Berlin: U1-Verlängerung

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Beschreibung des Vorschlags

Durch die U1-Verlängerung erhält der Kurfürstendamm eine komfortable U-Bahn-Anbindung, welche die Attraktivität des bekannten Straßenzuges aufwertet.

Folgende Änderungen im Busnetz:

X10 – Verkehrt ab Herthastraße mit 110 und 310 zum S-Bahnhof Charlottenburg

M19 – Enftällt  -> neue Linie 319 Halensee – Grunewald (Die M19 kann dann für MetroTram-Linienbezeichnungen verwendet werden)

M29 – U Hermannplatz – S + U Zoo

282 – Verlängerung ab Breitenbachplatz bis zum Roseneck

249 – Verkehrt neu über Uhlandstraße (U Uhlandstraße) und Kantstraße zum Zoo+

340 – U Moritzplatz entlang 140 und ehem. M19 bis U Bülowstraße

N1 – Verlängerung bis Roseneck

Metadaten zu diesem Vorschlag

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92 Kommentare zu “Berlin: U1-Verlängerung

    1. Und wieso soll das kontraproduktiv sein? Ein Parallelverkehr mit Bus und U-Bahn ergibt nun einmal keine Fahrgastzuwächse. Außerdem lassen die Straßenverhältnisse dort echt zu wünschen übrig. Teilweise ergeben sich Konflikte mit Busspur und parkenden Fahrzeugen, auch Radfahrer müssen teilweise, besonders an den Kreuzungen höllisch aufpassen.

      1. Ein Zwangsumstieg auf die U-Bahn generiert etwa Fahrgäste? Die angeblich schrecklichen Straßenverhältnisse sind auf dem Kurfürstendamm fast 30 Jahre alt. Da du westlich der Jochaimsthaler Straße und auf der Tauentzienstraße aber keine Änderung planst, nehme ich dir dieses Argument nicht ab. Die Ostäste der Linien M19 und M29 hast du auch nicht bedacht. Dieses Konzept erscheint mir sehr unüberlegt.

        1. Danke für den Hinweis. Die muss ich noch nachträglich ergänzen. Das Konzept ist nicht unüberlegt, ich bin nur für einen Moment fälschlicherweise davon ausgegangen, dass M19 und M29 am Zoo enden.

                  1. Naja die 340 als Verlängerung  der 140-Verstärker ist ja eher lieblos, alle 20min ein Bus wäre eher schlecht als recht, und der Endpunkt Bülowstraße macht noch weniger Sinn so kurz vorm Wittenbergplatz. Wenn dann eine Linie direkt zum Wittenbergplatz oder gar weiter zum Zoo und alle 10 Minuten!

      2. Das bei einem Parallelverkehr U-Bahn und Bus die ÖV-Spuren so nicht bleiben können, ist klar – die Fläche kann man gut dem Radverkehr zuschlagen. Ich denke aber schon, dass es denkbar wäre, sowohl die U-Bahn als Verbindung zum Wittenbergplatz und Kreuzberg als auch den Bus als Verbindung zum Zoologischen Garten mit mehr Zwischenhalten durchaus eine Existenzberechtigung hätten, natürlich nicht im dichten Takt wie heute. Zwangsumstiege machen auf keinen Fall Sinn, da man mit der U-Bahn den Knoten Zoologischer Garten nicht erreicht!

        1. Aber mit der 249 und der U7. Das direkte Ziel von M19 und M29 ist auch nicht der Zoo, die halten da gar nicht.

          Zwangsumstieg würde ich es auch nicht nennen. Die U-Bahn ist um weiten schneller als an jeder Ampel stoppende Busse. Es ergeben sich Vor- und Nachteile. Somit würde das neue System keine so große Ablehnung finden.

              1. Sehe ich anders…solange du mir keine Argumente bringst. Jedes Mal im X10er kommt es zu Konflikten der einzelnen Verkehrsteilnehmer. Noch schlimmer bei den Metrobuslinien, welche überall anhalten.

