Beschreibung des Vorschlags
Einleitung:
Lerchesberg ist ein Stadtteil im Süden von Frankfurt. Wie im Namen enthalten ist es ein Hügel. Der Stadtteil wird ausschließlich von Bussen befahren. In diesem Vorschlag stelle ich eine Straßenbahnstrecke vor, erläutere warum eine Straßenbahn und keine U-bahn, wie sie fährt und welche Probleme es geben kann
Verlauf:
Die Strecke biegt an der Kreuzung Textor-/Darmstädter Landstraße nach Süden ab. Die Frankfurter Hanauer Eisenbahnstrecke wird unterquert und danach am Wendelsplatz leicht rechts abgebiegen, weiterhin auf der B3/Darmstädter Landstraße. (Dort der Halt Wendelsplatz). Die Strecke führt weiter die B3 in der Mitte lang, passiert die Halte „Darmstädter Landstraße Mitte; Brauerei; Südfriedhof West; Sachsenhäuser Warte“. An der Endhaltestelle Sachsenhäuser Warte befindet sich die Wendeschleife im Art Kreisverkehr..?
Änderungen:
-Die Straßenbahn fährt ansich auf der Straße in der Mitte, aber kann auch unabhängig fahren. Dafür müssten aber entweder die Straße nach außen geweitet werden oder eine Spur weggenommen werde. Außerdem sind die Halte entweder auf der Straße (Ob sie dahin passen weiß ich nicht) oder außerhalb der Straße (in grau habe ich die Gleise mal hingelegt, denn die B3 ist bestimmt eine vielbefahrende Straße, da kann man nicht auf der Straße aussteigen)
-Dort verkehren viele Buslinien. Es gibt eine Buslinie nach Bad Vilbel, man könnte diese vom Südbahnhof oder Lokalbahnhof starten lassen. Die restlichen Busslinien Verkehren nach Neu-Isenburg und nach Gravenbruch, folglich würde ich die unverändert lassen. (man könnte die Halte dort entfallen lassen)
-an der Bestandstrecke kann man theoretisch ein Gleisdreieck machen, also der Platz wäre da. Aber ich weiß nicht welchen Betriebshof die Linie 15 aktuell benutzt, darum hab ich es Vorerst in grau eingezeichnet.
-Es gibt Vorschläge (unten Verlinkt) mit einer Ubahnerweiterung. Ich persönlich finde es nicht so schlau, da es unterirdisch oder oberirdisch gebaut werden muss. Die Kapazität ist riesig dann (es keben dirt vllt 3000 Menschen, eine teure Ubahn ist deswegen eher nicht lohneswert), da dort 4 Ubahnlinien verkehren alle im 10min Takt. Dennoch muss ein Tunnel gebaut werden, ich finde die Straßenbahn ansich besser, weil es sich für eine teure Ubahn lohnt. So viele Menschen leben jtz nun auch nicht dort, darum eine Mitte zwischen ubahn und Bus: Die Straßenbahn
-Die Straßenbahn ist kostengünstig und kann die Leute direkt zum Südbahnhof bringen, attraktiver als ein Bus.
Probleme:
-Der Stadtteil ist eine Steige, heißt die Straßenbahn miss einen Hügel bezwingen. Wie schnell die Bahn da hoch kommt kann ich nicht sagen.
-Ob es genügend Personal und Fahrzeuge gibt, bleibt hier offen, denn ich hab keine Antworten gefunden :/
Betrieb:
Ich finde die Straßenbahnlinie 15 eine gute Idee da sie in Westen einen eigenen Abschnitt hat und im Osten nur verstärkt (in der HVZ). Darum könnte man diese abzweigen lassen. Man könnte in der HVZ dann einen abwechselten Betrieb machen (jeder zweite Zug mach Sachsenhausen). Ich würde darum in der HVZ einen 10-20min Takt, in der nichtHVZ einen 10-30min Takt vorschlagen
Ausbau:
Man könnte die Straßenbahn Richtung Osten ausbauen. Dort befindet sich auch der Goetheturm, den ich als touristischen Magneten bezeichnen würde. Somit könnte die Straßenbahn auch Touristen und Besucher befördern. Ein weiterer Nutzen wäre die noch bessere Anbindung der Wohngebiete in Richtung Goetheturm.
Fazit:
Die Straßenbahnstrecke ist ein attraktives Angebot für die Anwohner in Lerchesberg. Man gelangt in wenigen Minuten zu einem der wichtigsten Bahnhöfe der Stadt.
Ähnliche Vorschläge:
Der Vorschlag einer U-Bahn-Verlängerung, den ich nicht gut finde aufgrund der hohen Kosten:
https://linieplus.de/proposal/frankfurt-u-bahn-a-strecke-nach-sueden-verlaengert/
Ein ziemlich ähnlicher Vorschlag, ebenfalls mit einer Straßenbahn, aber mit anderem Betriebskonzept und zudem ziemloch veraltet:
https://linieplus.de/proposal/frankfurt-sl-18-nach-sueden-verlaengert/

Soll es keine Verbindungskurve Richtung Frankensteiner Platz geben?
