Beschreibung des Vorschlags
Anstatt die Siemensbahn als S-Bahn wiederaufzubauen, soll sie als elektrifizierte Eisenbahntrasse mit der Osthavelländischen und Berlin-Hamburger Bahn verbunden werden. Hier sollen die Regionalbahnen aus Falkensee und Wustermark entlang fahren, während Regionalexpress und Fernbahn direkt über Spandau auf die Stadtbahn fahren.
Südlich des Spektesees müssen ein paar Häuser weichen. Das ist nicht schön, wäre bei einer S-Bahn-Verlängerung aber auch notwendig. Zur Kompensation werden die Schienen der Osthavelländischen Eisenbahn südlich der Dyrotzer Str. rückgebaut, und dem Wohnungsbau zur Verfügung gestellt.
In Hakenfelde baut man einen Tunnel, der im trockengelegten Maselakekanal endet. Die Havel wird überbrückt, und das Neubaugebiet Gartenfeld durchquert, bevor man die Siemensbahn erreicht. Es werden zukünftig RE2, RE4, RE6 und RE8 über die Stadtbahn, RB10, RB14 und RB21 über die Siemensbahn fahren. Der Abschnitt Hakenfelde – Jungfernheide soll alle 20 Minuten befahren werden.
Dadurch wird der notorische Engpass in Spandau beseitigt, so dass andere Linien verstärkt werden können. Man kann ferner auf die komplizierte und teure Verlängerung der S-Bahn nach Falkensee oder Nauen verzichten. Die Siemensbahn wird vom vernachlässigbaren S-Bahn-Stummel zu einer vollwertigen Bahn mit Anschluss an Brandenburg aufgewertet. Die Einfädelung in die Fernbahntrasse in Fürstenbrunn ist zudem leichter, als in die S-Bahn. Weil der Regionalbahnhof Gartenfeld das Neubaugebiet gut erschließt, muss die geplante Straßenbahn nicht über das Gartenfeld, sondern kann sinnvoller durch Haselhorst trassiert werden. Außerdem entlastet der Halt in Hakenfelde die 36er Buslinien und den Umsteigepunkt Rathaus Spandau.

„Es werden zukünftig RE2, RE4, RE6 und RE8 über die Stadtbahn, RB10, RB14 und RB21 über die Siemensbahn fahren.“
Eine Verlängerung der Fahrzeit um 5-10 Minuten so kurz vor dem „Ziel“ (Jungfernheide, Berlin Hbf, etc.) finde ich überhaupt nicht optimal. Und auch wenn Spandau ein Engpass ist: Der Bahnhof ist auch ein wichtiger Umsteigeknoten zwischen NV und FV, und wenn er von bestimmten Stationen gar nicht mehr erreichbar ist, wäre das auch ein Rückschritt.
„Die Siemensbahn wird vom vernachlässigbaren S-Bahn-Stummel zu einer vollwertigen Bahn mit Anschluss an Brandenburg“
Naja, die Nachfrage dort rechtfertigt halt auch nicht unbedingt einen Umweg der wichtigen Pendlerrelation Nauen – Berlin, insofern finde ich einen S-Bahn-Stummel ganz sinnvoll, v.a. weil er mit der S21-Strecke auch gut ins Netz integriert werden kann.
Die Regionalbahn ist trotz des Umweges, der ja auch ein zusätzliches Angebot darstellt, immer noch schneller, als eine angedachte S-Bahn Nauen-Spandau. Man kann dann auch eine extra RB aus Wustermark einrichten, anstatt die RB21 einen Umweg fahren zu lassen.
Für die S21 sind bereits 3 Zuggruppen geplant (S85 vom Ostring, S46 vom Westring, S15 aus Frohnau), was ausreichend sein sollte. Ob die S21 nach Süden weitergebaut wird, steht in den Sternen. Meine Regionalbahn kann über Hbf zum Flughafen und dem südlichen Umland, aber auch nach Nordosten oder zum Uni-Standort Golm geführt werden, was attraktiver ist.
Gegen diesen Vorschlag hier ist der aktuelle Bau der U5-Verlängerung geradezu ein Schnäppchen. Man soll rund eine Milliarde ausgeben um den Fahrgästen lästige und unsinnige Umwege aufzubrummen?
Zu den Kosten kann ich nur sagen, dass man die Einsparungen gegenrechnen muss. Eine S-Bahn, abgesehen von ihrer Unpässlichkeit, wäre auch teuer. Außerdem wird die vorhandene Infrastruktur sinnvoll genutzt. Ferner ist es die letzte Chance für einen Schnellbahnanschluss von Spandau-Nord. Leider hat man beim Wohnungsbau eine mögliche Eisenbahntrasse nicht berücksichtigt. Zukünftig könnten derartige Bauprojekte günstiger werden, wenn man ausländische (chinesische, indische) Konsortien zulässt.
Man spart mit deinem Vorschlag nichts sein, er kostet bloß. Einen Haufen Geld und Fahrgäste, denn kein Mensch möchte freiwillig diesen riesigen und absolut sinnlosen Umweg fahren. Chinesen könnten auch nicht unter Umgehung unser Gesetze bauen, sie könnten nur an der Lohnschraube drehen.
Natürlich spart man nichts ein, denn es ist ja eine Angebotsausweitung, wie soll man da was einsparen, das ist ein bisschen viel verlangt. oO
Dass eine Angebotsausweitung für den Regionalverkehr Richtung Havelland, sowie perspektivisch den Fernverkehr notwendig ist, wirst Du sicherlich nicht bestreiten wollen. Ebenso dass Spandau nicht mehr viele Fahrtrassen zu bieten hat. Ich erwarte mit Spannung deinen konstruktiven Gegenvorschlag.
Zu den Kosten kann ich nur sagen, dass man die Einsparungen gegenrechnen muss.
Zu den Kosten kann ich nur sagen, dass man die Einsparungen gegenrechnen muss.
Was soll das?
Verzeihung, es muss heißen:
Zu den Kosten kann ich nur sagen, dass man die Einsparungen gegenrechnen muss.
Natürlich spart man nichts ein, denn es ist ja eine Angebotsausweitung, wie soll man da was einsparen, das ist ein bisschen viel verlangt.
Was soll das?
Kommt da noch eine Antwort?
Man plant gleich eine mögliche Verlängerung über Gartenfeld hinaus ein. Das ist der teure Teil.
Wenn man aber Hakenfelde erreicht, warum nicht weiterbauen und die Osthavelländische Eisenbahn nutzen, die fertig trassiert und günstig zu bauen ist? Und da es dann sinnvoll nur Richtung Westen gehen kann, muss man gleich auf Regionalbahn setzen. Es wäre fatal, jetzt ohne Weitsicht bloß den Vorkriegszustand wiederherzustellen.
Diese sinnfreie Umgehung Spandaus bringt gar nichts. Zudem ist die Bötzowbahn als nicht elektrifizierte eingleisige NEB mit ihren Bahnübergängen derzeit nicht für regelmäßigen Verkehr geeignet.
Ich schrieb ja, dass sie elektrifiziert werden soll. Die Bahnübergänge genießen Bestandsschutz, der MIV hält sich in Grenzen.
Im Nahverkehrsplan erwartet man eine Steigerung des Regionalverkehrs Richtung Falkensee/Nauen. Auch aus Richtung Wustermark wird die Nachfrage steigen, u.a. wird das Olympische Dorf hergerichtet. Auch der Fernverkehr braucht mehr Fahrtrassen, da sowohl DB als auch Flixtrain ihr Angebot erweitern wollen. Wie soll das gehen bei dem derzeitigen Nadelöhr?
Spandau hat aktuell nur umsymmetrische Zufahrten und daraus resultierend kreuzende Fahrwege. Insofern wäre ein guter Punkt, da anzusetzen, anstatt die starken Pendlerbeziehungen noch weiter unattraktiv zu machen.
Außerdem wären die Siemensstädter wohl eher glücklich, in einer verhältnismäßig leere S-Bahn einsteigen zu können als in einen bereits vollen Regionalzug aus Nauen oder Wustermark.
Krake sorry aber du misachtest so viele Dinge bei deiner Idee, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Ich hoffe ich vergesse jetzt keinen Kritikpunkt. Man möge es mir verzeiehen. Ich fange mal in Jungfernheide an:
1. Die bloße Einfädelung zu bauen dürfte halbwegs gleich teuer sein. Man muss zwar beim Regio keinen neuen Bahnsteig bauen (sollte man trotzdem machen), aber dafür muss die bestehende Fernbahntrasse angepasst werden. Dadurch entstehen Mehrkosten, die es bei der S-Bahnvariante nicht gäbe. Der größte Kritikpunkt besteht aber an der Kompatibilität, da du aus einer Taktlücke ausfädelst (also in Spandau) und in eine neue einfädeln musst. Ich bezweifle das es hier eine gute Lösung gibt.
2. Die derzeit bestehende Trasse ist auf 60 km/h ausgelegt und kann zu sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht ohne Neutrassierung ausgebaut werden. Das bedeutet, dass dein schöner Regio-Zeitvorteil überhaupt nicht zum tragen kommt.
3. Die Siemensbahn hat Bestandsschutz, da sie immer noch als Eisenbahnstrecke gilt. Das gilt aber nur für eine S-Bahn und nicht für eine Regionalbahn. Sobald du einen wesentlichen Eingriff in die Trasse vornimmst, brauchst du ein neues Planfeststellungsverfahren. Das ist nicht nur dann gegeben, wenn du die Bahnsteige anpasst (andere Einstiegshöhe), sondern auch bei einer Oberleitung die gezogen werden muss. Das wiederum bedeutet aber, dass man die damaligen Abstände ausweiten muss, da die heutigen Standards nicht mehr entsprechen. Also muss der Bahndamm verbreitert werden. Das wiederum führt zu Problemen mit den Anreinern. Auch muss dann Schallschutz her. Das würde dann ähnlich sein, wie bei der Dresdener Bahn. Also unendlich lange Klagen und noch viel mehr Kosten. Lohnt das?
4. Deine Variante muss genauso unterirdisch weitergebaut werden. Du kannst nicht einfach eine oberirdische Trasse bauen. Du musst zum einen so einige Menschen enteignen und zum anderen vorhandene Planungen über den Haufen werfen. Es kommen also immense Kosten zum tragen. Verlegst du die Trasse in einen Tunnel, hast du auch mehr Kosten als bei einer S-Bahn. Das liegt schlicht und einfach am Lichtraumprofil das du bauen musst. S-Bahnen sind einfach ohne Stromabnehmer deutlich niedriger als Regionalbahnen. Auch müsste man klären, ob Doppelstockwagen durch den Tunnel fahren sollen, weil derzeit die Linien genau so verstärkt werden.
5. Ja es gibt bereits eine Bahnstrecke bis Johannesstift. Die ist aber größtenteils eingleisig und auch nicht elektrifiziert. Das wiederum bedeutet auch zweierlei. Du brauchst ein neues Planfeststellungsverfahren, also auch wieder neuen Schallschutz. Das endet wieder in Klagen und wird gerade hier zu einer Tunneldiskusion führen. Auch ist ein stabiler Betrieb mit 3 Linien auf einer eingleisigen Strecke quasi ausgeschlossen. Da muss nur einmal etwas aus den Takt geraten und schon ist alles durcheinander. Will man das?
6. Die Einfädelung in die beiden Strecke ist so völlig unrealistisch. Das bedeutet Enteigungen! Never ever für den Nutzen! Auch sind die Radien viel zu klein und es ist kein Platz zum einfädeln bei den Strecken vorhanden. Das ist baulich nur möglich, wenn du die Trassen deutlich verbreiterst. Das wirste niemals durchgesetzt bekommen.
7. Du willst 3 Linien darüber führen. Damit ergibt sich maximal ein 20 min Takt. Der ist aber nicht glatt. Dem entgegen steht ein 10 min Takt der S-Bahn. Was ist attraktiver? Auch willst du diese vor dem Knoten Spandau umleiten. Damit haben die Menschen dort keinen Anschluss an die anderen Regionalbahnen und auch nicht an die Fernbahn. Auch würde die Anbindung an die Regionalbahnhöfe (insbesondere Zoo) auf der Stadtbahn schlechter werden, weil man nur seltener durchfahren kann und man nicht mehr zur S-Bahn umsteigen kann. Dadurch ist man zwangsweise auf Linien wie dem RE 2 angewiesen, der schon jetzt überlastet ist. Damit wird der noch voller. Der Kollaps ist vorprogrammiert. Die Fahrzeit wird so auch deutlich länger in Richtung Jungfernheide und HBF. Du nimmst einen riesigen Umweg. Auch hälst du deutlich häufiger als bisher (neu planst du 4 Halte und gibts nur einen auf). Aber du schließt nicht das Falkenhagener Feld an. Wo ist da der Sinn?
Leider bleibt mir hier nur meine harte Sprache. Diese IDEE ist Schwachsinn. Sie ist weder günstiger als die S-Bahnvariante, noch wird sie wirtschaftlich sein, noch ist sie attraktiver. Auch wenn ich dich schätze Krake, aber hier ist dir kein Meisterwerk gelungen.
Ich halte es für ein Märchen, dass die S-Bahn günstig zu bauen ist. Das erzählt man nur, um die Bewilligung durchzukriegen, und hinterher kommen „unvorhersehbare“ Probleme und Kostenexplosionen a la Stuttgart21, Elbphilharmonie etc. Auch ein 10-Minuten-Takt auf einer Siemens-S-Bahn ist unrealistisch. Nach S21 wird der Bahnhof Gesundbrunnen mit vielen Verzweigungen derart überlastet sein, dass er keine weitere Zuggruppe aufnehmen können wird. Ich rechne mit einer Zuggruppe von Gartenfeld nach Hauptbahnhof, perspektivisch weiter nach Süden. Lohnt sich aber dafür die Investition bei einer parallel verkehrenden U7? Nein, die Siemens-S-Bahn ist Steuergeldverschwendung.
Auch bei einem S-Bahn-Neubau Spandau – Falkensee – Nauen wären Enteignungen nötig. Da man bis Hackbuschstr. einen 10-Minuten-Takt anbieten will, muss die Trasse zweigleisig sein, schließlich will man vergleichbare Trassen nach Potsdam und Birkenwerder auch zweigleisig ausbauen. Da ist nicht genug Platz. Für zusätzliche Regionalbahnzüge hat man aber keine Fahrstraßen mehr.
Die einzige Lösung ist eine neue Trasse für mehr Regionalbahnzüge.
Dank der Siemens-Regionalbahn, muss die Kremmener Bahn nicht für Regionalbahnzüge ausgebaut werden, was weitere Probleme und Kosten verursachen würde. Ich werde später einen Vorschlag dazu einbringen.
Wer sagt, dass ich glaube, dass die S-Bahn günstig im Aufbau sein wird? Sie wird aber definitiv günstiger sein als eine Regionalbahn! Alleine nur aus dem Grund, dass bei einer Reaktivierung kein Planfeststellungsverfahren gemacht werden muss. Selbst wenn alles so marode sein sollte und alles neu aufgebaut werden muss, trifft dies auf beide Varianten zu. Hinzu kommen aber die Kosten des Planfeststellungsverfahrens und die Kosten die diese Strecke eben keinen Nutzen hat. Auch werden die Baukosten Jahr für Jahr teurer, weshalb alleine die Preise steigen werden. Auch wird bei einem Planfestellungsverfahren der Bahndamm verbreitert werden müssen und Schallschutz muss kommen. Das fällt bei der S-Bahn KOMPLETT weg. Damit ist sie deutlichst günstiger als eine Regionalbahn! Das kannst du überhaupt nicht bezweifeln, weil das belegbare Fakten sind!
Natürlich wird das wenn dann dort einen 10 min Takt geben. Das passt nämlich wunderbar zur S21, denn auch aus Richtung Gesundbrunnen würde ein 10 min Takt gefahren und somit dann ein 5 min Takt entstehen. Auch würde diese unsinnige Verlängerung von Westend zum HBF wegfallen und man könnte Beusselstraße enden.
Die U7 ist mit nichten parallel zur S21. Ja innerhalb der Siemensstadt gibt es einen Abschnitt, der quasi doppelt bedient wird. Dass ist der Zwischen Siemensstadt und Jungefernheide. Nun ist aber Gartenfeld soweit von der U7 weg, dass hier andere Gebiete erschlossen werden. Dort soll bekanntlich eine Siedlung mit Tausenden Wohnungen entstehen. Direkt dahinter ist die Wasserstadt mit ebenfalls Tausenden neuen Wohnungen. Das erschließt die U7 überhaupt nicht. Hinter Jungefernheide ist die U7 in Richtung Süden unterwegs und die S21 Richtung Osten. Man bindet mit der U7 vor allem City West an, während die S21 die Mitte anbindet und auch deutlich schneller die südlichen Gebiete, als wenn die auf die U7 umsteigen (vor allem bei Direktverbindungen). Und was denkst du, was mit den Strecke S2 und S25 langfristig passiert? Bleiben die bei einem 10 min Takt? Könnte das nicht zu wenig sein? Die S1 soll einen 5 min Takt bekommen.
Deine Regionalbahn hingegen erschließt gar nichts besser, sondern nur schlechter. Falkensee und Wustermark verlieren jeweils Verbindungen in die City, weil sie langsamger werden. Damit wird das Umland deutlich schlechter angebunden. Warum sollte man das tun wollen?
Nein wären sie nicht. Es gibt doch bereits Studien die darauf ausgelegt wurden, ohne Abreißen und enteignen auszukommen. Ergebnis war, dass es möglich ist. Erst wenn man über einen 10 min Takt nach Falkensee und einer weiteren Bahn ins Falkenhagener Feld nachdenken würde, müsste ein 2. Gleis durchgehend her. Informiere dich bitte, bevor du solche Behauptungen aufstellst!
Du vergleichst Äpfel mit Birnen! Der Abschnitt Frohnau-Hohen Neuendorf ist 3,5 km lang. Der Abschnitt Spandau-Hackbuschstraße ist nur 3 km lang und hat zwischen drin 2 gleisige Abschnitte. Potsdam wird derzeit schon im 10 min Takt bedient und man will hier ausbauen, dass man perspektivisch auf einen 5 min Takt verdichten könnte, bzw. die Stabilität erhöhen möchte. Dort ist auch genug Platz da, ohne das man enteignen muss (Frohanu-Hohen Neuendorf ebenso). Auch würde durch eine S-Bahn nach Nauen die Regionalbahnen ersetzen. RE 6 entfällt mit der Kremmener Bahn und RB10 und 14 würden gestrichen. Schon sind 3 Fahrtrasse auf der Hamburger Bahn frei. Daher brauchst du keine weitere Trasse mehr für Regionalbahnen.
Bitte was hat die Kremmener Bahn mit der Siemensbahn zu tun? Aus der Richtung Kremmen/Velten/Hennigsdorf kann keiner die Siemensbahn mit dem ÖPNV wirklich nutzen. Die sind mit der Regionalbahn deutlich schneller in der Stadt! Das sind auch andere Himmelsrichtungen. Der RE 6 wird wegfallen sobald die Kremmer Bahn nach Berlin führt und dann ist die Verbindung Hennigsdorf-Spandau nur noch per Bus vorhanden.
Ein Wiederaufbau der Siemensbahn ohne PFV ist absolut unmöglich. Ein Wiederaufbau der alten Sicherungstechnik ist z.B. heute nicht mehr zulässig. Ebenfalls ist der Bau Ausfädelung in Jungfernheide und die Brücke über die neue Spree nicht machbar.
Ähm und wie wird derzeit ZBS auf den Strecken eingebaut? Da gibt es keine Planfeststellungsverfahren. Das ist auch keine wesentliche bauliche Änderung, sondern ein rein sicherheitstechnisch relevantes bauen, bzw. gesetzliches Thema. Wäre ja noch schöner, wenn überall dieses Verfahren gemacht werden muss, weil dann gäbe es jetzt überall die Schallschutzwände.
Auch liegst du bei der Brücke falsch. Die wurde abgerissen im Rahmen der Schleusensanierung. Man hätte sie damals an Ort und Stelle wieder aufbauen können und hat das nur nicht getan, weil eine Reaktivierung nicht in Sicht war. Es wurde aber vereinbart, dass diese Brücke an der selben Stelle wieder aufgebaut werden muss, falls das kommt. Damit wird hier keins notwendig sein. Nur bei der Einfädelung muss man gucken, weil der alte Bahndamm teilweise nicht mehr existiert. Je nach bauweise wird es aber unterschiedlich viel Einfluss geben von den Anwohnern. Auch bin ich mir gar nicht sicher, inwiefern diese massiven Einspruchsrechte bei einer Kleingartenkolonie bestehen, weil soweit ich weiß, sind die Spreewiesen genau das und keine Siedlung im klassischen Sinne. Trotzdem ist der Aufwand hier deutlichst geringer, als bei der restlichen Siemensbahn. Dort wird es für die S-Bahn nur ein neues PFV geben, wenn es gar nicht anders geht und dann auch nur so klein wie nötig.
Du machst dir die Welt aber auch einfach. Die DB selbst geht nicht davon aus, dass die Strecke ohne PFV machbar wäre. Auch der Umbau in Gartenfeld ist nicht ohne PFV machbar.
Man möchte eine zweite Bahnsteigkante in Jungfernheide, sowie beim Bahnhof Gartenfeld eine Verlängerung berücksichtigen. Wie willst Du das ohne PFV machen?
Und man wird keine eingleisige Strecke für einen 10-Minuten-Takt mehr bauen, das ist genauso unrealistisch.
Ich habe nicht gesagt, dass eine S-Bahn Reaktivierung ohne Komplikationen zu haben ist oder es billig ist wieder alles herzurichten. Allerdings wird das immernoch einfacher und billiger zu haben sein als einen Umbau zur Regionalbahn. Es fängt doch schon dabei an, dass die Verbindung zwischen Spandu und Jungfernheide sehr lange unterbrochen werden muss und dort die Trasse verschoben werden muss. Dann die Gleisabstände die neu sein müssen und somit ein komplett neuer Bahndamm. Dann der Schallschutz. Auch die Bahnhöfe müssen komplett neu gebaut werden inklusive neuer Bahnsteiglänge. Auch gäbe es nicht mal im Ansatz eine Chance einen 10 min Takt zu etablieren. Schon ein glatter 20 min Takt ist nicht möglich. Auch gibt es viel zu viele Komplikationen bei der Lehrter Stammbahn und der Hamburger Bahn. Alles das betrifft ausschließlich die Regionalbahn und nicht die S-Bahn, weshalb das absolut unwirtschaftlich ist und keinen Mehrwert bietet. Hinzu kommt noch die Fahrzeitverlängerung aus Nauen/Falkensee/Wustermark. Wer soll das toll finden?
Mal unabhängig von der ganzen Diskussion hier möchte ich einwerfen, dass nicht nur bei der RB neue Bahnhaltepunkte (Bahnhöfe wirds da wohl eher wenig geben) brauchen würde, sondern auch bei der S-Bahn. Ich denke nämlich nicht, dass sowas hier ebensowenig wie sowas hier den Anforderungen eines modernen S-Bahn Betriebes genügen würde. Ansonsten halte ich mich meinen Erfahrungen da eher raus, sind doch bezüglich Mentalität und Einstellung zum Verkehr zwischen Österreich und Deutschland – scheinbar insbesondere Berlin deutliche Unterschiede.
Die Bahnhöfe müssten natürlich modernisiert werden. Der Denkmalschutz wäre kein Problem, man müsste nur so weit wie möglich darauf Rücksicht nehmen. Selbst eine optisch passende Verlängerung für Regionalzüge wäre selbstverständlich machbar, der Denkmalschutz zieht ja beim Umbau von Gartenfeld auch nicht.
@ Krake: Geil wie persönlich du wirst. Ich kritisiere deine Idee und schreibe das ausdrücklich dazu und du musst ins persönliche gehen. Merkste selber wa?
Nur weil du es nicht sehen willst, heißt es nicht das es nicht wahr ist! Du mutest allen Pendlern eine viel längere Fahrzeit zu. Warum? Wer soll das wollen? Du streichst sogar die Direktverbindung nach Spandau. Auch da arbeiten die Pendler. Die logische Folge wäre, dass RE 2 und RE 8 massiven zulauf kriegen würden und das obwohl der RE 2 heute schon sehr stark ausgelastet ist. Alles nur wegen deiner Ehrenrunde!
Du willst auch nicht verstehen, dass du keinen glatten 20 min Takt dort hinbekommst. Du willst nicht verstehen, dass ein 10 min S-Bahn Takt attraktiver ist als dein krummer 20 min Takt mit Regionalbahnen. Du willst nicht verstehen, dass dein Regionalbahntraum viel teurer ist, als eine S-Bahn. Du willst nicht wahrhaben, dass die Fahrzeit um so viel verlängert wird, dass es gar keinen Weg mehr am SX-Konzept vorbei geht. Alles was hinter Falkensee kommt, ist nicht mal halb so dicht besiedelt wie alles bis einschließlich Falkensee. Trotzdem werden auch die Menschen mit dem SX-Konzept nicht so viel Fahrzeit verlieren, im vergleich zu den RB 10 und 14. Nauen wird weiterhin den RE 2 und RE 8 haben, die schon heute die 1. Wahl wären und nicht die Bummel RB’s die überall halten. Das ignorierst du einfach. Warum eigentlich?
Du solltest dich auch mal mit dem Link auseinandersetzen den ich dir geschickt habe. Du ignorierst das wissentlich. Auch ist das Prinzip hinter dem SX-Konzept doch schon von FACHLEUTEN durchgerechnet worden. Warum zweifelst du die Ergebnisse an? Auch ist das Prinzip ganz klar, warum das machbar ist. Die S5 fährt der S3 oder S9 voraus. Zwischen der S3 und S9 gibt es eine 10 min Taktlücke. Wenn also die S5 der S3/9 voraus fährt, müsste man mit 5 ausgelassenen Stationen nicht 8 min aufholen, sondern 5-6 min. Dadurch ist das machbar. Es wird auch keine S5 überholt. Ich weiß nicht mit was für veralteten Karten du dich auseinandersetzt, aber derzeit fährt die S3 und S9 nach Spandau. Man kann theoretisch so vorgehen: S3 fährt Westkreuz ab, 8 min später die S5X, 2 min später die S9 … In Spandau kommt S3 an und fährt aufs Abstellgleis, S5X fährt vorbei und S9 fährt bis Falkensee und endet dort oder fährt auch isn Abstellgleis. Wo ist da ein Problem mit der Stabilität? Du ruinierst die Stabilität bei den Regionalbahnen, da du wahnsinnig viele Menschen in den RE 2 und RE 8 drängst und die dadurch viel länger am Bahnhof stehen müssen und so Verspätungen sammeln. Wo ist das der Sinn?
Deine letzte Frage ist wirklich interessant. Du bezeichnest das als Pampa und willst Spandau besser anbinden, weil ja dort schon eine „Bahn“ existiert. Aber du willst am Falkenhagener Feld nicht halten? Wie passt das zusammen?
@ Martin T.: Stimmt so nicht ganz. Wenn die Deutsche Bahn dort entlang fahren sollte, wird der Bund diese Strecke ausbauen wollen. Daher wird der Inhaber der Strecke wechseln müssen. Du glaubst doch selber nicht, dass die S-Bahn auf Gleisen außerhalb von DB-Netz unterwegs sein wird. Sollten die sich da einigen, ist das aber auch nur theoretisch möglich, dass die darauf verzichten. Aber keiner wird dort eine Schranke haben wollen, die alle 10 min zu geht. Daher wird es hier umgebaut werden müssen.
Daniel, es wird nicht besser. DB-Züge auf nicht bundeseigenen Gleisen gab es im VBB-Raum bekanntermaßen bis 2005 auf der Heidekrautbahn. Da muss nichts übernommen werden.
Achja was mir jetzt gerade aufgefallen ist. Der RE8 wird gewiss nicht über die Stadtbahn fahren. Bitte gucke dir das nochmal genau an, wo der hinfahren wird.
Und deine Behauptung ist belegbar falsch, dass die Regionalbahn aus Falkensee immer noch schneller ist, wenn sie den Umweg fährt. Die S-Bahn hat das sehr gut vorgerechnet: http://mobil.s-bahn-berlin.de/unternehmen/firmenprofil/pdf/Express-S-Bahn_Berlin-Nauen_170425.pdf (S. 11 und 12). Dort sieht man deutlich wie die Fahrzeiten derzeit sind und wie sie mit dem SX Konzept wäre. Das wäre teilweise schon jetzt so, dass die SX-Variante schneller wäre. Dein Vorschlag führt zu einem deutlichen Umweg und zu mehr Stationen die angefahren werden. Ich habe mal mit Google Maps nachgemessen. Jetzt wäre die Strecke ca. 9,3 km lang. Deine Strecke ist gut 13,5 km lang. Die Bötzowbahn darf derzeit nur mit Tempo 40 und die Siemensbahn mit Tempo 60 befahren werden. Auch planst du 3 Bahnhöfe mehr ein, als es bisher gibt. Zudem musst du zwangsweise am Falkenhagener Feld halten, weil das wäre fatal diese Großsiedlung außen vor zu lassen. Damit bist du bei 4 Bahnhöfen mehr. Aufgrund der engen Radien die bleiben werden, wird die Strecke bestenfalls auf 120 km/h ausgebaut werden, obwohl ich eher von 80 km/h ausgehe. Du hast also eine Fahrzeitverlängerung von 2-3 min und das alleine durch die längere Strecke. Dann hältst du an 4 Bahnhöfen zusätzlich, was nochmal ca. 6-8 min Zeitverlust bedeutet. Somit bist du bei 8-11 min mehr Fahrzeit. Wenn man das jetzt zu den Fahrzeitvergleich dazu addiert, bist du deutlichst langsamer als die SX-Variante! Und das unter der Voraussetzung, dass man die Strecke ausbaut. Belässt man das so wie es ist, bist du bei rund 15 min längere Fahrzeit. Sry aber wer soll das aus Falkensee nutzen wollen? Die stürmen alle zum RE 2 oder 8 um schneller in die Stadt zu kommen und RB 10 und 14 wären Geisterzüge.
Aber da ich mir nochmal deine anderen Kommentare angeguckt habe. Martin T. hat vollkommen Recht. Auch Chinesische Firmen bauen hier nicht wesentlich günstiger. Selbst beim Lohn können die nicht wesentlich unter den von deutschen Firmen liegen, weil das Baugewerbe einen höheren Mindestlohn hat, als der generelle gesetzliche Mindestlohn. Zudem werden die riesige Probleme mit den Vorschriften haben, weil sie die gar nicht kennen und nicht wissen, wie man hier sowas umsetzen müsste.
Der größte Witz war aber (sry für die harte und unsachliche Wortwahl), dass die Bahnübergänge Bestandsschutz haben. Weißt du was der Bestandsschutz bedeutet? Es muss alles so bleiben wie es ist und darf nicht wesentlich geändert werden. Selbst ein Fahrdraht stellt schon so eine Änderung dar. Damit würde der Bahnübergang nicht mehr existieren dürfen und müsste beseitigt werden. Auch ist der Bahnübergang für 40 km/h zugelassen, sprich du würdest hier entlang bummeln, selbst wenn man Diesel- oder Wasserstofftriebwagen einsetzen würde. Wer will denn sowas?
Ach Daniel, wieso haust du immer solche Bolzen raus? Dein angeblicher Witz ist gar keiner bei korrekter Betrachtung der Sachlage. Die Bahnübergänge wären kein Problem, denn die Bötzowbahn ist keine bundeseigene Bahn. Wenn die TAB als zuständige Aufsichtsbehörde das zulassen würde, könnten die Bahnübergänge genutzt und sogar ausgebaut werden. Ganz legal. Natürlich würde die Fahrzeit länger werden, man käme dann aber vom Siemenscampus schneller zum Hauptbahnof und auch zum BER. Ich bin gewiss nicht für eine Regionalbahn dort, aber es gibt auch Argumente dafür.
Mal wieder typisch DN, keine Ahnung, kein Niveau. Es ist schon merkwürdig, dass Du einer Stummel-S-Bahn bis Gartenfeld eine 10-Minuten-Takt zusprichst, aber einer Regionalbahn mit viel größerem Einzugsgebiet im 20-Minuten-Takt keine Nachfrage.
Dann jammerst du über zu viele Bahnhöfe, willst aber einen weiteren gebaut haben. Zu einem Bahnhof an der Falkenseer Chaussee müssten die meisten Fahrgäste aber immer noch den Bus nehmen, teilweise in die Gegenrichtung, und dann fahren halt viele gleich zum Bahnhof Spandau.
Verzichten könnte man vielleicht noch auf den Bahnhof Wernerwerk, und über Seegefeld könnte man auch noch diskutieren.
Eine SX-Bahn wird gewiss nicht kommen. Für Fahrgäste aus Nauen und Brieselang wären diese Züge viel zu langsam, vor allem auch gefühlt langsam. Die Fahrgäste würden immer noch die RE-Züge bevorzugen, was du bei meinem Vorschlag ja so übertrieben kritisierst.
Würde man extra schnellere SX-Züge bestellen, wäre dies ziemlich teuer (neue Ausschreibung, evtl. Werkstätten umbauen). Außerdem funktioniert der Betrieb einer solchen Sx-Bahn nicht stabil, wenn sie 5 Stationen hintereinander auslässt, und dann die normale S5 in Spandau überholt. Wie soll das stabil gehen mit zwei Bahnsteigkanten, und einen 10-Minuten-Takt bis mindestens Hackbuschstr. wird es schon brauchen.
Statt bei einer Fahrzeitverlängerung bei meinem Vorschlag wenigstens alternative Verbindungen anzubieten, ist deine SX-Bahn einfach nur langsamer.
Und warum sollte man in der Pampa eine zweite Infrastruktur aufbauen, anstatt in Spandau, wo sie viel dringender gebraucht wird, und zur Hälfte schon besteht?
Krake, was bringen denn deine Züge den Pendlern? Alle Fahrgäste, die aus dem Havelland und dahinter nach Spandau wollen, haben von deinen Zügen nichts. Die Spandauer Fahrgäste haben davon auch nichts. Der RE6 fällt ja irgendwann weg. Die S-Bahn in Spandau hat aber noch freie Kapazitäten. Was liegt da näher, als diese zu verlängern? Das hat auch für den Spandauer Knoten Vorteile, wer schon vorher in die S-Bahn einsteigt, der belastet nicht mehr den Knoten am Rathaus Spandau. Dabei wäre es egal, ob die S-Bahn nach Falkensee verlängert wird oder ob brandenburg sich da weiterhin querstellt. Will man die S-Bahn ab Spandau konkurrenzfähig machen, dann kann man die S-Bahn in der HVZ auch alle fünf Minuten bis Spandau fahren lassen. Der dichte Takt ist so attraktiv, dass die Regionalzüge weniger belastet werden.
@ Krake: Geil wie persönlich du wirst. Ich kritisiere deine Idee und schreibe das ausdrücklich dazu und du musst ins persönliche gehen. Merkste selber wa?
Nur weil du es nicht sehen willst, heißt es nicht das es nicht wahr ist! Du mutest allen Pendlern eine viel längere Fahrzeit zu. Warum? Wer soll das wollen? Du streichst sogar die Direktverbindung nach Spandau. Auch da arbeiten die Pendler. Die logische Folge wäre, dass RE 2 und RE 8 massiven zulauf kriegen würden und das obwohl der RE 2 heute schon sehr stark ausgelastet ist. Alles nur wegen deiner Ehrenrunde!
Du willst auch nicht verstehen, dass du keinen glatten 20 min Takt dort hinbekommst. Du willst nicht verstehen, dass ein 10 min S-Bahn Takt attraktiver ist als dein krummer 20 min Takt mit Regionalbahnen. Du willst nicht verstehen, dass dein Regionalbahntraum viel teurer ist, als eine S-Bahn. Du willst nicht wahrhaben, dass die Fahrzeit um so viel verlängert wird, dass es gar keinen Weg mehr am SX-Konzept vorbei geht. Alles was hinter Falkensee kommt, ist nicht mal halb so dicht besiedelt wie alles bis einschließlich Falkensee. Trotzdem werden auch die Menschen mit dem SX-Konzept nicht so viel Fahrzeit verlieren, im vergleich zu den RB 10 und 14. Nauen wird weiterhin den RE 2 und RE 8 haben, die schon heute die 1. Wahl wären und nicht die Bummel RB’s die überall halten. Das ignorierst du einfach. Warum eigentlich?
Du solltest dich auch mal mit dem Link auseinandersetzen den ich dir geschickt habe. Du ignorierst das wissentlich. Auch ist das Prinzip hinter dem SX-Konzept doch schon von FACHLEUTEN durchgerechnet worden. Warum zweifelst du die Ergebnisse an? Auch ist das Prinzip ganz klar, warum das machbar ist. Die S5 fährt der S3 oder S9 voraus. Zwischen der S3 und S9 gibt es eine 10 min Taktlücke. Wenn also die S5 der S3/9 voraus fährt, müsste man mit 5 ausgelassenen Stationen nicht 8 min aufholen, sondern 5-6 min. Dadurch ist das machbar. Es wird auch keine S5 überholt. Ich weiß nicht mit was für veralteten Karten du dich auseinandersetzt, aber derzeit fährt die S3 und S9 nach Spandau. Man kann theoretisch so vorgehen: S3 fährt Westkreuz ab, 8 min später die S5X, 2 min später die S9 … In Spandau kommt S3 an und fährt aufs Abstellgleis, S5X fährt vorbei und S9 fährt bis Falkensee und endet dort oder fährt auch isn Abstellgleis. Wo ist da ein Problem mit der Stabilität? Du ruinierst die Stabilität bei den Regionalbahnen, da du wahnsinnig viele Menschen in den RE 2 und RE 8 drängst und die dadurch viel länger am Bahnhof stehen müssen und so Verspätungen sammeln. Wo ist das der Sinn?
Deine letzte Frage ist wirklich interessant. Du bezeichnest das als Pampa und willst Spandau besser anbinden, weil ja dort schon eine „Bahn“ existiert. Aber du willst am Falkenhagener Feld nicht halten? Wie passt das zusammen?
@ Martin T.: Stimmt so nicht ganz. Wenn die Deutsche Bahn dort entlang fahren sollte, wird der Bund diese Strecke ausbauen wollen. Daher wird der Inhaber der Strecke wechseln müssen. Du glaubst doch selber nicht, dass die S-Bahn auf Gleisen außerhalb von DB-Netz unterwegs sein wird. Sollten die sich da einigen, ist das aber auch nur theoretisch möglich, dass die darauf verzichten. Aber keiner wird dort eine Schranke haben wollen, die alle 10 min zu geht. Daher wird es hier umgebaut werden müssen.