            1. Hm? Mittelstreifen von Parkplätzen frei machen für ne Tram, zwei Autospuren für nen Radschnellweg weg und das Zentrum des Westens städtebaulich in die Gegenwart holen. Der Schwachfug, dass ohne Parkplätze und Freie Fahrt für Freie Bürger der Einzelhandel baden geht wurde ja schon doppelt und dreifach widerlegt.

               

              1. So innovativ denkt hier leider niemand. Da wird lieber der ÖPNV für aberwitzige Unsummen unter die Erde verbuddelt um oben freie Fahrt zu schaffen. Allerdings müsste der Kurfürstendamm nach einem Umbau einen breiten Radweg auf der Fahrbahn erhalten. Für den PKW-Verkehr wäre diese Spur tabu.

                1. Ja, sag ich ja. ÖPNV vs Rad bringt als Diskussion nix, der Kurfürstendamm ist breit genug für eine ÖPNV-Trasse (evtl. sogar mit Rasengleis, falls man ohne Busse auskommt) und einen exklusiven Radschnellweg.

  1. „X10 – Verkehrt ab Herthastraße mit 110 und 310 zum S-Bahnhof Charlottenburg“

    Hätte dann aber keinen Halt mehr an der Ringbahn. Könnte man aber lösen, wenn man über Hohenzollerndamm & Konstanzer Str. fährt und dann kann man auch gleich zum Zoo weiterfahren, ohne großen Parallelverkehr zur U-Bahn zu machen.

    „249 – Verkehrt neu über Uhlandstraße (U Uhlandstraße) und Kantstraße zum Zoo“

    Warum denn das? Was ändert sich denn hier durch eine U-Bahn-Verlängerung?

    „248 oder 282 – Verlängerung ab Breitenbachplatz bis zum Roseneck“

    Naja, die 248 fährt da ja nur recht selten außer an Werktagen – die 282 wäre möglich, aber Steglitz – Roseneck bedient ja schon der 186er.

    Außerdem ist der gezeichnete Endpunkt ziemlich abseits der durchgehenden Linien, und würde den Umstieg auf die anderen Linien eher unattraktiv machen. Da ist auch noch einiges an Potential vorhanden 😉

  2. Das Verkehrsaufkommen ist südlich des Bahnhofs Halensee auf keinen Fall einer U-Bahn würdig. Eine Straßenbahn könnte da angemessen sein, aber keine U-Bahn.

    Wenn du den M19er und den M29er ersetzen willst, dann erläutere auch, wie diese Linien auf ihren östlichen Abschnitten zu ersetzen wären. Ein ersatzloser Entfall kommt dort ja wohl kaum in Frage.

    Warum du den 248er zum Roseneck verlängern willst, erschließt sich mir nicht.

    Interessatw äre aber eine Verlängerung des 282ers dorthin. Eine direkte Verbindung von der Schlosstraße zum Roseneck fände ich durchaus interessant, da der 186er doch einen erheblichen Umweg fährt, besser fände ich aber einen Bus über die Podbielski- und Rheinbabenallee. Da wäre noch ein Potenzial zu erschließen. Auf welchem Weg möchtest du denn  den 282er dorthin führen? Über die Lentzeallee?

    Der 249er fährt zu Recht über die Lietzenbruger Straße. Einst fuhr er ja mal bis zur Kantstraße durch die Uhlandstraße, aber nördlich der Lietzenburger wird die Uhlandstraße sehr eng und stauanfällig. Durch diese Änderung würde der 249er sehr unzuverlässig werden.

    Warum führst du deine U-Bahnlinie im Süden eigentlich nicht entlang der Franzensbader Straße und dem Hohenzollerndamm und warum führst du sie am Bahnhof Halensee unter Häusern hindurch, anstatt einfach dem Straßenverlauf zu folgen?

      1. Und gerade deshalb sollte man vorhandene Finazmittel so einsetzen, dass man möglichst viel Nutzen daraus erzielt, also Straßenbahnen bauen, anstatt rund eine Milliarde für eine so zweifelhafte U-Bahnstrecke auszugeben. Mit zehnmal so viel Straßenbahnstrecke, die für das gleiche Geld zu errichten wäre, ließen sich mehr Fahrgäste transportieren.

