2 Kommentare zu “EuroNight Frankfurt – München – Graz – Split (Kurswagen)

  1. Ich würde mir überlegen, den Halt am Münchner Hauptbahnhof ausgelassen und stattdessen ein Halt in Pasing und München Ost vorzulegen. Innerhalb von anderthalb Jahren (hoffentlich) werden die Züge nicht mehr am Stuttgarter Kopfbahnhof halten, sondern im neuen Durchgangsbahnhof, was eine Zeitersparnis von über 30 Minuten bedeutet. In Selzthal ist eine Umfahrung geplant, sodass die Züge dort nicht umkehren müssen und so mindestens 7 Minuten Zeit sparen. Ich würde auch dort eine Abschaffung der Haltestelle in Erwägung ziehen.

    Außerdem ist ein Zwischenstopp in Mannheim sinnvoller als in Heidelberg, vor allem weil die Verbindung nach Stuttgart schneller ist und die politische Bedeutung größer ist als in Heidelberg.

    Ich halte diese Route jedenfalls für sinnvoll und bin dafür, dass es in Europa mehr Strecken mit einer Reisezeit von 8-12 Stunden gibt, um Flugreisen zu ersetzen. Durch die Zusammenlegung bestehender Strecken und deren Ersatz durch eine einzige würde sich die Attraktivität für Touristen, die nicht das Risiko mehrmaligen Umsteigens eingehen möchten, deutlich erhöhen.

    Nachschrift: Ich träume immer noch von einem unterirdischen Durchgangsbahnhof in München, der längere Zugstrecken deutlich praktikabler und schneller machen würde.

    1. Ich gebe dir grundsätzlich Recht, damit das ein Halt in München Ost/München-Pasing und Mannheim Hbf sinnvoller wären. Allerdings habe ich mich aufgrund des Kurswagenprinzips an der ursprünglichen Route orientiert.

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