhof wird im Regelbetrieb eigentlich nicht angefahren, diese Schleife würde ich also nicht zählen, in Brück ist das auch nur in bestimmten Fällen wenn dort Bahnen wenden. Königsforst stimmt aber, dort gibt es ja noch nicht einmal eine Weichenverbindung, sodass die Schleife sogar genutzt werden muss.
Zum Suchen: wenn du nach Köln und Straßen-/Stadtbahn (Niederflur) filterst hast du schon nur noch 6 Seiten mit Vorschlägen. Das ist viel besser als noch vor zwei Jahren, wo man entweder einen Suchbegriff eingeben konnte oder nach einer Kategorie gefiltert hat. Wenn Du spezifische Anregungen für die Suche hast kannst du die aber auch gerne (am liebsten im Forum) ansprechen.
Solange du insbesondere auf den zweiten Teil meines Kommentars oben keine Antworten gibst bleibt auch dieser Vorschlag nicht öffentlich. Einen weiteren Vorschlag der etwas ähnliches erreichen möchte habe auch ich mal erstellt. Was sind Vor- und Nachteile deiner Version im Vergleich?
Dass man mit der Dürener Straße nicht einverstanden ist mag ja sein, es geht hier aber um den Teil der anderen Vorschläge, der Hohenlind anbindet. Warum ist deine Anbindung Hohenlinds besser als die Versionen der anderen Vorschläge, unabhängig davon ob der Rest der Linie nun über die Dürener oder die Aachener verläuft?
Das Ziel meines Vorschlags ist, das Neubaugebiet direkt anzubinden. Bei deinem fährt die Bahn außen rum.
Und warum soll gerade das Neubaugebiet so wichtig sein? Mein Vorschlag erschließt viel mehr Bebauung direkt, dafür das Neubaugebiet dann natürlich nur etwas indirekt.
Das Neubaugebiet ist noch recht weit vom ÖPNV entfernt. Diese Linie würde zusätzlich auch noch das Gebiet darunter bedienen, was fernab vom ÖPNV ist.
Du erreichst dafür Deckstein und die Freiligrathstraße nicht so gut. Warum soll das Neubaugebiet wichtiger sein als das was bereits existiert? Und 400m Laufweg vom Neubaugebiet zur Decksteiner Straße, wo dann die Stadtbahn fährt, sind immer noch eine gute ÖPNV-Anbindung.
Die Schleife am Baumschulenweg in Poll wird vereinzelt bei hohem Verkehrsaufkommen auf der Linie 7 (z. B. nach einer Streckenstörung) verwendet. Die nächste Weiche befindet sich erst an der Haltestelle Porz Markt.
Korrektur. Ensen Gilgaustraße hat auch eine Weiche. Dort habe ich aber noch nie Züge der KVB wenden gesehen. Diese enden entweder Baumschulenweg, Porz Markt oder Zündorf. In Porz Markt ist auch eine Wende über ein Abstellgleis kurz vor der Haltestelle Rosenhügel möglich.
Die Führung mitten durch die Agnes-Karll-Str. sehe ich problematisch. Dort sind viele Anlieger-Stichstraßen, was zu hohem Konfliktpotential führt. Wie wäre es alternativ wie in meinem Vorschlag eine eigene Trasse hinter dem Wohngebiet zu bauen?
Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit. Ich weiß nur nicht, ob dort noch Gebäude hinkommen sollen.