Berlin: M44 in Buckow vereinigen

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Beschreibung des Vorschlags

M44 ist in Buckow seit kurzem auf zwei Endstellen verästelt, um das Neubaugebiet Buckower Felder zu bedienen. Beide Äste haben also nur das halbe Fahrtangebot. Der Hauptast ist der zur Ringslebenstr. Zum Gensweg geht es nur werktags tagsüber, nicht abends und sonntags.

Ich halte ich einen gemeinsamen Linienweg für fahrgastfreundlicher und wirtschaftlicher. Da derjenige zum Gensweg nur eine einzige Station umfasst, kann man ihn gut in den anderen integrieren. Der Bus soll also aus Norden zuerst zum Gensweg, dann auf die Ringslebenstr. fahren.

Zwar dauert die Fahrt von der Ringslebenstr. nach Neukölln dann etwas länger. Dafür gibt es einen halbierten Takt und 24h-Service für alle. Zudem bleibt die ohnehin schnellere Alternative 172 + U7. Außerdem sind Kürzungen möglich, der 5′-Takt könnte vormittags und in den Schulferien bereits am Schlosserweg enden. 

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2 Kommentare zu “Berlin: M44 in Buckow vereinigen

  1. So wie du das jetzt eingezeichnet hast, wird der Gensweg nur Richtung Stuthirtenweg angefahren. Das klappt natürlich nicht.
    Es fehlt auch der letzte Halt am Buckower Damm in Richtung Süden.

    Ansonsten: Man könnte natürlich auch darüber nachdenken, die Schleife nur von jeder zweiten Fahrt fahren zu lassen oder so. Dann könnte jede zweite Fahrt auch ein oder zwei Minuten sparen, um auch mal den Betrieb zu stabilisieren, falls es zur Verspätung kommt – und es würde nicht alle 2,5 Minuten ein Bus durch die Gerlinger Straße fahren.

  2. Ist korrigiert, Danke.

    Man könnte natürlich auch darüber nachdenken, die Schleife nur von jeder zweiten Fahrt fahren zu lassen

    Wäre für einige Fahrgäste vielleicht zu kompliziert. Da aber mMn 172 die stärker genutzte Linie in Buckow-Süd ist, könnte ein 10′-Takt auf M44 genügen, plus ein paar Schulfahrten. Die auf dem hochfrequentierten Nordteil notwendigen Verstärker könnte man in eine neue Linie 244 über Parchimer Allee und Klinikum bis U Johannisthaler Chaussee aufwerten.

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