Beschreibung des Vorschlags
Der Vorschlag ist eigentlich nichts spektakuläres und es gibt nicht viel zu beschreiben. Deswegen gehe ich nur auf ein paar Besonderheiten ein. An sich wird der Linienverlauf fast komplett so übernommen wie er bisher ist. Daher gehe ich mal von West nach Ost vor bei den Besonderheiten.
S Südkreuz
Hier ist die Besonderheit, dass durch die Haltestelle vor dem Bahnhof eine Wendeschleife entsteht, weil man sonst eine Spitzkehre machen müsste. Diese Schleife führt über die derzeit vom Bus benutzte Schleife und über die Straße für den Kurzzeitparkplatz. Somit entstünde auch die Möglichkeit auf dem Sachsendamm zwischen den beiden Straßen eine kleine Abstellanlage für die von mir geplante 18 und evtl. Verstärker für die M46 abzustellen, bzw. die Pausen zu ermöglichen ohne im Weg zu stehen.
U Alt-Tempelhof
Hier gibt es 2 kleine Besonderheiten. Die Straßenbahn wird hier nicht in der Mitte geführt, sondern in Randlage. Das hat zur Folge, das man an der selben Haltestelle wie die anderen Buslinien halten kann. Man könnte überlegen, ob man die „Parkspur“ an die Innenseite verlegt und somit die wirklich äußerste Spur für die Straßenbahn nutzt. Ansonsten kann man noch überlegen, ob man mit einem Haltestellenkap arbeiten möchte, damit die Tram eben nicht noch einen Schlenker machen muss. Die 2. Besonderheit ist, dass es 2 180° Grad Wenden, sprich Kurven geben wird. Einmal westlich und einmal östlich des U-Bahnhofes. Dies ist rein für Stabilitätszwecken dar, da ich glaube, dass die Verstärkerfahrten nur bis Südkreuz notwendig sein würden (also die derzeitigen von Wittenbergplatz-U Alt-Tempelhof dann nur bis Südkreuz). Andernfalls kann man natürlich diese Schleife dafür mitnutzen.
Klinikum Neukölln bis U Rudow
Hier tauscht die neue M46 die Linienführung mit dem 171er. Man kan aber beim 171er überlegen, ob man evtl. über die Fritz-Erler-Allee weiter bis U Roduw und dann natürlich weiter wie bisher führt. Da ich aber für eine U-Bahnverlängerung bis zum BER bin, würde ich diese Verbindung streichen. Auch würde man die Verbindung streichen, wenn man alternativ (sollte man die U-Bahn wirklich endgültig begraben) die M46 zum BER führt. Das wären nochmal 9 km, wobei der Großteil nicht im fließenden Verkehr wäre. Damit wäre das realistisch. Zusätzlich plane ich ja 2 weitere Linien von Adlershof bis Rudow, die tagsüber versträken könnten ab Rudow. Ich bin aber für die U7 Verlängerung, weshalb das nur theoretisch wäre und daher nicht eingezeichnet ist.
Ich würde 40 m Züge für die gesamte Strecke einsetzen und für die Verstärker bis Südkreuz 30 m Züge einsetzen. Dadurch ließe sich der Wegfall bis U Alt-Tempelhof kompensieren.
Diesen Vorschlag https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-strassenbahnlinie-m46/ lehne ich in der Form ab. Das liegt an 2 wesentlichen Gründen. Zum einen ist die Schleife am Südkreuz elementar für Verstärkerzüge und auch für mögliche Reaktionen auf Störungen. Südkreuz ist einfach zu wichtig. Auch lehne ich die weitere Führung durch Tempelhof ab. Das ist viel zu umständlich und teuer. Desweiteren passt mir seine Begründung und das Konzept dahinter nicht so ganz. Daher habe ich einen eigenen veröffentlicht.
Edit: Ich habe die Streckenführung wie bei amadeo angepasst: https://extern.linieplus.de/proposal/b-tram-%e2%93%88-schoeneberg-%e2%93%88-suedkreuz/. Ich habe eine 3 gleisige Haltestelle am S Südkreuz vorgesehen, damit dort meine züge der Linie 18 (wie im Gesamtkonzept) enden können. Südlich an diese Haltestelle schließt sich dann 1 Kehrgleis an.
Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten:
Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/
U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/
S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

Gibt’s schon: https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-strassenbahnlinie-m46/
Naja nicht ganz. Ein paar Besonderheiten habe ich mit drin. Allerdings dient das auch eher der Vervollständigung meines Netz-Vorschlages. Daher erachte ich das als legitim 😉
Naja, entscheidend ist immer, wer eine Idee zuerst veröffentlicht hat. Eine erneute Veröffentlichung könnte dann mit dem Urheberrecht in Konflikt geraten. Außerdem steltt sich dann die Frage, wo man eine prinzipielle Diskussion über eine solche Linie führen sollte. Aus meiner Sicht immer dort, wo der Vorschlag zum ersten mal erschien.
