Center Nahrverkehr Berlin Ein erster Beispiel Neue Expresslinie X37 ….

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Beschreibung des Vorschlags

> Digitalisierungsstrategie BVG

Digitalisierungstrazegie BVG für die ÖPNV

Forum Nahrverkehr Berlin am 24.ß4.2018

 

Center Nahrverkehr Berlin Ein erster Beispiel…. ….Neue Expresslinie X37 von Falkensee zum U Ruhleben

#BerlinSteigtUm BVG

X37          20´Takt            30´Takt

Mo-Fr     05 – 21 Uhr       21 – 0:30 Uhr

Sa            07 – 21 Uhr       21 – 0:30 Uhr

So            08 – 20 Uhr     20 – 0:30 Uhr

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Die BVG möchte eine neue Expresslinie X37 von Falkenseer, Bahnhof zum U Ruhleben einführen, um hier den Abschnitt zwischen Freudstraße und Brünsbütteler Damm / Ruhlebener Straße den Metrobuslinie M37 und Omnibuslinie 137 zu entlasten.

Ist ja schön, warum den den neue Expresslinie X37 am U Ruhleben endet und los fährt, gleich über Spandauer Damm zum Schlosspark – Klinik dort hin zu führen.

Damit könnte man den Metrobuslinie M45 bis S Westzend zu entlastet, weil, die Haltestelle DRK – Klinken Westend von Mo bis Fr  von 5.30 bis 18.00 Uhr viele Fahrgäste ein- und aussteigen, die Haltestelle Königin – Elisabeth – Straße / Spandauer Damm von Mo bis Fr  von 5.30 bis 18.00 Uhr viele Fahrgäste ein- und aussteigen, die Haltestelle S Westend von Mo bis Fr  von 5.30 bis 18.00 Uhr viele Fahrgäste ein- und aussteigen und Haltestelle Spohie – Charlotten – Straße  von Mo bis Fr  von 5.30 bis 18.00 Uhr viele Fahrgäste ein- und aussteigen.

Dafür müssen die Takt zwischen Freudstraße und Schlosspark – Klinik von Mo bis Fr von 5.00 bis 21.00 Uhr einen 10´Takt und Sa von 10.00 bis 21.00 Uhr einen 10´Takt  eingeführt werden.

 

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12 Kommentare zu “Center Nahrverkehr Berlin Ein erster Beispiel Neue Expresslinie X37 ….

  1. Eine Endstelle in U Ruhleben wird wahrscheinlich deswegen gemacht, um mehr Fahrplanstabilität zu erreichen. Ausserdem verkehrt auf dieser Achse schon ein Metrobus und ich denke selbst als Expressbus wäre man auf dieser Relation mit U- und S-Bahn schneller unterwegs (zumindest in der HVZ, in welcher der Grossteil der Fahrgäste unterwegs sind). Ausserdem ist es meines Erachtens eher wünschenswert, viele Fahrgäste zu transportieren. Das sollte Ziel einer (!) Linie sein.

    Eventuell könnte man über ein dichteres Takt auf der M45 nachdenken, eventuell sogar als Kurzläufer nur bis U Ruhleben. Damit hat man dann alle Vorteile:
    -Fahrplanstabilität auf der neuen Expressbuslinie 37
    -Ein dichtes Takt auf der Metrobuslinie 45
    -zusätzlich werden alle Haltestellen entlang des Laufwegs öfters bedient
    -ein eventueller Aufschlag für den Expressbus (sofern einer vorhanden ist, ich bin mit dem Berliner Tarifsystem nicht betraut) entfällt

    zusätzlich würde ich Dich bitten, den oberen Teil der Begründung in Zukunft zu unterlassen, dieser ist nicht mit dem Beitrag in einem Zusammenhang, sondern steht in einem Widerspruch (siehe Taktzeiten oben und Taktzeiten unten)
    Danke hierfür
    ~Julian A.

    1. Nein Julian, die Endstelle in Ruhleben ist nur gewählt, weil man am Rathaus Spandau nicht noch mehr Wagen enden lassen kann/möchte. Ein netter Nebeneffekt ist die leichte Entlastung des M45ers. In Ruhleben endende Wagen des M45ers sind keine Alternative, da möchte schlichtweg niemand hin. Allerdings gibt es da noch andere Probleme. Am Rathaus Spandau sind in der HVZ die Kapazitäten an den Haltestellen erschöpft. Derzeit fahren am Rathaus Spandau in der nachmittäglichen HVZ 15 Wagen der M37/137 und drei der Linie 337. Das wären dann 18 Wagen + die drei weiterfahrenden des 130ers als 337er. Das passt einfach nicht bzw. würde dazu führen, dass sich die Busse (noch mehr) massiv gegenseitig behindern.

      Expressbusse in Berlin kosten keinerlei Zuschlag.

      1. Danke, ja dann ist das ziemlich klar. Gleiches würde dann wahrscheinlich für U Altstadt Spandau gelten, da dann der U45 auch noch übers Rathaus muss, oder? Eine Umfahrung vom Rathaus Spandau über Lindenufer und Hertefeldstrasse macht bei so vielen Umsteigemöglichkeiten auch keinen Sinn.

        Was mich dann in diesem Zusammenhang noch interessieren würde: Wie will man dann hier noch den X37 reinbekommen? Oder wird dieser dann aus Wagen der M37/137 resp. 337 gebildet?

        Gut, danke. Ist ja nicht überall so *hust* Hamburg *hust*

  2. Wie viele Fahrgäste gibt es denn auf der U2 ab Ruhleben? Ansonsten könnte man ja den X37 nämlich auch über Neu-Westend zum Theodor-Heuss-Platz führen und ganz einfach die U2 in diesem Abschnitt einstellen (bis auf Stadionfahrten). Mit den eingesparten U-Bahn-Betriebskosten kann sicher die komplette Linie gegenfinanzieren und gleichzeitig spart man auch Zugmaterial.

    OK, vielleicht ein leicht radikaler Vorschlag 😉

  3. Ich finde den Vorschlag nicht sinnvoll. Man kann von der Ringbahn in Jungfernheide in die U7 oder in Westkreuz in die S3/S9 umsteigen, und ist dann so schnell in Spandau wie mit diesem X37. Man sollte die drei ohnehin eher schlecht ausgelasteten Schnellbahnlinien nicht kannibalisieren.

    Man könnte die Reisezeit aus Falkenhagener Feld nach Berlin aber verkürzen, wenn die Busse den Bahnhof Altstadt Spandau anfahren, wie ich hier vorschlage.

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