Warum das Doppelposting?
War wahrscheinlich vorher falsch angehangen. Ich frag mich nur wo Krake da persönlich wurde aber gut…
Dein verlinktes PDF wurde von der S-Bahn selbst erstellt (da steht dann auch S5). Ist doch klar, dass die einen S-Bahn-Ausbau befürwortet, und ihr eigenes Unternehmen positiv darstellt. Das sind keine neutralen „Fachleute“.
In der Realität sehe ich Schwierigkeiten bezüglich der Fahrplanstabilität. Vor allem soll ja eines Tages noch ein weiterer S-Bahnhof an der Charlottenburger Chaussee hinzukommen (den du auch befürwortest), was dann 6 ausgelassene Stationen hintereinander bedeuten würde, in einer 10-Minuten-Lücke, und bei einem Zugabstand auf der Stadtbahn von bestenfalls 150 Sekunden. Wie soll das funktionieren? Jede kleine Verspätung legt dann das halbe S-Bahn-Netz lahm. Das Berliner S-Bahn-Konzept ist weder für einen Mischbetrieb mit Sx-Bahnen, noch für 150 Kilometer lange de-facto-Regionalbahnen gemacht worden.
Achso? Das wüsste ich, dass die S-Bahn davon was hat! Die S-Bahn sieht keinen Cent dafür! DB Netz wird hier bezahlt, weil Trassenentgelte gehen dorthin. Auch der Fahrgelderlös geht mit der neuen Ringausschreibung an den Besteller und nicht mehr ans Unternehmen. Daher steht schon heute fest, wie viel die S-Bahn Berlin GmbH für den Betrieb bekommt. Das bisschen was da an Geld für den Abschnitt gezahlt wird, ist Peanuts. Da lohnt die Siemensbahn viel mehr!
Rechne dir das doch durch! 5 oder 6 Haltestellen. Wie viel brauchst du zum abbremsen und zum beschleunigen? Da diese 6 Haltestellen keine mit übermässigen Fahrgastwechseln sind, reichen 20 Sekunden Haltezeit aus. 20 Sekunden mal 6 sind 120 Sekunden oder anders gesagt 2 min. Die Strecke hat nur einen kleinen Abschnitt mit Tempo 100 und der beginnt Höhe Bauhaus. Ansonsten ist davor 80 km/h und zwischen Westkreuz und Olympiastadion 70 km/h. Der Einfachheit halber rechne ich mit 80 km/h. Die Strecke ist ca. 9 km lang. Laut VBB brauch die Bahn 14 min. Wenn ich jetzt rechne, ich fahre 9 km mit 80 km/h (ich misachte mal bewusst beschleunigen und bremsen zu deinen Gunsten), komme ich auf eine Fahrzeit von 6 min und 45 sek. Heißt also 14 min – 6:45 min= 7:15 min. Da ich hier stark zu deinen Gunsten gerundet habe, kannst du schon davon ausgehen, dass die Fahrzeit eher bei 8 min liegt, weil man auch nicht einfach mit 100 km/h durch Stresow ballern darf und auch bei 80 km/h ist eine Bahnhofsdurchfahrt unrealistisch. Damit wären wir bei den 6 min Fahrzeitgewinn. Mehr ist auch nicht drin. Aber selbst wenn mehr möglich wäre, dann wird so geplant, dass die Bahn eben langsamer und somit Strom sparender fährt. 6 min Zeitgewinn gegenüber der S3/9 reicht doch dicke!
Und weil du so auf Verspätungen rumreitest. Wie läuft das bei deiner eingleisigen Strecke mit 3 völlig unterschiedlichen Zuggruppen? Die behindern sich in einer Tour auf der Bötzow Bahn. Auch ist das bei einer Taktdichte von 150 sek auf der Stadtbahn seh so, wenn einer so stark verspätet ist, verspäten sich alle auf der Stadtbahn. Demzufolge auch der S5X. Das ist also kein Grund. Bei den Regios kommt der Einfluss vom Fernverkehr und Güterverkehr, während die S-Bahn sich nur selber im Weg steht. Nicht umsonst ist die S-Bahn deutlichst pünktlicher als die Regionalbahnen!
„Aber selbst wenn mehr möglich wäre, dann wird so geplant, dass die Bahn eben langsamer und somit Strom sparender fährt. 6 min Zeitgewinn gegenüber der S3/9 reicht doch dicke!“
Eine Express-Bahn, die langsamer fährt, als die normale S-Bahn? Ganz toll! Selbst wenn die SX-Bahn stabil schneller als die S-Bahn sein könnte, würde das nur Spandauer Fahrgäste anlocken, so dass die SX-Bahn überfüllt und die S-Bahn unterbelastet wäre. Das umso mehr, da die SX-Bahn im Fahrplan direkt vor der S-Bahn fahren muss. Solche Unterschiede in der Nachfrage werden bei dem engen Takt auf der Stadtbahn zu Verspätungen führen. Dazu kommen Türaufhalter, Rollstuhlfahrer ohne Begleiter etc. Und das bei dem weiten Vorlauf. Die Stadtbahn würde durch deine SX-Bahn noch fragiler, als die dauergestörte Ringbahn! Und was ist mit dem Sonderverkehr bei Veranstaltungen in Olympiastadion und Waldbühne? Der sprengt dann alles.
Du musst die Sx-Bahn mit dem RE vergleichen, der schneller fährt, und zusätzlich die weniger wichtigen Bahnhöfe in Brandenburg auslässt. Das ist ein riesiger Zeitverlust. Die Fahrgäste werden die RE-Züge bevorzugen, mehr als heute schon, nachdem du ihnen die RB weggenommen haben wirst.
„Eine Express-Bahn, die langsamer fährt, als die normale S-Bahn? Ganz toll! Selbst wenn die SX-Bahn stabil schneller als die S-Bahn sein könnte, würde das nur Spandauer Fahrgäste anlocken, so dass die SX-Bahn überfüllt und die S-Bahn unterbelastet wäre. Das umso mehr, da die SX-Bahn im Fahrplan direkt vor der S-Bahn fahren muss. Solche Unterschiede in der Nachfrage werden bei dem engen Takt auf der Stadtbahn zu Verspätungen führen.“
Ach, und dasselbe würde nicht passieren, wenn in Falkensee erst ein RE direkt nach Berlin über Spandau kommt, und danach eine RB mit dem Umweg über Siemensstadt, welche ja bekanntermaßen auch +/- 10min länger braucht.
Sorry, die Argumente sind ziemlich subjektiv. Es handelt sich ja um einen eingleisigen Abschnitt, der maximal 2 Minuten Fahrzeit lang ist, da bekommt man locker 2 Zuggruppen unter mit ausreichend Spielraum. Für alle deine Sorgen gibt es Möglichkeiten, dass zu simulieren, aber unter den Rahmenbedingungen und dem ziemlich hohen Pünktlichkeitsniveau wird da kein Engpass draus.
Ja amadeo er sieht leider nicht, wie er sich gerade ständig widerspricht. Er kritisiert das eine, plant aber selbiges für seine Idee. Das versuche ich ihm die ganze Zeit zu erklären, aber irgendwie versteht er mich nicht.
@ Krake: Du hast das SX-Konzept nicht verstanden! 6 min schneller, sind 6 min schneller als jetzt mit der S-Bahn. Die ausgerechneten Fahrzeiten, sind schon im Link enthalten. Das zeigt deutlich, wie wenig der Unterschied zwischen Regio und SX-Bahn wäre. Du hast natürlich Recht, dass die Leute aus Spandau kommend, dann vlt. lieber die SX-Bahn nehmen, als die darauf folgende S3/9. Daher plädiere ich ja auch dafür, dass bis zum Falkenhagener Feld und bis Falkensee sowohl die S3, als auch die S9 verlängert wird. Weil welche Folge entsünde daraus? Die Menschen müssten nicht mehr in Spandau einsteigen, sondern können das schon vorher. Dann wiederum bleiben die sitzen und fahren durch. So gäbe es dann keine Probleme mehr mit dem SX-Konzept. Zudem ist es nicht so, dass sich S-Bahnen nicht theoretisch auch überrholen können. Olympiastadion hat bekanntlich östlich des Bahnhofes 3 Gleise. Einfach wird das zwar nicht in der Umsetzung, aber es ist machbar. Deine Idee halte ich hingegen für nicht machbar, weil du die Ausfädelung aus der Lehrter Stammbahn und der Hamburger Bahn nicht genehmigt bekommen wirst. Auch wirst du keinen positiven KNF erhalten, weil bei dir die Kosten um ein vielfaches höher sind, als einfach nur die Siemensbahn zu reaktivieren und dann mittelfristig bis zur Streitstraße zu verlängern.
@amadeo: Wie du im Kommentar unten siehst, will Daniel Nieveling drei Zuggruppen (2x S-Bahn, 1x SX-Bahn). Neben der Eingleisigkeit, ist dann das Problem, wo die Sx-Bahn überholen soll. Im Spandauer Raum ist das unmöglich, der Platz reicht ja nicht einmal für durchgängig 2 Gleise. Olympiastadion wäre möglich, aber nicht im Sonderverkehr. Und dann müsste die S-Bahn da 3 Minuten stehen, der Takt der 2 S-Bahnzuggruppen nach Spandau/Falkensee wird zum unattraktiven Stolpertakt, weil die andere Zuggruppe ja nicht warten muss. Jenen Stolpertakt wirft er meiner RB ständig vor.
