Fernbahntunnel Mailand

VollbildansichtVollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Der Mailänder Hbf ist stark ausgelastet. Im Fernvekehr können nicht alle Züge diesen anfahren und müssen teilweise auf Garibaldi ausweichen.
Zudem geht viel Zeit für die Mailänder Stadtdurchquerung bei Zügen Turin – Rom/Verona drauf. Für die 12km Luftlinie von Rho-Fiera nach Rogoreda benötigt der Italo 30 Minuten.

Ich schlage daher vor einen Fernbahntunnel zwischen den Vorortbahnhöfen Rho-Fiera und Rogorede zu bauen mit einem neuen unterirdischen Bahnhof von Centrale. Dieser Tiefbahnhöf hätte 4 Bahnsteige und würde ausschleißlich für den schnellen Durchgangsverkehr genutzt. Endende Züge würden weiterhin oberirdsch nach Centrale fahren.

Die Abzweigung nach Verona ist optional und könnte auch Züge der Ost-West-Achse Turin – Venedig deutlich beschleunigen. Kapazitativ halte ich das jedoch nicht erforderlich, da die Herausnahme der Nord-Süd-Achse dafür hinreichend seien sollte.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

7 Kommentare zu “Fernbahntunnel Mailand

  1. Garibaldi wird angefahren da man sich hiermit das Kopfmachen in Centrale erspart und nicht weil die Kapazität von Centrale zu stark ausgelastet ist. Bei dem Tiefbahnhof wird Di ausserdem vermutlich die Metro einen Strich durch die Rechnung machen. Die Haltestelle (bzw. die Zugänge sind schon auf Ebene -2 und auf Ebene -1 ist eine Ladenpassage).

    Es wird nicht wehtun und wenn der Zug gleich generell nicht in Rogoredo oder Rho Fiera (Für die Modefuzzis die Fashion Week mal beiseite: Was will man dort draussen eigentlich?) hält sondern durchfährt. Grad bei Rho macht das doch was aus. Bei Rogoredo auch, aber nicht so viel. Da wäre es gscheiter grad die Strecke zwischen Garibaldi FS und Certosa auszubauen . ^- ^

    1. Garibaldi ist aber nicht Centrale! Ich möchte aber, dass alle Fernzüge am selben Bahnhof halten können und gleichzeitig die sehr langsame Stadtdurchfahrt Torino – Bologna deutlich beschleunigt wird. 

      1. Das verstehe ich nicht. Garibaldi FS ist doch schliesslich der Knotenpunkt für den RV in der Gegend um Mailand. Ich würde da eher versuchen, den Verkehr auf Garibaldi zu konzentrieren. Zusätzlich könnte man die Fernzüge, die nicht in Centrale halten/enden (sondern über Garibaldi geleitet werden) nochmals zusätzlich in Lambrate halten lassen um dort einen Umstieg auf die Regionalzüge aus Centrale zu ermöglichen. Damit würde man auch den Bahnhof Centrale entlasten und sich auch manche Umsteigewege ersparen. Gegebenenfalls müsste zwar dann Garibaldi FS ausgebaut werden, das ist vermutlich aber immer noch besser und günstiger als sowas hier.

    1. Ich habe versucht unter der großen Straße zu trassieren. Dadurch liegt der Tiefbahnhof etwa 100m vor dem oberirdischen Bahnhof. Das halte ich aber ob der ohnehin notwendigen langen Zugangsbauwerke für vertretbar.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen