Beschreibung des Vorschlags
EuroNight EN 493 – München – Nürnberg – Berlin – Kopenhagen – Stockholm
Ein realistisches, fiktives Nachtzugkonzept ab 2030
Mit der Fertigstellung des Fehmarnbelt-Tunnels im Jahr 2029 eröffnen sich neue Möglichkeiten für direkte Bahnverbindungen zwischen Mitteleuropa und Skandinavien. Der EuroNight EN 493 ist als fiktiver, aber realistisch geplanter Nachtzug gedacht, der große Städte zwischen Süddeutschland und Schweden miteinander verbindet – bequem, über Nacht, ohne Umsteigen.
Idee und Nutzen
Der EN 493 verbindet Metropolregionen wie München, Nürnberg, Berlin, Hamburg, Kopenhagen und Stockholm. Damit entsteht eine attraktive, internationale Nachtzugverbindung für:
- Touristen, die bequem reisen wollen,
- Studierende und Berufspendler, etwa zwischen Universitätsstandorten,
- und geschäftliche Reisende, die Zeit und Emissionen sparen möchten.
Der Zug nutzt den neuen Fehmarnbelt-Tunnel für die schnelle Passage von Deutschland nach Dänemark und weiter nach Schweden – mit einem durchgehenden Wagenlauf und einer durchfahrenden Lok.
Fahrplan EuroNight EN 493 – Richtung Stockholm
Gültig (fiktiv) ab Fahrplanjahr 2030
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Bahnhof |
Ankunft |
Abfahrt |
Hinweise |
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München Hbf |
– |
20:00 |
Einstieg |
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Ingolstadt Hbf |
20:45 |
20:47 |
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Nürnberg Hbf |
21:50 |
21:55 |
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Erlangen |
22:10 |
22:12 |
|
|
Bamberg |
22:35 |
22:37 |
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|
Erfurt Hbf |
23:40 |
23:45 |
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Halle (Saale) Hbf |
00:25 |
00:27 |
Nur Sitz- und Bistrowagen geöffnet |
|
Berlin Hbf (tief) |
02:45 |
02:50 |
Nur Sitz- und Bistrowagen geöffnet |
|
Hamburg Hbf |
05:30 |
05:40 |
|
|
Lübeck Hbf |
06:15 |
06:20 |
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|
Nykøbing Falster |
07:00 |
07:05 |
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Næstved |
07:25 |
07:27 |
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Ringsted |
07:45 |
07:47 |
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Kopenhagen H |
08:10 |
08:20 |
10-min-Pause für Zustieg & Versorgung |
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Malmö C |
08:55 |
09:00 |
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Lund |
09:10 |
09:12 |
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|
Hässleholm |
09:50 |
09:52 |
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Linköping |
12:00 |
12:02 |
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Norrköping |
12:25 |
12:27 |
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Stockholm C |
13:30 |
– |
Endstation |
Wagenreihung Süd → Nord (München – Stockholm)
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Wagen-Nr. |
Typ |
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1 |
Sitzwagen 2. Klasse (6er-Abteile) |
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2 |
Sitzwagen 1./2. Klasse gemischt |
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3 |
Schlafwagen (Einzel-/Doppelabteile) |
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4 |
Liegewagen (4er-/6er-Abteile) |
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5 |
Bordbistro / Minibarwagen |
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6 |
Liegewagen |
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7 |
Sitzwagen 2. Klasse |
Alle Wagen fahren durchgehend bis Stockholm, ohne Zugteilung und ohne Lokwechsel. Die eingesetzte Lokomotive ist eine Mehrsystemlok, geeignet für Deutschland, Dänemark und Schweden.
Warum dieser Zug sinnvoll wäre
- Internationale Direktverbindung zwischen großen Städten Europas ohne Umstieg.
- Ersatz für Kurzstreckenflüge – besonders relevant auf Strecken wie München–Stockholm.
- Klimafreundlich und komfortabel, da über Nacht gereist wird.
- Realistische Fahrzeit: rund 17,5 Stunden Gesamtfahrtzeit für ca. 1.600 km.
- Gute Kombination aus Einstiegsmöglichkeiten, großen Städten und Nachtkomfort.
Wenn du willst, erstelle ich dir gern noch ein visuelles Fahrplanplakat oder einen Zuglaufschild-Streifen im EuroNight-Stil. Möchtest du das?
EuroNight EN 493 München – Kopenhagen / Malmö (ab 2030)
Der EuroNight EN 493 ist ein geplanter Nachtzug, der ab 2030 täglich zwischen München und Malmö verkehrt, mit einem Zugteil nach Kopenhagen. Die Verbindung nutzt den neuen Fehmarnbelt-Tunnel, der die Reisezeit zwischen Norddeutschland und Dänemark deutlich verkürzt.