Die REs werden immer bevorzugt werden. Ich sehe bessere Chancen, eine RB über Siemensbahn attraktiv zu machen, als eine parallel verkehrende S- oder SX-Bahn. Man kann den Linienweg so gestalten, dass die RB und RE aus den jeweiligen Ästen getrennt gehalten werden, so dass die RB exklusive Ziele bietet. Die RB bietet in jedem Fall mehr alternative Ziele, als eine SX-Bahn, die als halbwegs bedeutende Ziele eigentlich nur Westkreuz und vielleicht noch Charlottenburg und Tiergarten anbindet. Ich gebe Martin T. recht, dass eine reguläre S-Bahn besser, als eine SX-Bahn wäre.
Nochmal für dich Krake:
S3 fährt in Westkreuz los … 8 min später fährt die S5X los … weitere 2 min später die S9 –> Ankunft der S3 in Spandau … 2min später fährt die S5X ein … weitere 8 min später fährt die S9 ein –> S3 fährt in Spandau in das Kehrgleis ein und S5X kann vorbei fahren. Die S5X war also 6 min schneller als die anderen 2 Linien. Das ist schon ein recht großer Zeitvorteil. Theoretisch kann man sogar die 2 min noch auf 90 Sekunden verkürzen, weshalb man sogar auf 7 min Fahrzeitverkürzung kommt. Die S5X hält dann entweder an den kommenden Stationen oder hält wieder in Falkensee und dann überall. Die S9 hält definitiv überall. Es gäbe auch noch eine weitere Variante, wenn man zum Falkenhagener Feld fahren möchte. Dann setzt die S3 nicht aus, sondern sie fährt weiter mit oder ohne Halt in der Nauener Straße und biegt dann ab. Dadurch würde man einmal ca. 500 m eingleisig mit 3 zuggruppen fahren und evtl. westlich von der Nauener Straße (obwohl ich denke, dass hier 2 Gleise möglich wären, wenn der Bahnhof etwas östlicher von der Straße liegt, also nicht direkt an der Straße) nochmal rund 350 m eingleisig. Das ist für 3 Zuggruppen machbar. Sollte man nicht ins Falkenhagener Feld verlängern (ich erachte die Variante auch als schwierig), hätte man 2 Zuggruppen, was überhaupt kein Problem darstellt. Auch wenn du meiner Argumentation sicherlich wieder nicht folgen wirst, aber so ist das umsetzbar.
Zum Thema überholen der Bahn. Es wäre auch möglich, hinter dem Olympiastadion ein 3. Gleis zu bauen und da überholt dann der Zug. Immer noch günstiger als deine Idee.
Es wird nicht besser. Du nimmst auch überhaupt keine Hinweise an. Martin T. hat dir schon gesagt, dass der Knoten Spandau eine viel größere Bedeutung hat und du den umgehen willst. Du verschlechterst vollkommen das Angebot der Regionalbahnlinien. Die werden alle um 10-15 min langsamer in die City. Das ist schlichtweg eine Katastrophe. Zudem nimmst du die Option völlig weg, dass auf der Siemensbahn je ein 10 min Takt gefahren werden kann. Dieser 10 min Takt ist durchaus realistisch, denn hier werden richtig viele Menschen leben und man kommt auch an vielen Arbeitsplätzen vorbei. In meinem Vorschlag zur Siemensbahn habe ich das vorgerechnet, dass man ca. 70-80.000 Menschen mit der Verlängerung bis nach Hakenfelde anschließt (die Wohnungen vom Siemenscampus nicht mal einberechnet). Man muss also 1/3-1/4 in die Bahn bekommen, damit man eine ähnliche Auslastung wie am Bahnhof Spandau bekommt (2012 ca. 19.000 siehe S.4 des Links). Das ist mehr als drin. Auch wird die Region noch weiter wachsen und kann sogar unter Umständen (Expressbus) sogar für Hennigsdorfer zur Alternative werden.
Fliegende Überholungen bei der S-Bahn? Das ist doch völlig unmöglich. Soll der normale Zug dann mit 25km/h schleichen? Eine Bedienung der Bahnhöfe hinter Spandau im 20 Minuten-Takt widerspricht auch der Berliner Gepflogenheit, grundsätzlich mindestens alle 10 Minuten zu fahren. Die Ausnahmen S25-Nord und S47-Ost sind ja infrastrukturbedingt.
@DN: Du kannst doch nicht mit Fahrgästen in die Kehre! Da würde es immer wieder vorkommen, dass ein Irrer eine Tür entriegelt und auf den Gleisen herumläuft. Außerdem ist es unattraktiv, 3-4 Minuten da rumzustehen (bei Verspätung des SX dementsprechend mehr), und es gibt auch keinen glatten 10er Takt mehr. Da nehmen die Fahrgäste, die vom Bahnhof Spandau nach Westen wollen, gleich den Bus, zumal die S-Bahnhöfe nicht gerade optimal gelegen wären.
Aber selbst wenn man Sicherheitsaspekte ignoriert, ist der Fahrplan auf Kante genäht. Gleich 2 Zwangspunkte (Eingleisigkeit und Überholen) kurz hintereinander, da würde öfters das Chaos ausbrechen. Frag dich mal, warum die S-Bahn in dem von dir verlinkten Papier nicht von 3 Zuggruppen spricht – weil’s nicht geht.
Martin T. machst du das eigentlich mit Absicht? Ich habe wörtlich geschrieben „Zum Thema überholen der Bahn. Es wäre auch möglich, hinter dem Olympiastadion ein 3. Gleis zu bauen und da überholt dann der Zug. Immer noch günstiger als deine Idee.“. Nun könnte man da rein interpretieren, dass ich einen kurzen Abschnitt meine, weil ich das nicht definiert habe. Dann müsste man das aber auch schreiben. Was du machst, ist schon wieder sehr schlechter Stil! Gemeint war natürlich ein längerer Abschnitt, wo man dann überholen kann. Sprich auch an den Bahnhöfen gäbe es ein 3. Gleis und man könnte während die dort halten überholen. Genauso habe ich keiner Silbe gesagt, dass auf den Stationen dazwischen nur noch ein 20 min Takt angeboten wird. Du denkst dir einfach irgendwas aus, damit es in deine Argumentation passt! Du regst dich über meine Wortwahl auf, aber deine ist nicht viel besser!
Krake die S3 fährt in die Kehre und endet dort. Warum sollte ich sonst schreiben, dass bei einer Verlängerung die Bahn weiterfahren würde? Es war nicht die Rede, dass die S3 zwangsweise beim SX-Konzept verlängert wird (oder eben die S9).
Das hab ich schon erklärt: Meine RB ist langsam wie eure S-Bahn, bietet den Pendlern aber alternative Ziele. In den Entwicklungsgebieten Gartenfeld, Flughafen Tegel wird viel geschehen, weit mehr, als die heutigen Pläne vorsehen, die ja vor Masseneinwanderung, Brexit und Tempelhofer Feld-Referendum gemacht wurden. Wenn der Brexit kommt, will die Finanzindustrie nach Germany, und Frankfurt ist schon voll. Ich prophezeihe etwas wie „La Defense“ bei Paris. Und im nahen Havelland entlang der dann leistungsfähigeren Bahnstrecken werden besonders viele Häuser gebaut werden, schon weil viele andere Bahnstrecken kapazitativ an der Grenze sein werden.
Dass die S-Bahn in Spandau noch freie Kapazitäten hat, spricht indes gegen ihre Attraktivität. Das wird sich mit einer Taktverdichtung nicht ändern.
Wenn man sie verlängert, muss sie bis Albrechtshof alle 10 Minuten verkehren, also zweigleisig gebaut werden, wofür kein Platz ist. Nach den negativen Erfahrungen mit eingleisigen Trassen unter zwei Zuggruppen in Lankwitz, Babelsberg, Hoppegarten etc. wird man sich so etwas nicht nochmal ans Bein hängen, wenn bei Verspätungen die ganze Stadtbahn darunter leidet. Warum plant man sonst fast überall den zweigleisigen Ausbau?
Zur Entlastung des Knotens Rathaus Spandau (Busverkehr) habe ich bereits einen Vorschlag eingebracht, die Straßenbahn kann hier ebenfalls abhelfen, aber die kommt nicht, wenn die S-Bahn verlängert wird.
Krake, wann warst du das letzte mal vor Ort? Die Spandauer S-Bahn krankt an ihrem unmöglichen Ende. Würde die S-Bahn weiterfahren, wäre sie voller und es gäbe auch kein Geheule wegen längerer Fahrzeiten. Dazu bräuchte man auch keine sinnfreien SX-Konzepte.
Gerade im Kontext zu den eigenen Gleisen und der höheren Pünktlichkeit denke ich auch dass man hier tatsächlich mit ner S-Bahn besser bedient ist. So ist es auch möglich, den Knoten Spandau und weiterführende Strecken in die Innenstadt zu entlasten – zumindest wenn die S-Bahn dann Leistungen die jetzt als RB laufen, übernehmen kann.
Du sagst es.
Die Standortwahlen sind in Teilen schon gefallen. Allerding, Du willst tatsächlich ein Berliner La Defense… So soll also die Zukunft der Arbeit in Berlin aussehen? In Berlin? Soll so die Arbeit generell aussehen? Bürostädte, abends verweist, Wohngebiete, untertags verweist, vielleicht ein paar Rentnerpaare (sofern sie noch nicht geschieden sind). Menschen die in grauen Anzügen durch die Stadt eilen, denen alles egal ist ausser der Saldo am Bankkonto. Die keine Rücksicht auf andere nehmen, in Grossraumbüros, bzw in den höheren Etagen in eigenen Büros arbeiten, die keinen Bezug zur Stadt haben. Alle in Einheitsuniformen. Die Stadt und die Menschen sind ihnen egal. Sie arbeiten für ein höheres Ziel – wenn man das so nennen darf. Für irgendwelche internationalen Konzerne, für die Berlin nur ein Name ist, denen am Ende nur Gewinn und Einsparungen was wert sind. Alle gleich angezogen. Soll dieser graue Schleier an Unmenschlichkeit Deiner Ansicht nach auch Berlin überziehen? Irgendwie kommt mir das alles wie in Momo vor, mit der Zeitsparbank. Ein durchaus lesenswertes Buch – auch für Erwachsene wie ich anmerken will. Sollte man echt diese Möglichkeit schaffen? Sollten die Menschen nicht eher ihrem Bezirk etwas zurückgeben? Innovativ werden? Revolutionen beginnen im kleinen, die wahren Innovationen kommen aus dem Hinterhof. Vielleicht sollte man das für die Zukunft wieder mehr im Bewusstsein verankern. Kreativität schaffen und fördern. Gemeinschaft in den Nachbarschaften schaffen und keine Silhouette des Kapitalismus, des Geldes in deren Richtung Massen an Menschen jeden Tag in der Früh strömen, ja fast schon von ihr angesaugt werden, nur um dann in am Abend in die Weiten einer Wohnstadt ausgespuckt zu werden.
Auch wenn es hier nur um einen Vorschlag geht, nur um Pläne sollte man sich trotzdem überlegen, wie man sich entscheidet. Die grauen Männer der Zeitsparbank – um bei diesem Vergleich zu bleiben – sind tatsächlich überall. Doch lässt man sie herein, oder bittet sie wieder hinaus? Das ist unsere Entscheidung.
Und nochmals: Jede Revolution beginnt im kleinen. Das Auto wurde nicht im Grossraumbüro erfunden, Googles erster Server stand in einer Garage, gleiches gilt für Apple. Vielleicht sollte man sich wieder eher auf die eigenen Innovationen konzentrieren, auf neue Innovationen, anstatt Arbeitskräfte für geldgierige Grosskonzerne ohne Investitionsgeist zu verlieren. Und vielleicht kann genau so ein Bau (oder die Verhinderung so eines La Defense) hier den Ausschlag geben.
Innovation ist das richtige Wort, um zu beschreiben, warum das diese Idee eben nicht ist. Innovation hat etwas mit Fortschritt zu tun und nicht mit Rückschritt (Fahrzeitverlängerungen, Kostensteigerungen, Enteignungen).
Eine S-Bahn auf der Siemensbahn wäre nun auch keine Innovation.
Kommt drauf an. Wenn man das beispielsweise als Versuchsstrecke für Führerloses fahren ausbaut und dort testet, wäre das schon innovativ. Allerdings ist das kein Rückschritt, sondern ein Fortschritt, auch wenn es nur ein Wiederaufbau ist.
Auch das ist nichts innovatives. Führerlose Züge sind keine heutige Erfindung.
Welches S-Bahnsystem fährt denn schon autonom? Ich kenne bisher nur U-Bahnen.
In Hamburg testet man wohl ab 2021 autonome Züge. Bis dahin rollt auf der Siemensbahn kein Zug.
Richtig man testet es. Daher kann es dann auch auf Berlin erweitern. Hier sind dann nochmal andere Begenheiten als in Hamburg.
Aber sei es drum. Wir definieren das Wort anders.
Das wird nicht richtiger was du hier schreibst. Ich arbeite in der Finanzindustrie und verfolge daher was im Rahmen des Brexits passiert. Die Banken gehen nach Frankfurt. Die Vermögensverwalter und die Versicherungen gehen in andere Länder. Das ist bereits geschehen. In Berlin wird sich keiner ansiedeln. Warum auch? Hier ist nichts außer die Regierung. Dafür ist in Frankfurt die BaFin und die EZB. Da irrst du also.
Natürlich sind eingleisige Abschnitte nicht gut für die Stabilität und nicht erwünscht. Allerdings ist es hier anders, als an anderen Orten. Das habe ich auch schon beschrieben. Der Abschnitt um den es hier geht, ist deutlich kleiner, als andernorts. Auch sind gerade die in Frage kommenden Linien keine Linien mit eingleisigen Abschnitten. Daher verträgt sich das durchaus an der Stelle. Schön ist zwar anders, aber besser als nichts. Das wurde auch schon in einer Machbarkeitsstudie festgestellt, dass das hier kein Problem darstellt. Aber wenn du Google Maps dir mal anguckst, dann siehst du, dass der Bahnhof Nauener Straße 2 gleisig möglich ist und das quasi ab Abzweig der Bötzow Bahn die Kleingärten so oder so weichen müssen (auch für ein 3. Regiogleis). dadurch wären hier auch 2 Gleise möglich. Wir reden also über einen sehr kurzen Abschnitt.
Viele britische Unternehmen wollen jetzt nach Berlin, ein paar auch aus der Finanzbranche, aber auch aus anderen Bereichen sowie Institute.
Es ist nebensächlich, wie lang der eingleisige Abschnitt ist. Er bleibt ein Zwangspunkt, nach dem man den Fahrplan ausrichten muss, was dann Auswirkungen auf das gesamte Stadtbahnnetz hat, evtl. auch auf das Südostnetz (wegen der S9 zum Flughafen). Für eine stabile S-Bahn nach Spandau-West müsste man also auch Häuser abreißen.
Krake, es ist wesentlich einfacher für die weitgehend autarke S-Bahn passende Fahrpläne zu erstellen, als für die vom Fern- und Güterverkehr abhängige Regionalbahn.
Das muss ich Martin T. zustimmen. Deine Idee Krake hat viel mehr Einflussfaktoren, als eine Verlängerung der S-Bahn nach Nauen. Dort beeinflussen zwar andere Linien diesen Abschnitt, bzw. umgedreht, während das bei deiner Regionalbahnidee nicht nur andere Linien sind, sondern auch Fernverkehr und Güterverkehr. Bekanntlich hat in Deutschland der Fernverkehr Prio 1 bei der Bahn, weil der eigenwirtschaftlich betrieben wird. Dann kommt meistens der Güterverkehr und am Ende dann der Regio. Was denkst du wie stabil dein eingleisiger Abschnitt ist? Du kritisierst etwas, aber siehst das für deine Idee nicht ein. Warum?
Warum denn immer diese Falschinfos? Die oberste Priorität hat der Fernverkehr nicht, weil er eigenwirtschafltich betrieben wird! Alle langsameren Züge richten sich anschluss- und trassenmäßig natürlich nach den schnelleren. Und da steht der ICE nun einmal ganz oben.
Jop das ist die offizielle Begründung. Du glaubst doch hoffentlich selber nicht, dass die DB sich selber nicht bevorzugen würde, wenn sie es kann. Daher ist das nur logisch, dass das ertragsreichste Prio 1 ist. Die DB ist kein gemeinnütziger Verein, sondern ein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen. Natürlich versuchen die immer das Beste abzugreifen. Macht jedes Unternehmen so. Warum also die DB nicht?
Zeig doch mal deine Begründung.
Und warum war das Fernverkehrsnetz schon zu Bundesbahnzeiten oberste Priorität?
Gut, ich denke darüber braucht man jetzt nicht streiten, das geht arg stark in Richtung OT. Bitte konzentriert Euch bissle mehr auf den Vorschlag. Ob jetzt der FV wegen Geschwindigkeit oder Eigenwirtschaftlichkeit oben steht ist jetzt grundsätzlich mal irrelevant, solange man den gleichen Grundkonsens hat.
Sry Julian aber ein Schlusswort muss sein:
Auch zu Bundesbahnzeiten haben die Länder den Fernverkehr nicht subventioniert und man war auch von Bund Seiten darauf aus, dass der sich alleine trägt. Auch wurrde das schon sehr oft thematisiert, dass deswegen private Fernbahnanbieter es sehr schwer haben, weil sie die schlechten Slots bekommen. Klar beweisen lässt sich meine These schwer bis gar nicht, aber sei mal ehrlich. Warum sollte die DB das nicht so machen? Schließlich ist das so gesehen immer noch ein Konzern und somit trifft man die Entscheidungen zu seinen Gunsten.
Slots gibt es in der Luftfahrt, aber nicht bei der Eisenbahn.
Fahrpläne werden immer von oben nach unten erstellt. Erst das schnellste Verkehrsmittel, dann absteigend die langsameren. Anders geht es ja auch nicht. Das war und ist bei der BVG Z.B. ebenso der Fall wie in der Schweiz.
Das hätte ja auch Einfluss auf die Gestaltung der Fahrpläne für diesen Vorschlag hier.
Naja, das sind recht kleine Unternehmen, da braucht man jetzt kein La Defense, da würden kleinere Gebäude – eventuell sogar leerstehender zu erneuernder Bestand ausreichen. Lloyds hat tatsächlich seinen neuen Europasitz in Berlin – mit 300 Mitarbeitern/-innen. Die EMA hat ihren neuen Sitz in Amsterdam.
Abwarten und britischen Tee trinken. 😉
Gute Idee 🙂
@ Julian: „Mal wieder typisch DN, keine Ahnung, kein Niveau.“ Ich finde das ziemlich persönlich mir kein Niveau zu unterstellen/vorzuwerfen. Wenn andere schon meinen Schwachsinn oder Quatsch beleidigend finden, was ist das dannn erst?
Und ja war falsch angehangen, deswegen der Doppelpost.
Achso, da oben, den hab ich nicht gelesen. Okay, da versteh ich Deinen Ärger. Hab gedacht, es geht um den hier.
@ Martin T.: Es ist aber ein Unterschied, ob nur befahren werden soll oder ob die Strecke umgebaut werden soll. Du glaubst doch nicht wirklich, dass der Bund einen Cent locker macht, damit eine Strecke ausgebaut wird, die nicht durch DB Netz betrieben wird. Der Streckenbetreiber wird ebenso wenig den Ausbau fokusieren. Daher wird diese Geschichte nicht kommen.
Ob der Bund das finanziert, ist doch egal. Die Gelder für den Wiederaufbau Heidekrautbahn kommen auch nicht aus Spenden zusammen…
Na wer finanziert die Heidekrautbahn? Du solltest es wissen!
Dein Argument mit dem Bund ist also nichtig. Danke, das wollte ich hören.