Ansonsten würde ich dich noch bitten die Beschreibung nochmal zu überarbeiten. Gerade enthält diese unter anderem sehr viele Rechtschreibfehler, so etwas kann man auch gut mit KI-Tools verbessern.
Ich habe meine Fehler behoben und nun ein Gleisdreieck gemacht, anstelle von einer normaler Abzweigung. (Aber in grau)
Also laut Zielnetz 2025+ gibt es keine weiteren Linienkapazitäten die nach Lerchesberg geführt werden können. Deshalb schlage ich vor eine neue Linie 22 ab Ginnheim via Westbahnhof – Hauptbahnhof – Stresemannallee – Südbahnhof zum Lerchesberg zu führen. Diese soll zu den Hauptverkehrszeiten und Samstags alle 10 Minuten, und zu Nebenverkehrszeiten und Sonntags alle 15 und nur bis Festhalle/Messe geführt werden.
Die Idee eine neue Linie einzuführen finde ich gut. Auch das soe dann in Ginnheom beginnt finde ich vorteilhaft (die Strecke nach Ginnheim ist nocht ausgelastet, aber ich würde sie als viel befahrend bezeichnen)
Diese Linie würde zumindest teilweise die Südäste der Linien 30 (Bad Vilbel – Friedi – Konsti – Lokalbahnhof – Hainer Weg) und M36 (Westbahnhof – Eschersheimer Tor – Konsti – Lokalbahnhof – Hainer Weg) ersetzen. Der M36 fährt wochentags ganztätig im 10 Minuten-Takt, dito der 30er zwischen Hainer Weg und Friedberger Warte. Nachfrage für eine Schienenanbindung der Sachsenhäuser Warte ist also auf jeden Fall da.
Persönlich wäre mir eine Straßenbahn auch lieber als das U-Bahn-Zombie aus den 90ern, dass von der CDU-Fraktion im Römer nun wieder durchs Dorf getrieben wird, vorausgesetzt, man kommt den Berg gut hoch. Die genauen Steigungen den Lerchesberg hinauf kenne ich nicht, das ist aber durchaus ein Thema (neue Bahnen und Fahrer braucht man eh, inbesondere durch das Desaster mit den T-Zügen, wo Alstom mal wieder grandiosen Murks abgeliefert hat).
Um möglichst viel Busfahrten zu ersetzen (und da es, wieder siehe Zielnetz 2025+ mit den neuen Linien 13 (Industriehof – Gutleut) sowie der „neuen“ 20 (Lyoner Viertel – Rebstockbad) eh schon eine deutliche Angebotsausweitung in der zentralen Achse Friedensbrücke – Hauptbahnhof – Platz der Republik gibt würde ich eher den 30er in Blick nehmen.
Entsprechend also eine Linie Lerchesberg – Lokalbahnhof – Konsti – Friedberger Warte, Variante A wäre hier eine neue Wendeschleife in Erwartung dass irgendwann doch Bad Vilbel einer Überlandtram entlang der Friedberger Landstraße zustimmt, Variante B wäre eine Verstärkung der 18 zum Gravensteiner Platz. Es ist zwar bereits eine Linie Offenbach – Preungesheim als zweite Linie entlang der Friedberger Landstraße vorgesehen, aber gut, das würde ich nicht als in Stein gemeißelt ansehen.
Interessant wäre dadurch, da nun der 30er zwischen Friedberger Warte und Hainer Weg ersetzt wäre, insbesondere für Fahrgäste in Heilsberg allerdings weiterhin ein direkter Bus nach F wichtig wäre, dass man den „Rest-30er“ zum Expressbus hochstufen könnte, mit wenigen Halten zwischen Friedberger Warte und Lokalbahnhof (Börneplatz, Konsti, Friedi, reicht eigentlich).
Also unter Lerchesberg verstehe ich eigentlich eher das Wohngebiet weiter westlich am Bischofsweg, wenngleich laut Karte die Spitze des Berges wohl an der Sachsenhäuser Warte liegt. Aber das nur am Rande.
Zum Vorschlag: Das Potenzial ist auf jeden Fall groß genug, selbst für eine U-Bahn (korrekterweise ist es in Frankfurt ja unterirdische Stadtbahn) ist es ausreichend. Ich sehe da Argumente für beides: Die A-Strecke der Stadtbahn bindet den Südbahnhof an und liegt eh schon fast bis an die Darmstädter Landstraße heran und wäre daher gar nicht so unendlich viel teurer, vor allem wenn sie dann doch noch aus dem Untergrund auftauchen würde. Platzmäßig würde es für eine Straßenbahn auf jeden Fall eng, der Verkehr auf der Darmstädter Landstraße ließe sich wohl kaum auf je einem Fahrstreifen unterkriegen. Aber auch bei der Straßenbahn könnte man die bestehenden Infrastrukturen teilweise besser auslasten: Die Strecke Lokalbahnhof – Allerheiligentor könnte definitiv noch eine Linie vertragen, darüber hinaus wird es allerdings etwas komplizierter (siehe Kommentar von Zeru). Ich persönlich würde am Ende sogar eine Kombilösung präferieren: Verlängerung der A-Strecke um eine Haltestelle bis zur Brauerei mit Umsteigemöglichkeit zu dem Verstraßenbahnten 30er/M36-Bus.