11 Kommentare zu “EN München-Kopenhagen(-Malmö)

  1. Die Zugteilung in Kopenhagen ist absolut unwirtschaftlich, den Rangierkosten und den Kosten für einen weiteren Bereitstellungsstandort stehen lediglich minimale Verschleiß- und Energieeinsparungen gegenüber, da die Wagen ja nicht während der zusätzlichen Wartezeit anderweitig verwendet werden können.

    Ansonsten würde mir Stockholm als Ziel naheliegender erscheinen. Wenn es eine Zugteilung geben sollte, wären neben Stockholm noch Göteborg und Oslo denkbare Ziele, dann aber mit zwei Halbzügen und nicht nur mit einem, vergleichbar mit dem Flügelkonzet des Nightjet.

        1. In der Beschreibung hast du es nicht geändert, dort steht weiterhin:

          In Kopenhagen wird der Zug geteilt: Wagen 1–5 fahren weiter nach Malmö, Wagen 6 und 7 enden in Kopenhagen und werden für die Rückfahrt bereitgestellt.

          Und:

          Kopenhagen H […] Zugteilung (Wagen 6+7 enden hier)

          Malmö C […] Endstation Wagen 1–5

          Sowie:

          Sitzwagen 2. Klasse (ÖBB)

  2. Ich denke mit dem Fehmarnbelttunnel werden sich viele neue Nachtzuglinien ergeben, darunter auch diese.

    Allerdings würde ich etwas später in München abfahren, sodass der Nachtzug auch auf der Relation München-Hamburg (und Hamburg – Kopenhagen) genutzt werden kann. Eventuell ließen sich sogar ein paar Schlafwagen in Hamburg abkoppeln. Ein ideale Ankunft in Hamburg läge meiner Ansicht nach bei 6:30-8:00 Uhr.

    Den Anschluss nach Malmö finde ich nicht so gut, da die Öresundbrücke schon recht gut ausgelastet ist. Für das kurze Stück wäre die Trasse eine Verschwendung. Dann lieber den Zug in Kopenhagen enden lassen (+ Umstieg) oder einen Zugteil bis nach Stockholm/Oslo durchbinden.

  3. So, jetzt ist der Vorschlag aktualisiert und führt bis Stockholm. Die Fahrzeiten finde ich so, wie es jetzt ist, aber ungünstig, die Ankunft in Stockholm ist viel zu spät. Warum wird die Fahrzeit unterwegs künstlich so sehr verlängert? Da ist deutlich weniger möglich. Einen Halt in Berlin braucht es eh nicht, da von dort bereits der schwedische Nachtzug nach Stockholm fährt. Insofern kann der Zug auch über Würzburg und Bebra fahren, Bamberg, Erfurt und Halle sind nicht so wichtig (und können auch den Nachtzug ab Berlin nutzen). Damit wäre eine Fahrzeit von ca. 6:15 von Nürnberg nach Hamburg möglich. Wenn dann noch normale Fahrzeiten von München nach Nürnberg veranschlagt werden und die Abfahrt in München etwas nach vorne rutscht, kann Stockholm auch vor Mittag erreicht werden.

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