Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Dies ist eine neue IC Linie von Bremen nach Warnemünde über Hamburg,Lübeck und Rostock
Sie fährt von Zwischen Hamburg Hbf-Schwerin Hbf jeweils im Stundentakt. Jede zweite kommt von Bremen jede (2 stunden Takt). Jede vierte fährt weiter nach Warnemünde (4 Stunden Takt).

Ich gebe Dir Recht, was die überfällige Verbesserung des Bahnanschlusses der Hansestadt Lübeck angeht. Bislang gibt es Fernverkehr nur nach/über HH und Verbindungen nach Osten nur bis (!) Bad Kleinen!
Diese Linie erscheint mir allerdings überflüssig (Aber gut dass Falkensee mal wieder bedacht wird).
Was meinst du mit mit überflüssig? Das sie nicht so weit geführt wird?
Was ist daran alles überflüssig?
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Die erratische Streckenführung HB-HH-HL-SN-B.
Die IC-Haltepunkte in Kleinststädten wie Grevesmühlen.
Die vollkommen sinnfreie Verteilung dieser Halte, wie Rahlstedt oder Falkensee.
Ich habe es jetzt die Streckenführung geändert. Nicht mehr nach Berlin sondern nach Rostock bzw. Warnemünde
Wahrschinlich die sich für wenige Direktverbindungen anbietende Führung (z.B. Berlin-Hamburg wird so keiner nutzen) und die Halte in Orten wie Buchholz und Rotenburg (Der RE hält zusätzlich nur noch in Tostedt). Als zwei- bis dreimal täglich verkehrenden IC Berlin Lichtenberg / Gesundbrunnen / Südkreuz / BER – Schwerin – Lübeck und nach eiener Elektrifizierung weiter nach Kiel oder gar Kopenhagen fände ich durchaus sinnvoll.
Grundsätzlich finde ich die Idee eines ICs von Lübeck weiter nach Osten nicht schlecht (hatte sogar schon eine ähnliche im Kopf). Allerdings warum dann weiter nach Berlin? Und wieso nach Bremen? Eine Begründung in der Beschreibung fehlt leider komplett.
Außerdem wird das (leidige) Thema, der Überlastung vom Hamburger Hbf komplett ausgespart. Wie soll da noch ein zusätzlicher Stundentakt reinpassen?
Bitte die Beschreibung in der Hinsicht vervollständigen, sonst entspricht der Vorschlag nicht den Regeln von LiniePlus.
Zustimmung!
Abgesehen davon, was Intertrain schon geschrieben hat (und ich 100% Übereinstimme):
Was ist das für eine Haltepolitik?
Falkensee: Von hier braucht man im RE FÜNF MINUTEN (!) bis zum großen ICE-Knoten Spandau. Hier nochmal einen eigenen Fernzughalt einzurichten halte ich für überhaupt nicht begründbar.
Grevesmühlen: 10.000 Einwohner und keine Anschlüsse, da müsste ein IC-Halt schon irgendwie gut begründet werden.
Ahrensburg: Hier hält noch nicht mal der RE 8, aber ein IC soll halten? Das müsste man schon äußerst gut begründen.
Rahlstedt: Hier hält weder der RE 8 noch der RE 80, aber der IC soll halten? Und: in ein paar Jahren gibt es hier an den Ferngleisen nicht mal mehr einen Bahnsteig, weil hier eine Gleichstrom S-Bahn gebaut wird, am deren Gleise dann (ausschließlich) die Bahnsteige sind.
Rotenburg & Buchholz: Hier zwischen dem ohnehin schon schnellen RE 4 und dem A-Fernverkehr nochmal eine Zuggattung dazwischen zu quetschen macht eigentlich keinen Sinn. Also entweder NV-Integration in den RE 4 und dementsprechend auch noch in Tostedt halten, oder (echter) Fernverkehr und HH-Harburg – Bremen nonstop fahren.
Der Fernvehrkehrsknoten Spandau ist sehr doll vorallem durch den Ic/Ice Vehrkehr überlastet deswegen wäre es mein Vorschlag 2-4 der Ice Linien anstatt in Spandau in Falkensee halten/enden zu lassen. Auserdem wäre es keine Notlösung (in dem sinne) sondern sinvoll weil in Falkensee viele Einwohner täglich über Spandau nach Hamburg pendeln.
Grevesmühlen,Ahrensburg,Rahlstedt und Rotenburg: Ja du hast recht ich werde die Städte rausnehmen.
Buchholz an der Nordheide: Hier werde ich den halt allerdings lassen den es ist die Einwohnerstärkste zwischen Bremen und Lübeck.
Buchholz an der Nordheide soll der einwohnerstärkste Ort zwischen Bremen und Lübeck sein? Gibts da nicht noch so ein Städtchen am Zusammenfluss von Alster und Elbe?
sorrry aber Buchholz an der Nordheide ist hier keine Station!?(Habe es geandert)