    1. Wo bleibt deine Forderung, dass mein Vorschlag bei Ihm verlinkt wird? Oder muss man hier keine Verlinkung machen, weil es geringfügig abweicht? Was ist denn nu korrekt? Kläre mich mal bitte auf!

      1. Ich habe auch schon unzählige Male meine eigenen Vorschlge verlinkt, wenn irgendwer einen ähnlichen macht. Soll ich mir nun auch noch merken, was du mal vorgeschlagen hast? Wenn dir auffällt, dass jemand etwas vorschlägt, was du schon vorgeschlagen hast, dann mach bitte selbst darauf aufmerksam, das mache ich ja auch so. 🙂

        1. Zeru hatte das ja gemacht, aber keine besteht darauf, dass er es verlinkt. Ich will nur, dass alle gleich behandelt werden. Das sehe ich hier leider nicht so, weil ich eine riesige Diskusion hatte, weil ich mich geweigert habe und hier kommt man nur mit dem Hinweis von Zeru durch. Ich will nicht ständig das selbe Fass aufmachen … allerdings mag ich nicht strengerer bewertet werden als andere. Fair ist das nämlich nicht 😉

          1. Ich kann dich verstehen, aber es lohnt sich nicht Mühe in diesen Vorschlag zu investieren, weil er, wie ich festgestell habe, ohnehin längst auf der Löschliste steht, da es diesen Vorschlag schließlich schon gibt. Wozu also noch verlinken?

              1. Es geht ja hier in erster Linie nicht um Buslinien, sondern um eine U-Bahn, und die hat bereits Daniel Nieveling vorgschlagen. Auch dort geht es übrigens darum die Busspuren im Ku’damm zu beseitigen, um Platz für Fahrradstreifen zu erhalten. Entsprechend ähnlich ist auch das Buskonzept. Sollte dir daran etwas nicht gefallen haben, hättest du auch noch immer die Möglichkeit dich an Daniels Vorschlag mit Kommentaren zu beteiligen.

                1. Erstens, hatte ich keine Ahnung, dass dieser Vorschlag schon existierte. Damit ist dass hier ja streng genommen ein Alternativvorschlag.

                  Wieso gibt es nicht die Möglichkeit, irgendwie mehrere Vorschläge zu einem Thema zu erstellen und diese dann als einen zusammenzufassen. Das würde dann auch Diskussionen einfacher machen, da jeder mit Alternativvorschlägen seinen Standpunkt besser erläutern könnte. Das wäre doch mal ein gutes Konzept 😉

                  1. Wir haben die Software von Linie Plus nicht entwickelt, sondern nutzen sie nur. Da gibt es manche Möglichkeiten, und manches geht eben nicht. Ich wüsste nicht, wie wir das ändern könnten, auch wenn dein Vorschlag gut klingt.

    1. Es ist nur ein Vorschlag. Heißt nicht, dass er dir gefallen muss

      Die U-Bahn ist für den Kurfürstendamm das angemessene Verkehrsmittel aufgrund der besonderen Erhaltung des Straßenzuges.

      Parallelverkehr hat man in Berlin sehr oft. In diesem Fall ist das Einzugsgebiet allerdings viel zu weit auseinander liegend.

          1. Sorry aber wenn ich mir das Argument ‚besondere Erhaltung des Strassenzugs‘ so durchlese, da habt Ihr Berliner aber auch einen Spleen mit. Strassen verlieren/gewinnen Bedeutung, bei der T3 in Paris als Beispiel (nen Fünfer für Rudi, da hast *pling*) hat man einiges umgestaltet und es hat auch funktioniert.

            Vielleicht einfach ein wenig von der Vergangenheit verabschieden und in der Gegenwart und Zukunft des ÖVs ankommen, da geht sowas denke ich durchaus.

