4 Kommentare zu “Bonn – Pützchen – Hangelar Ultrasparvariante

    1. Meine Version kommt ohne Querung der rechten Rheinbahn aus. Zudem müssen die Stadtbahnwagen nicht umgebaut werden, da die Strecke mit herkömmlichen Dieseltriebwagen wie dem Talent befahrbar ist. Außerdem ist lediglich der Neubau von Bahnsteigen notwendig, kein Neubau von Gleisen und Brücken.

  1. Die Frage stellt sich nur: wer soll bitte damit fahren? Die Hangelarer haben bald durch die Stadtbahnlinie 66 am Turmbahnhof in Vilich einen Anschluss an die S-Bahn, außerdem durch die selbe Stadtbahn schon lange einen Anschluss an den Bonner Hbf, der für die Bonner immernoch wesentlich wichtiger ist als Beuel. Wahrscheinlich wäre es sogar schneller in Hangelar Mitte in die 66 zu steigen und in Vilich dann in die S-Bahn, um nach Beuel zu kommen – die fahren beide auch in einem höheren Takt. Auch für Pützchen stellt eine Dieselbahn im T30 kein wirklich tolles Angebot dar, wenn man damit eh nur nach Beuel kommt. Da kommen sie mit dem Bus deutlich weiter.
    Was man vielleicht überlegen könnte, wäre die neue S13 abwechselnd nach Oberkassel und nach Hangelar fahren zu lassen. Da würden nur die Oberkasseler vielleicht sauer, wenn ihre schöne neue S-Bahn nun doch weniger fährt als angekündigt. Die Strecke müsste man dazu elektrifizieren, was bei 6km wohl kein großes Problem wäre. Doch selbst das stelle ich mir als sehr gewagt vor, und man sollte es lieber gleich ordentlich machen anstatt mit so einem Alibi-Zug wie in Duisburg, nur damit man am Ende sagen kann „wir habens versucht, es nutzt keiner, die Strecke kann weg“

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