Der Zug bietet Reisemöglichkeiten über Nacht zwischen Süddeutschland, Mitteldeutschland, Norddeutschland und Skandinavien, mit Zwischenhalten in wichtigen Städten. Der Nachtzug bietet sowohl Sitzplätze als auch Schlaf- und Liegewagen sowie ein Bordbistro. In Kopenhagen wird der Zug geteilt: Wagen 1–5 fahren weiter nach Malmö, Wagen 6 und 7 enden in Kopenhagen und werden für die Rückfahrt bereitgestellt.
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https://drive.google.com/file/d/1BvkGBGNK2bEOrAR7wwXrwMaNi3ZD2tga/view?usp=drivesdk
Verkehrliche Bedeutung
- Direkte Nachtverbindung zwischen Süddeutschland und Skandinavien
- Erschließt große Städte wie Nürnberg, Erfurt, Berlin, Hamburg und Kopenhagen
- Bessere Anbindung der Øresundregion an Mitteleuropa
- Alternative zum Flugverkehr, insbesondere nach Kopenhagen und Malmö
- Nutzung des Fehmarnbelt-Tunnels zur Beschleunigung des internationalen Verkehrs

Ein Halt im touristisch geprägten Bamberg wäre ein Muss.
Dafür kann man ja Ingolstadt Hbf herausschmeißen, damit es nicht zu viele Zwischenhalte gibt (Unruhe)
Hab jetzt Bamberg Hinzugefügt
Ich mag es nicht Vorschläge auf LiniePlus wie Werbeprospekte zu verfassen, da darf an den Formulierungen gerne noch geschraubt werden…
Hab es geändert
Die Zugteilung in Kopenhagen ist absolut unwirtschaftlich, den Rangierkosten und den Kosten für einen weiteren Bereitstellungsstandort stehen lediglich minimale Verschleiß- und Energieeinsparungen gegenüber, da die Wagen ja nicht während der zusätzlichen Wartezeit anderweitig verwendet werden können.
Ansonsten würde mir Stockholm als Ziel naheliegender erscheinen. Wenn es eine Zugteilung geben sollte, wären neben Stockholm noch Göteborg und Oslo denkbare Ziele, dann aber mit zwei Halbzügen und nicht nur mit einem, vergleichbar mit dem Flügelkonzet des Nightjet.
Ach ja, warum soll sich ein ÖBB-Wagen in einem Zug befinden, der mit Österreich rein gar nichts zu tun hat?
Ja das Stimmt habe es geändert.
In der Beschreibung hast du es nicht geändert, dort steht weiterhin:
Und:
Sowie:
Ich denke mit dem Fehmarnbelttunnel werden sich viele neue Nachtzuglinien ergeben, darunter auch diese.
Allerdings würde ich etwas später in München abfahren, sodass der Nachtzug auch auf der Relation München-Hamburg (und Hamburg – Kopenhagen) genutzt werden kann. Eventuell ließen sich sogar ein paar Schlafwagen in Hamburg abkoppeln. Ein ideale Ankunft in Hamburg läge meiner Ansicht nach bei 6:30-8:00 Uhr.
Den Anschluss nach Malmö finde ich nicht so gut, da die Öresundbrücke schon recht gut ausgelastet ist. Für das kurze Stück wäre die Trasse eine Verschwendung. Dann lieber den Zug in Kopenhagen enden lassen (+ Umstieg) oder einen Zugteil bis nach Stockholm/Oslo durchbinden.
Ja dachte halt das man wenigstens dann noch in Erfurt zusteigen kann um noch zu Schlafen
So, jetzt ist der Vorschlag aktualisiert und führt bis Stockholm. Die Fahrzeiten finde ich so, wie es jetzt ist, aber ungünstig, die Ankunft in Stockholm ist viel zu spät. Warum wird die Fahrzeit unterwegs künstlich so sehr verlängert? Da ist deutlich weniger möglich. Einen Halt in Berlin braucht es eh nicht, da von dort bereits der schwedische Nachtzug nach Stockholm fährt. Insofern kann der Zug auch über Würzburg und Bebra fahren, Bamberg, Erfurt und Halle sind nicht so wichtig (und können auch den Nachtzug ab Berlin nutzen). Damit wäre eine Fahrzeit von ca. 6:15 von Nürnberg nach Hamburg möglich. Wenn dann noch normale Fahrzeiten von München nach Nürnberg veranschlagt werden und die Abfahrt in München etwas nach vorne rutscht, kann Stockholm auch vor Mittag erreicht werden.