            1. Eben. Was ist denn das Problem, wenn da auf einmal Oberleitungsmasten am Kurfürstendamm stehen? Und auf dem Kurfürstendamm ist ja iirc auch schon mal eine Straßenbahn gefahren.

              Bei Unter den Linden kann ich das sogar noch verstehen, aber was ist denn am Kurfürstendamm so sakrosankt?

                  1. Eine U-Bahn mit Stromschiene kann oberirdische Abschnitte auf Straßenniveau haben, wenn man alle wichtigen Straßenkreuzungen durch Tunnel ersetzt und die unwichtigen sperrt.

                    Bis Adenauerplatz wäre das vermutlich sogar machbar, wenn der Tunnel westlich der Knesebeckstraße hoch käme.

            1. Das kann man wieder aus verschiedenen Perspektiven sehen. Eine Straßenbahn hätte zumindest eine extreme Umgestaltung des Straßenzuges zur Folge, wo hingegen eine U-Bahn gar nicht mehr soooo viel teurer wäre!

              1. Der war gut. 😀

                Wenn man den gesamten Ku’damm aufreißt, um darin einen U-Bahntunnel zu errichten, muss man die Straße wohl nicht hinterher neu gestalten?

                Die Straßenbahn würde bequem auf dem Mittelstreifen Platz finden, da fuhr sie früher ja auch. Man müsste nur wenig umgestalten, jedenfalls nicht die ganze Straße neu gestalten.

  3. Ich befürworte einen U-Bahn-Ausbau bis Halensee. Das Villenviertel dahinter ist nicht schnellbahnwürdig. Hier ist vor allem der Schülerverkehr und sonstiger Kurzstreckenverkehr relevant. Daher sollte man eine U-Bahnverlängerung nutzen, um die Buslinien ganz neu zu gestalten. Z.B. könnten M19 und X10 zum U Wilmersdorfer Str. fahren, der M29 zu U Fehrbelliner Platz.

    Neu an diesem Vorschlag ist die Verlegung des Bahnhofs Uhlandstr. Durchaus clever, denn so kann man auf einen weiteren Bahnhof an der Bleibtreustr. verzichten.

      1. Mir scheint der Sinn besteht vor allem in der Abschaffung der Busspuren, um mehr Platz für Autos zu erhalten. Eine typische Politik der 60er und 70er Jahre. Gibt es keine Busse mehr am Ku’damm, wird es auch keine Busspuren mehr geben. Die breiten Busspuren können zu schmalen Radwegen und einer weiteren Spur für den Individualverkehr umgestaltet werden. Mehr Platz für Autos! Das dürfte das eigentliche Ziel dieses Vorschlags sein. Nutzer des ÖPNVs müssen dann eben unter die Erde. 🙁

        1. Was soll dieser spitzfindige Kommentar denn jetzt?

          Nein, ich bin heute das erste Mal hier, habe mir nie irgendwelche Gedanken über den Sinn dieser Website gemacht. Ich stelle hier einfach irgendwelche Vorschläge rein, die ich mit drei Würfeln statistisch ermittelt habe.

          Im Ernst jetzt, was soll die Frage?

    1. Das wäre dann wirklich etwas zu viel des guten…Das Roseneck eignet sich schon als zentraler Umsteigepunkt, von welchem aus dann sternförmig die Buslinien als zuverlässige Zubringer dienen können.

  4. Ich finde den Vorschlag bis Halensee gut, bis Adenauerplatz sogar notwendig, da sich hier nun einmal keine bestehende Straßenbahn zur Verlängerung anbietet, die U1 jedoch schon.

    Eine Straßenbahn müsste entweder im Inselbetrieb betrieben werden oder erst bis Uhlandstraße gebaut werden.

    Dummerweise ist die Berliner U-Bahn nicht zur Einrichtung von Stadtbahnästen geeignet und Straßentunnel für sämtliche Kreuzungen zwecks Ermöglichung einer kreuzungsfreien Bahnlinie auf Straßenniveau sind auch so das Wahre.

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