Beschreibung des Vorschlags
Aus dem Vorschlag EC (RE) Berlin – Malmö:
Ein dafür gut geeignetes Rollmaterial wäre – als Empfehlung – der Skoda Push-Pull, welcher auch auf dem München-Nürnberg-Express fährt. (…)
Die Züge würden südlich des Linienbeginns (BER) am Bahnhof Rangsdorf ein- und ausgesetzt werden, und zusammen mit dem München-Nürnberg-Express in der Instandhaltung in München beheimatet werden. Dafür sollen 2x täglich auch Leistungen Berlin-München mit diesen Zügen gefahren werden, analog zu den de-facto-Überführungsfahrten der Stadler-IC2 zur Instandhaltung nach Wien.
Dieser Vorschlag stellt diese Fahrten dar. Damit diese sich finanziell selbst tragen, soll ein möglichst großes, ansonsten kaum genutztes Potential genutzt werden.
Der Ausgangspunkt in Rangsdorf und die Fahrt von dort über die Berliner Stadtbahn gibt dahingehend schon die Fahrt über Dessau vor, wo Berlin-Wannsee, Potsdam Hbf, Bad Belzig und Dessau Hbf angebunden werden können.
Südlich von Leipzig sollen mit Leipzig-Flughafen und Coburg zwei weitere Halte bedient werden, welche von sonstigen Berlin-München-Zügen kaum oder gar nicht angefahren werden. Im weiteren Streckenverlauf kann die extrem kurze Zuglänge dazu genutzt werden, einen Fernzughalt in Ingolstadt-Nord zu erproben.

Kurz hierzu: Da ja eh zusätzliche Fahrzeuge benötigt werden, würde ich auf eine einfachere Lösung als die hier dargestellte setzen. Stadler KISS sind mehrsystemfähig (siehe Luxemburger Bauart) bis zu 200 km/h schnell und werden in Schleswig-Holstein eingesetzt und gewartet. Ein Einsatz Lübeck – Puttgarden ist nach der FBQ-Eröffnung ebenfalls geplant.
Dann könnte man sich diese doch etwas aufwendige Lösung mit entsprechenden Überführungen aus Süddeutschland sparen und könnte aufgrund des Triebwagen-Formats bei einer vier- oder fünfteiligen Variante sogar mehr Menschen unterbringen.