4 Kommentare zu “Bedarfsschleife Seifhennersdorfer Straße

  1. Das ist eine sehr kleine Anwohnerstraße, die direkt an einer Schule, einem Sportplatz und Wohnhäusern steht. Es wäre nicht ganz einfach dort eine Gleisschleife (vor allem wegen der engen Radien) zu bauen.

  2. Wäre es nicht einfacher, aus Richtung Westen kommend, vor der Haltestelle Alaunplatz eine Schleife gegen den Uhrzeigersinn durch die Alaunstraße, Sebnitzer Straße und Görlitzer Straße zu bauen? Damit könnte man doch dort eine elegantere Wendemöglichkeit schaffen, mit der man garnicht tief in die Görlitzer Straße reinfahren muss. Zusätzlich noch an der Kreuzung Bischofsweg/Königsbrücker Straße ein Abzweig von Ost nach Süd und andersrum.

    Als einfachere Alternative einfach an der Kreuzung Bischofsweg/Königsbrücker Straße ein Abzweig von West nach Süd und andersrum bauen.

    Damit könnte man zwei mögliche Umleitungen der Linie 13 machen;
    1. Aus Westen kommende Trams fahren bis zum Alaunplatz mit Wende durch die besagte Schleife, dann wieder zurück und nehmen ab der Kreuzung Bischofsweg/Königsbrücker Straße den gleichen Weg wie die Linien 7/8, um dann wieder hin Richtung Albertbrücke auf ihren normalen Laufweg zu kommen.

    2. Einfach ab der Kreuzung Bischofsweg/Königsbrücker Straße per neuem Abzweig den gleichen Weg wie die Linien 7/8, um dann wieder hin Richtung Albertbrücke auf ihren normalen Laufweg zu kommen.

    Vorteil der Lösung 1 wäre, dass man den Alaunplatz – wenn auch mit insgesamt längerer Fahrzeit – mit anfahren würde.

    Aber ganz ehrlich: Weder dein Vorschlag noch der von Panther noch meine Idee hier lösen wirklich das Problem! Das Problem wird nur bedämpft aber eben nicht wirklich gelöst. Und die Lösung kann nur darin bestehen, eine Führung der Linie 13 zu finden, die jederzeit fahren kann, ohne durch solche Menschenansammlungen dort gestört zu werden. Und da kann man aus meiner Sicht durchaus auch über eine komplette Aufgabe der Strecke zwischen Bautzner Straße und Bischofsweg nachdenken und die Strecke weiter im Osten durch das Viertel führt. Lieber eine generell etwas längere Strecke und damit etwas mehr Fahrzeit aber dafür einen jederzeit stabilen Betrieb.

    1. Und da gebe ich dir vollkommen Recht. Der gesamte Bereich zwischen Bautzner Straße und Bischofsweg ist zu eng für Straßenbahn, wenn sich dort so viele Menschen aufhalten.

      Deswegen scheint es in absehbarer Zeit die einzige Lösung zu sein die 13 anders zu führen.
      Und in dem Fall müsste man – wenn man die engen Straßen der Neustadt betrachtet – die 13 ab Bischofsweg auf dem Weg der Linie 7 und 8 bis zum Albertplatz und dann zur Bautzner/Rothenburger Straße führen.

      Es wäre wirklich ein Jammer, wenn die 13 sich wegen ein paar unbelehrbaren Menschen aus der Neustadt zurückziehen müsste. Falls es jemals dazu kommt, sollte man sich allerdings überlegen, eine Buslinie im Teil der Neustadt oberhalb der Alaunstraße einzurichten.

      1. Es ist ja schon mehr als bedenklich, wenn man wegen dieser immer mehr werdenden No-Go-Areas schon ganze Straßenbahnlinien regelmäßig umleiten bzw. brechen muss. Da läuft vielmehr etwas ganz gewaltig bei der Stadtpolitik falsch. Wieviele Stadtviertel in unseren Städten sollen noch an diese Idioten verloren gehen?

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