Chemnitz : Unterführungen der Straßenbahn

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Beschreibung des Vorschlags

Da es gerade einige machen, möchte ich auch ein paar Unterführungen für die Straßenbahn Chemnitz vorschlagen.Diese Idee ist, wie es auch einige andere meinten ziemlich unrealistisch. Aufgrund der vielen Kritik (nein ehrlich:Danke dafür. Ich hab wirklich mir nichts dabei gedacht.) auch relativ Blödsinnig. Aber trotzdem sind hier ein paar Ideen für das Stadtzentrum, als auch andere Strecken weiter außerhalb.

Vorteile:

-weniger Verkehrsstau

-(Linie 4 Abschnitt Stollberger Straße) Leichtere Auffahrt zur Stollberger Straße von Zwickauer Straße aus

Nachteile:

-Hohe Kosten

-einige evtl. schwer zubauende Tunnel

Fahrzeuge:

Die Normalen VARIO, SKODA und Citybahnen, wie es sie jetzt schon gibt.

Takte:

Normalbleibender Takt der Straßenbahnen

 

PS: Da es bei mir etwas gebugt hat, sind manche Strecken nur eingleisig ! Bitte ignorieren.

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6 Kommentare zu “Chemnitz : Unterführungen der Straßenbahn

  1. Ein paar Unterführungen kann man natürlich vorschlagen, die machen aus einer Straßenbahn aber keine U-Bahn, selbst dann nicht, wenn die Unterführung eine Haltestelle enthällt. Sonst müssten ja auch Städte wie Rostock oder Mannheim eine U-Bahn haben. Ich möchte dich daher bitten in solchen Fällen bei der Symbolik für Straßenbahnen zu bleiben und ggfs. Tunnelportale einzuzeichnen.

    Abgesehen davon sind Darstellungen ganzer Netze auf Linie Plus zu unterlassen. Verbesserungen dieser Art sind daher einzeln vorzuschlagen, was auch logisch ist, da jede für sich allein einen Sinn ergeben könnte.

    Ich persönlich halte aber nichts davon viel Geld auszugeben, um Strecken zu vergraben, die bereits auf eigenem Bahnkörper gut ausgebaut in betrieb sind. Ein paar Kreuzungen mit Straßen sind kein Problem, da entsprechende Vorrangschaltungen für ein flottes Vorrankommen der Straßenbahn sorgen können. Besser wäre es dieses Geld zu nutzen, um auch den Norden von Chemnitz mit Straßenbahnen zu bedienen.

    Deine Argumentation, dass durch den Vorschlag mehr Platz für den Straßenverkehr zur Verfügung stünde ist zwar richtig, aber im Sinne einer wünschenswerten Verkehrswende absolut nicht erstrebenswert. Die Behauptung, dass Haltepunkte fußgängerfreundlicher wären, wenn sie unteriridisch lägen, ist zudem falsch. Von daher halte ich von diesem Vorschlag gar nichts.

  2. […] Diesen Vorschlag halte ich für absolut überflüssig. Wieso?

    Vorne weg: […] Nicht persönlich nehmen, aber wenn ich so einen Vorschlag sehe bringt es mich auf die Palme.

    1. Unterführungen für Straßenbahnen, um Autos mehr Platz zu geben, führen diesen Vorschlag eigentlich direkt auf die Löschliste. Dafür ist diese Seite nicht gedacht. Dafür ist die Welt nicht gedacht. Die Zeiten, wo achtspurige Hauptverkehrsstraßen gebaut werden, sind vorbei. Die Zukunft heißt nachhaltig und umweltfreundlich. Mit Massentransportmitteln. Du könntest auch gleich sagen, legen wir doch den ÖPNV ganz still. Dann hat der Autoverkehr auch mehr Platz. Ist die langfristige Auswirkung, wenn du Autoverkehr zu sehr förderst. Ist das dein Ziel?

    2. Ja nee, ist klar? Fußgängigerfreundliche Haltestellen, weil man Treppen benutzen muss. Ewig auf einen Fahrstuhl warten muss? Als Mobilitätseingeschränkter bei Störungen die Haltestelle nicht erreichen kann? […] wo sind Tunnelbahnhöfe denn fußgängerfreundlich?

    3. Zusammengenommen schlägst du hier 12 Kilometer Tunnel vor. Rechnen wir mit dem Standard von 100 Millionen pro Kilometer kommen wir hier auf 1,2 Milliarden, mit den vielen Rampen und den Umbauten an der Oberfläche sind das schnell 1,5 bis 2 Milliarden Euro. Für dieses Geld könnte man gleich eine ganze U-Bahn-Linie in Berlin bauen, ein komplettes Straßenbahnnetz mit 200 Kilometer länge in Bottrop, Gladbach oder Honolulu. Man könnte auch Hungersnöte eindämmen und Hilfsbedürftigen Schutz bieten. Oder man pumpt das Geld in überdimensionale Röhrensysteme, welche keinen Nutzen haben.

    4. Straßenbahnen in Chemnitz haben den höchsten Anteil besonderen Bahnkörper in ganz Deutschland. Nichts, aber auch gar nichts rechtfertigt hier unterirdische Trassierungen.

    5. Die Schleife Technopark wurde vor einem Jahr neu gebaut. Es ist sehr wirtschaftlich, zumindest sarkastisch gesehen, diese gleich wieder abzureißen.

    Bevor du weitere Vorschläge zur Straßenbahn in Chemnitz machst, würde ich dich zudem bitten, dich mit den Planungen des Chemnitzer Modells vertraut zu machen. Da fehlt dir scheinbar jedes Hintergrundwissen. Hier mal ein paar Links:

    http://www.chemnitzer-modell.de/
    +
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitzer_Modell
    +
    https://www.city-bahn.de/de/Daten_Fakten/Das_Chemnitzer_Modell_1087.html
    +
    https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/vms-ausbau-chemnitzer-modell-aue-100.html

    […]

    Ich hab dem Kommentar mal ein wenig an Schärfe genommen. Nichts gegen Deutlichkeit, aber trotzdem bitte sachlich bleiben und beachten, dass Tatsachen und eigene Meinung nie gleichzusetzen sind.
    ~Intertrain

  3. Mit welchem Grund legst du die Strecken denn in den Untergrund. Die Stationen sind gleich, du sparst keinen Platz und auch keinen einzigen Meter Linienlänge ein was ja wenigstens ein Grund wäre überhaupt Strecken in den Untergrund zu legen.

     

    Da war ja selbst mein Quatschvorschlag zu dem Thema sinnvoller (Und der war nun wirklich nur gesponnen und absolut unrealistisch).

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