Ähm nein? Hier zahlen die Länder den Ausbau. Du glaubst doch nicht allen ernstes, dass der Bund nur die Siemensbahn finanziert und den Rest muss Berlin machen. Dann wird das nie kommen!
Ja und? Wenn die Länder die Heidekrautbahn zahlen, dann könnte Berlin auch die Bötzowbahn bezahlen. Das ist kein Grund für eine Ablehnung.
Eben doch, weil Berlin eben nicht auf den Regionalbahnverkehr setzt, sondern auf eine S-Bahn. Im NVP wird nicht mal die Möglichkeit eines RB’s auf der Strecke in Betracht gezogen.
Papier ist bekanntlich geduldig.
Dieses ganze SX-Konzept ist vermurkst. Ein dichter Takt lockt die Leute in die Züge, nicht diese Pseudo-Expresszüge.
Das ist Quatsch und das weißt du auch. Deine Aussage mit dem dichteren Takt ist zwar als solches richtig, aber eben nicht die Aussage zwischen den Zeilen. Natürlich kommt es ebenso auf Geschwindigkeit an. Warum sollte ich in Falkensee in die S-Bahn steigen, wenn ich auch den RE 2 oder RE 8 nutzen kann und der deutlich schneller ist? Warum sollte Brandenburg auch nur 1 Cent dazu geben, wenn dadurch die Verbindungen langsamer werden? Das steigert nicht die Attraktivität. Daher ist ein dichterer Takt nur dann attraktiver, wenn damit die Fahrzeiten wenigstens halbwegs kostant bleiben,
Es spricht ja auch niemand von Falkensee oder Nauen. Es geht um die Spandauer Fahrgäste. Wenn man diese Pseudoexpress-S-Bahnen einführt, werden die regulären Züge noch leerer. Ein durchgehender 5 Minuten-Takt nach Spandau wäre das richtige Mittel, die S-Bahn nach Falkensee speist sich dann aus Fahrgästen bis Westkreuz (Ring), nach Spandau oder den Menschen aus den Zwischenbahnhöfen. Wer in Falkensee den RE2 oder RE8 nutzen kann, der wird auch keine SX-Züge nutzen. Wenn Brandenburg sich total querstellt, dann kann Berlin die S-Bahn auch nur bis Albrechtshof bauen. Das ist auch kein Argument.
Ich würde es übrigens begrüßen, wenn du dein Lieblingswort „Quatsch“ endlich einmal streichen würdest. Das ist keine Diskussionskultur.
Wollen wir jetzt wirklich damit anfangen, was wer lieber nicht sagen sollte? Du sitzt da gerade mit ziemlich großen Steinen im Glashaus.
Doch genau darum geht es bei der Diskusion. Entweder man fördert den Regionalverkehr und baut mind. ein zusätzliches Gleis oder verlängert die S-Bahn. Beides geht nicht. Da es aber unbestritten ist, dass die S-Bahn bis zur Stadtgrenze die beste Option wäre, müsste man eine Lösung finden, wie die Menschen dahinter dann befördert werden. Klar würde es vermutlich schon was bringen, wenn man wenigstens bis Falkensee fahren würde und das im 10 min Takt. Allerdings verlängert sich die Fahrzeit damit dann deutlich. Die Fahrgäste werden dann zwangsläufig auf RE 2 und RE 8 umsteigen, weil sie ihre Freizeit nicht dafür opfern wollen. Damit bliebe also nur die Regionalbahnlösung, die aber aufgrund einer S-Bahn innerhalb Berlins nicht gehen würde.
Aber um dein Argument mal aufzugreifen. Natürlich wird es RE 2 und RE 8 Nutzer in Falkensee geben. Daher wäre ja auch der SX-Zug notwendig, der auf nicht wesentlich schelchtere Fahrzeiten kommt. Denn es ist nun mal so, dass RE 2 und RE 8 nach Spandau andere Wege nehmen werden und man so vor allem den Südring, aber auch Teile der Stadtbahn schneller erreicht. Hat man nun auch noch ein 10 min Takt in Falkensee, würden gerade die Taktlücken befüllt werden, weshalb die Menschen durchaus auch bei 5 min mehr Fahrzeit einsteigen werden, weil es immer noch schneller ist als zu warten. Schon ein 20 min Takt würde hier viel bringen. Guck dir Seite 10 bei dem Link an, dass zeigt das ganz gut. Wenn man das dann noch auf einen 10 min Takt bringt, wäre das perfekt.
Natürlich versucht die S-Bahn ihr konzept zu verkaufen, man will ja fahren. Es hat schon ein faden Beigeschmack, dass man den ähnlich weit draußenden wohnenden Strausberger Fahrgästen keine SX-Züge anbietet. Nur haben die ja mangels durchgehender Regionalzüge keine Alternative. Hätte man die S-Bahn bis Spandau nie eingestellt, würde sie mittlerweile seit 25 Jahren bis Falkensee fahren und es gäbe analog der RE1/S7 oder RE1/S3 keine Express-S-Bahnen. Jetzt hat man aber den Salat und muss sich den havelländern anwanzen.
Warum ist der SX-Zug für RE2/RE8-Fahrgäste nötig? Die interessiert das nicht. Die SX-Züge werden für eine ungleichmäßige Auslastung ab Spandau sorgen.
Du kennst dich doch eigentlich so gut aus. Warum ignorierst du die Diskusion um SX-Züge auch auf dem östlichen Abschnitt? Das gibt es doch schon lange und wurde auch durch die S-Bahn thematisiert. Selbiges trifft auf die S3 zu.
Das ist doch ganz einfach. Wenn ich so wie du vorgeschlagen hast überall halte. Werden die allermeisten in den RE2 und 8 gehen, weil der eben deutlich schneller ist. Darum hat das Einfluss auf die. Auch muss man sich mal die Distanzen vor Augen halten. Daher macht es schon Sinn, dass man guckt, wo man wie Zeit einsparen kann.
Auf den östlichen Abschnitten sollte die S-Bahn endlich handeln und nicht nur reden. Die S-Bahn liefert aber nichts. Es bleibt bei der ungleichen Auslastung der SX-und der normalen Züge ab Spandau. Die SX-Bahn kann man sich schenken.
Wer bestellt nochmal den Verkehr und bestimmt über die Fahrpläne? Genau das macht nicht die S-Bahn. Also komm nicht mit Schuld Zuweisungen die einfach nicht stimmen.
Die DB könnte das durch die S-Bahn doch eigenwirtschaftlich fahren. Man scheint nicht an das Konzept zu glauben.
Weil du ja immer Recht haben willst: https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/noch-dieses-jahr-hier-fahren-bald-berlins-neue-express-s-bahnen–32461514?originalReferrer=&originalReferrer=http://m.facebook.com/&dmcid=sm_fb_p
Es kommen SX-Züge auf der S3. Sie werden vom VBB bestellt und nicht eigenwirtschaftlich betrieben. Deine Forderung ist sowieso völlig daneben, weil du sehr genau weißt, dass dies fernab jeder Realität ist. Dann sollte deine BVG auch eigenwirtschaftlich neue Züge bestellen und in dichteren Takten fahren und nicht auf mehr Geld vom Senat warten.
Martin T. machst du das eigentlich mit Absicht? Ich habe wörtlich geschrieben „Zum Thema überholen der Bahn. Es wäre auch möglich, hinter dem Olympiastadion ein 3. Gleis zu bauen und da überholt dann der Zug. Immer noch günstiger als deine Idee.“. Nun könnte man da rein interpretieren, dass ich einen kurzen Abschnitt meine, weil ich das nicht definiert habe. Dann müsste man das aber auch schreiben. Was du machst, ist schon wieder sehr schlechter Stil! Gemeint war natürlich ein längerer Abschnitt, wo man dann überholen kann. Sprich auch an den Bahnhöfen gäbe es ein 3. Gleis und man könnte während die dort halten überholen. Genauso habe ich keiner Silbe gesagt, dass auf den Stationen dazwischen nur noch ein 20 min Takt angeboten wird. Du denkst dir einfach irgendwas aus, damit es in deine Argumentation passt! Du regst dich über meine Wortwahl auf, aber deine ist nicht viel besser!
Krake die S3 fährt in die Kehre und endet dort. Warum sollte ich sonst schreiben, dass bei einer Verlängerung die Bahn weiterfahren würde? Es war nicht die Rede, dass die S3 zwangsweise beim SX-Konzept verlängert wird (oder eben die S9).
schon wieder falsch angehangen … bitte löschen
Ich schreibe vom 20 Minuten-Takt hinter Spandau und du erzählst was von „dazwischen“? Damit dürften deine weiteren Vorwürfe hinfällig sei, aber eine Entschuldigung dafür wirst du nicht hinkriegen. Für ein drittes Gleis ist kein Platz mehr.
Warum sollte ich? Ich habe auch das nirgendwo geschrieben! Du solltest echt mal lesen lernen! Das ist peinlich!
Genauso habe ich keiner Silbe gesagt, dass auf den Stationen dazwischen nur noch ein 20 min Takt angeboten wird.
Und was ist das?
Ganz ehrlich, lassen wir das. Du willst es nicht wahrhaben, dass du dich falsch verhälst und zeigst lieber mit deinen Fingern auf andere. Mach ruhig weiter so. Aber dann wunder dich nicht, wenn ich dich nicht Ernst nehmen kann. Wir alle wissen doch, dass das nur wieder ein weiteres Pseudonym ist aka B-V 3313 und DerPiefke. Komplett selber Schreibstil und selbe Argumentationskette. Daher mach ruhig weiter so, ich besorg mir Popkorn!
Antwortest du auch noch auf meine Frage oder kommen da nur weitere Ausflüchte? Deine Pseudonyme kenne ich nicht, aber die Admins werden das ja wohl vor der Freischaltung überprüfen.