Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Ziel ist der Anschluss von Konstanz an das ICE-Netz der Deutschen Bahn.
Auch möglich wäre eine Verlängerung der Strecke nach Zürich, um die Fahrgastzahlen zu erhöhen.
Nötige Neubauten:
-„Umfahrung“ bei Radolfzell, um Wende zu vermeiden.
-möglw. Gleise von Mengen nach Biberach, um die IC Strecke schneller zu erreichen.
-generell ICE-taugliche Gleise zwischen Ulm und Konstanz
-natürlich sehr viele Umbauten

Nur zur Info, das ist über Treuchtlingen schneller, auch wenns die Kehrtwende in Donauwörth erfordert. Nürnberg-Donauwörth Direkt sind 50 Minuten, Nürnberg-Ingolstadt sind 30 und Ingolstadt-Donauwörth ohne Zwischenhalt auch ca. 30-35. Außerdem erspart man sich die Hälfte an eingleisiger Strecke.
Bin gespannt wie du über den Überlinger See kommen willst.
Danke für deine Rückmeldung.
Mit Treuchtlingen hast du recht, allerdings finde ich persönlich den Halt in Ingolstadt wichtiger als die Zeitersparniss. (Wenn diese bei einer Wende in Donauwörth überhaupt noch relevant ist).
Ich habe den Vorschlag allerdings aktualisiert mit einem Halt in Augsburg, um möglichst viele bestehende Gleise nutzen zu können.
Die Überquerung des Überlinger Sees habe ich entfernt.
Woher nimmst Du die zahlenden Passagiere für diese Relation?
Ich denke auch, dass Ulm-Nürnberg eher was für schnellen Regionalverkehr wäre.
Meine Hoffnung liegt da auf Konstanz/Kreuzlingen, das aus ganz Deutschland schlichtweg furchtbar zu erreichen ist. Die Idee wäre somit ein Anschluss an den Fernverkehr für die ganz Region. Insgesamt könnte hier natürlich die Strecke München/Augsburg mehr Fahrgäste bringen, allerdings wäre das wohl ein Zeitnachteil für Fahrgäste aus dem Norden.
Diese Städte werden aber sicher keinen Fernzug füllen. Konstanz ist auch gar nicht so schlimm zu erreichen, IRE nach Offenburg ab dort ICE nach Norden.
Einfach mal eine Verbindung zwischen Konstanz und Nürnberg oder München mit dem DB Navigator suchen. Mit der Größe des Zuges hast du wohl recht, ein moderner IC sollte ausreichend sein.
Schau mal, den passenden Vorschlag gibts schon:
https://extern.linieplus.de/proposal/ire-ulm-nuernberg/
Ich glaube mein Vorschlag wurde etwas missverstanden, mit geht es nicht um den Anschluss Ulms an Nürnberg sondern den von Konstanz ans ICE Netz.
Ünrigens nutzt du Massemweise nicht elektrifizierte Strecken, und zwischen Mengen und Stockach eine Strecke die mit gerade einmal 50 km/h befahrbar ist
Siehe Beschreibung:
-generell ICE-taugliche Gleise zwischen Ulm und Konstanz
-natürlich sehr viele Umbauten
Wäre eine Verbindung hier einfach umsetzbar, wäre sie ja hoffentlich bereits umgesetzt worden.
Würden aller Konstanzer jeden Tag nach Nürnberg Pendeln, wäre dass vielleicht zu rechtfertigen. Aber so? Vergiss es!
Ich verstehe nicht, was du mit dem Gejuckel über Mengen und Stockach erreichen willst, die Strecke ist in bemitleidenswertem Zustand. Warum nicht Friedrichshafen? Die Württemberger Südbahn wird elektrisch ausgebaut, die Bodenseegürtelbahn folgt hoffentlich noch. Dazu Halte in Friedrichshafen und Überlingen, und die Sache sieht wirtschaftlich schon ganz anders aus. In Friedrichshafen ein guter Anschluss Richtung Lindau und Österreich, gleich noch mehr potenzielle Fahrgäste.
Die Umfahrung von Radolfszell bekommst du nie im Leben bei der lokalen Bevölkerung durchgesetzt. Richtungswechsel und Halt im Bahnhof Radolfszell, dauert schlimmstenfalls zehm Minuten länger.
Als IC (richtige Entscheidung, eine Weißwurst wäre trotz NIM-SFS hier verschwendet) bieten sich auf jeden Fall noch Halte in Günzburg, Aulendorf und evtl. Biberach an. Allgemein finde ich eine IC-Linie Franken – Bodensee gar nicht so uninteressant, aber: damit das wirtschaftlich wird, sollten es ein paar Zustiegsmöglichkeiten mehr sein. Das ist nicht Frankfurt – Köln, wo man auch mit vollem Durchbolzen einen vollen Zug hat.
Für Augsburg – Ingolstadt (da feht noch der Fahrdraht) habe ich übrigens schon mal einen möglichen Ausbau gezeichnet, vielleicht gefällt er dir ja. 🙂
Nachdem ich über wenig Wissen am Bodensee verfüge, habe ich mich da von einem Freund beeinflussen lassen, der von einer durch Einstürze häufig gesperrten Strecke in Überlingen berichtete. Das sollte natürlich eigentlich kein Beinbruch sein, weiß selbst nicht genau, was ich mir da gedacht habe.
Deine Ideen klingen alle sehr gut, ich werde sie bei Gelegenheit einarbeiten. Radolfszell anzufahren ergibt wohl auch mehr Sinn als die Umfahrung, lieber wäre mir allerdings eine (wohl scheineteure und unbeliebte) Brücke über den Überlinger See.
Bei einer Strecke über Friedrichshafen wäre aber auch eine Route über Lindau und Memmingen möglich, statt über Ulm (oder beides? – könnte den Rahmen eines IC sprengen).
Friedrichshafen – Ulm ist interessanter, für das interne Aufkommen in BaWü- gerade für Anschlüsse Richtung Stuttgart in Ulm. Lindau – Memmingen gibts mit den ECs München – Zürich schon, Ulm – Friedrichshafen – Lindau ist nach Abschluss der Elektrifizierungen als ein IC aus Stuttgart fest geplant.
Ein alternierender Laufweg ist für Fahrgäste verwirrend, bitte nicht.
Alternativ ist eine Führung zu untersuchen über Lindau und Friedrichshafen. Dies könnte den Allgäu-Franken-Express ersetzen
Würdest du nach einem Halt in Memmingen noch in Ulm halten?
Eine Linienführung über Friedrichshafen wäre deutlich sinnvoller. Wenn es nur um die Anbindung ans Fernverkehrsnetz geht, kann man auch über Singen-Stuttgart fahren. Beide Strecken wären (bald) elektrifiziert. Eine Elektrifizierung des Abschnitts singen-Friedrichshafen ist für mich nur noch eine Frage der Zeit.
Generell ist aber ein IC sinnvoller, da die Strecke mit Ausnahme der SFS Ingolstadt-Nürnberg nur mit maximal 200km/h befahren werden kann.