4 Kommentare zu “E: Tram-Tunnel Ruhrallee

  1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein für Essen bzw. die Ruhrbahn realisierbares Projekt ist, einen Tunnel quasi durch die halbe Stadt zu bauen. Dafür besteht sowieso schon zu viel Investitionsstau im ÖPNV aller Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet und dazu dann noch der hohe Schuldenstand der Stadt Essen.

    Statt teure Verkehrsprojekte könnte man das Geld besser für den Ausbau mehrerer Linien und in das bestehende Netz investieren, damit die Zuverlässigkeit steigt.

  2. Also eine unterirdische Führung halte ich aufgrund des sehr breiten Straßenquerschnitts der Ruhrallee für wenig sinnvoll. Denkbar wäre eventuell noch im direkten Anschluss der bisherigeren Tunnelstrecke, damit man nicht solche umwegigen Linienführungen an der Brunnenstraße/Hohenzollernstraße in Kauf nehmen muss – die du interessanterweise trotz Tunnellage so beibehältst.

  3. Die Pläne für den A44-Ruhrallee Tunnel sind ja noch nicht vom Tisch. Sollte es hier tatsächlich zu einer Umsetzung kommen, würde die Ruhrallee oberirdisch erstmal entlastet werden.  Meiner Ansicht nach, sollte man das nutzen um eine oberirdische Straßenbahnstrecke zu errichten. Zwischen der Kurfürstenstraße und der Huttropstraße ist ja darüber hinaus die Errichtung einer Straßenbahnstrecke in Mittellage recht komfortabel umzusetzen.

    Außerdem möchte ich noch ergänzen, dass ich es für sinnvoller halte, die Verknüpfung zwischen 105 und der neuen Linie am Annental herzustellen und dabei auch die Streckenverlängerungen nach Überruhr und/oder Heisingen vorzubereiten.

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