8 Kommentare zu “GÖ: Überlandstraßenbahn Rosdorf–Göttingen–Northeim 2.0

    1. Einerseits einleuchtend, andererseits muss man sehen:
      — Es gibt in der Innenstadt nicht sonderlich viele Ecken, um die man mit zwei Gleisen herumkommen würden.
      — Der Vorschlag bezog sich auf die Straßenbahnvorschläge.
      — Die allermeisten Fahrgäste dürften die Innenstadt zum Ziel haben.
      — An der Innenstadt vorbeizufahren hätte einen seeehr viel geringeren Nutzen ggü. Status quo.

      1. Ich kenne mich in Göttingen sicher deutlich schlechter aus als du, dennoch würde ich mal behaupten, dass es schon Lösungen gäbe, dass man vom Hbf kommend etwas früher links abbiegt als am Theaterplatz – und zwar ohne die Innenstadt komplett zu umfahren.

  1. Wenn du hier eh schon eine Regiotram aufziehst, ließe sich da nicht auch die Strecke nach Einbeck integrieren? Würde eine Reaktiverung des abgebauten Streckenteiles bis Dassel sicher vereinfachen.

    1. Wenn ich die Beschreibung richtig verstehe (insbesondere letzter Satz), dann ist dieser Vorschlag kompatibel zu den oben verlinkten Straßenbahnplanungen, nicht jedoch zu dem auch vorgeschlagenen Komplettsystems mit TramTrain, wozu dieser Vorschlag nach Einbeck gehört.

  2. Ein weiterer Punkt, über den du dir nochmal Gedanken machen solltest oder ich mich zumindest über eine Erklärung freuen würde, wie du dir das vorstellst: Du wechselst sehr häufig zwischen bestehender Bahnstrecke und Neutrassierung (tw. auf Straßen) hin und her. Sollen dort jeweils immer Systemwechselstellen (EBO/BOStrab bzw. AC/DC) errichtet werden? Solche Trennstellen benötigen Platz und sind recht teuer, weswegen man diese auf ein Minimum reduzieren sollte. Oder wie stellst dir das vor?

    1. Das ist eine spannende Frage, über die ich mir damals noch keine Gedanken gemacht habe. Häufige Stromsystemwechsel könnte man meiden, wenn man die kurzen Zwischenstücke als Akkustrecke überbrückt.

      Viel spannender ist doch die Frage, wie auf dieser nicht zu schlecht ausgelasteten Strecke derartige Zusatzverkehre möglich sein sollen. In einem Gutachten wurde die Strecke ja bereits als zu hoch ausgelastet für neue Halte an bestehenden Linien abgestempelt.
      Am Ende ist dieser Vorschlag halt nur der Versuch einer Sparvariante der Überlandstraßenbahn, welche ich zuvor vorgeschlagen hatte.

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