Du könntest doch auch einfach den Vorschlag von Tramfreund in deiner Liste aufnehmen und deine Verbesserungsvorschläge dort in den Kommentaren erwähnen, falls nicht schon geschehen. 🙂
Naja aber seine Begründung passt mir überhaupt nicht und er hat auch mehrere Stellen die von meinem abweichen. Daher sehe ich das schon als eigenen Vorschlag.
Dann solltest du wenigstens seinen Vorschlag in deiner Beschreibung verlinken und deutlich machen, worin sich dein Vorschlag von seinem unterscheidet. Wenn deiner besser ausgearbeitet ist, besser begründet ist oder sonstwie bessser ist, hat er natürlich seine Daseinsberechtigung.
Gut wird gemacht.
Durchaus interessant
Wenn man am Südkreuz Ausgänge zur Schöneberger Straße schaffen würde, könnte man dort gradlinig fahren. Schon heute nervt diese Schleifenfahrt wenn man durchfährt.
Einerseits ja, andererseits nein. Richtig ist, dass man damit 1-2 min Fahrzeit sparen könnte. Problematisch wird aber der Umstieg zu den anderen Bussen. Wie soll denn z.B. der 204er enden, wenn die Schleife nicht mehr gefahren wird? Auch gäbe es dann Probleme mit den Verstärkern. Wo sollen die zum einen stehen und wo sollen die dann genau einsetzen? Am U Alt-Tempelhof erachte ich das nicht als nötig und auch als schwierig mit Verstärkern zu arbeiten. Dazu sind die Straßenbahnen einfach zu lang.
Mal davon abgesehen, müsste dann die Reichartstraße gestrichen werden. Ist jetzt auch nicht gerade fahrgastfreundlich. In dem Fall nehme ich daher die längere Fahrzeit in Kauf.
Könnte man nicht auch von Schöneberg nördlich des Rings mit halt am EUREF Campus und z.B. Torgauer Str./Leberstraße von Norden zum Bhf Südkreuz fahren. Hätte ungefähr dieselbe Fahrzeit wie die Schleife, aber es werden zusätzliche Nachfragepotentiale erschlossen.
Oder durch den Tempelhofer Weg.
Dann hängst du alle anderen ab. Auch könnte Schöneberg ja wieder ein Regionalbahnhof werden. Damit nimmst du eine wichtige Umstiegsoption und ersetzt diese durch einen Bus. Nein danke.
Der ist zu schmal und der Wegfall der Parkplätze wäre nicht zu kompensieren.
Nö Schöneberg bleibt ja ein Halt – entfallen würde nur dein Halt am Sportzentrum.
Schreib mir mal die genaue Route bitte auf.
Er meint anscheinend: Dominicusstraße – Torgauer Straße – Wilhelm-Kabus-Straße – Hedwig-Dohm-Straße – Sachsendamm
Nee er will ja durch die Leberstraße.
Den Weg den du beschrieben hast, der wäre in der Tat noch denkbar. Hier wäre ein eigener Gleiskörper möglich und würde zusätzlich EUREF und das Wohngebiet anschließen.
Er schlug einen Halt „am EUREF Campus und z.B. Torgauer Str./Leberstraße“ vor. An der „Torgauer Str./Leberstraße“ kann man auch halten, wenn man durch die Torgauer Straße fährt.
Genau den Weg meinte ich auch, mit Halt „Leberstr./Torgauer Str.“, also an der besagten Ecke und nicht durch die Leberstraße
https://extern.linieplus.de/proposal/b-tram-%E2%93%88-schoeneberg-%E2%93%88-suedkreuz/ hier mal noch als Vorschlag!
Reichartstraße wird wieder wie früher nach Westen verschoben und heißt statt S Papestraße dann S Südkreuz. xD Wenn man in der Schöneberger Sraße eine schöne Kombihaltestelle S Südkeuz baut, dann sind die Linien 106, 184, 204 und 248 schön mit der Straßenbahn verknüpft. Dafür müssten der 184er dann bis zur Westseite und der 204er zur Reichartstraße geführt werden. Heute gibt es keine direkte Umsteigemöglichkeit vom 204er zum 248er und der 248er hält Südkreuz nur an der Ostseite, aber nicht auf der Westseite und Reichartstraße wird auch nur in einer Richtung bedient. Die Verstärker sind bis U Alt-Tempelhof gut und fahren da nicht grundlos hin. Wendende Straßenbahnen könnten in einer Schleife relativ nah am T-Damm wenden. Dort wäre Platz. Für Züge aus Tempelhof/Osten ließe sich ein Kehrgleis im Sachsendamm errichten.
Das der 204er ein E-Bus ist und du dementsprechend auch eine Infrastruktur brauchst, ist die bewusst? Wo soll die dort unterkommen? Er muss ja stehen um zu laden.
Wo können die in einer Schleife stehen? Der Abstand zwischen den beiden Einbahnstraßen ist nicht mal 30 m. Wie soll da je eine 40 m Bahn stehen können? Willst du das von anfang an ausschließen?
Es ist nicht so, dass ich gegen einen 5 min Takt bis zur U6 bin. Mir fehlt nur der Platz um es umzusetzen. Einzige Variante die ich sehen würde, wären Stumpfgleise zwischen den Einbahnstraßen. Damit würde dann aber die Schleife wegfallen. Zudem müssten eine Menge Bäume dran glauben, was wiederum zu vielen Protesten führen wird.
Wie soll das gehen? 2 Gleise auf dem Sachsendamm werden schon sportlich. Ein 3. Gleis sehe ich dort nicht als machbar an. Du müsstest massiv in den Verkehr eingreifen und das halte ich aufgrund der Nähe zur Autobahn als Selbstmord.
Den misslungenen E-Busversuch auf dem 204er kannst du aus der Betrachtung rauslassen. Die Förderung und das Forschungsprojekt sind schon ausgelaufen, die Ladestelle am Zoo ist außer Betrieb. Bis es mal zu einer Verstraßenbahnung des M46ers kommt, wären die Busse auch altersmäßig längst ausgemustert. Hast du auch bedacht, dass die 40m-Bahn dort ja nicht gerade, sondern im Bogen stehen würde? Dieser Wildwuchs dort hat nur dreckige und dunkle Pinkelecken hervorgebracht. Dort müsste mal so richtig ausgemistet und neugestaltet werden. Westlich der Gotenstraße ist genug Platz für ein Kehrgleis. Dort gibt es heute einen Mittelstreifen+Busspuren.
Super. Dann erkläre mir bitte, warum die BVG E-Busse beschafft.
Ja habe ich bedacht. Wenn ich aber auf eine maximale Breite von unter 30 m komme, dann reicht der Bogen nicht. Bitte beachte, dass die Straßenbahn nicht so stehen kann, dass sie bündig mit der Straße abschließt. Du müsstest zwangsläufig einen flachen Eingang in die Schleife haben und einen flachen Ausgang, damit es passt. Ich bezweifel sehr stark, dass du dann noch einen machbaren Kurvenradius hinbekommst. Eine Abstellanlage mit Stumpfgleisen wäre die einzige umsetzbare Option für mich, aber da werden die Bäume gefällt werden müssen und das wird Anwohnerproteste nach sich ziehen.
Das wäre nur für die Ostverbindung ein richtiges Kehrgleis. Du musst es aber aus der westlichen Richtung haben, weil dort die Hauptlast liegt. Ich könnte mir noch östlich der Reichartstraße zwischen Ringbahn und Sachsendamm. Evtl. ließe sich dort dann auch die Busendstelle einrichten.
Die neuen E-Busse werden auf dem Hof I geladen und nicht mehr auf der Strecke. Natürlich könnte die Bahn so stehen, dass sie relativ bündig mit dem Bordstein zur Straße abschließt. Am Südkreuz ließen sich also Möglichkeiten finden und die Schleife wird überflüssig.
Einen Ausgang zum Sachsendamm (die Schöneberger Straße beginnt erst hiner der Alboinstraße) ist längst vorhanden. Er mündet zur Suadicanistraße und ist von der Haltestelle Reichartstraße nicht weit weg.
Die Buslinien 106 und 204 könnten auch über den Bahnhof Südkreuz bis an den Sachsendamm heran fahren, um dort Anschlüsse herzustellen und z. B. über Sachsendamm, Gotenstraße und Tempelhofer Weg wenden.
Von daher halte ich auch nichts von dieser Schleife, und auch wenn Daniel Nieveling mir darin widerspricht, wird das nichts an meiner Meinung ändern. Die Verstärker sollten zudem bis Alt-Tempelhof fahren, um einen Anschluss zur U6 herzustellen.
Der platz im Tempelhofer Weg ist aber nicht wirklich da. Wie stellst du dir das vor? Die Anwohner verzichten auf den Parkplatz und es wird eine Einbahnstraße?
Wenn ich dafür eine wirklich sinnvolle Lösung hätte, hätte ich sie vorgeschlagen. Prinzipiell bin ich nicht gegen die Verstärker zur U6.
Daniel, der Tempelhofer Weg ist doch breit genug für Busverkehr. Es gibt und gäbe dort kein Problem.
Im Tempelhofer Weg gibt es zwischen Bahnhof Südkreuz und der Gotenstraße keinen einzigen Einwohner! Auch ist nicht nachvollziehbar, warum dieses Stück Straße nicht auch eine Einbahnstraße sein kann, wie westlich der Gotenstraße. Abgesehen davon müsste die Pausenzeit der endenden Busse natürlich im Sachsendamm abgewartet werden, damit man dort auch in den 204er umsteigen kann. Dort befinden sich Busspuren, sodass den Einwohnern sowieso kein Parkraum zur Verfügung steht, doch wirklich erforderlich erscheinen mir diese Busspuren nicht, da der Sachsendamm in diesem Bereich auf Grund der parallelen Autobahn wenig staugefährdet ist.
Ich möchte mich aber in sofern korrigieren, dass der 106 natürlich nicht dort wenden würde, der fährt ja weiter zum Lindenhof. Da hatte ich etwas übersehen.
Ich hab mich vom Luftbild täuschen lassen. Recht haste!
Jedoch bleibe ich dabei, dass es mir ein zu großer Eingriff in den PKW-Verkehr wäre, der zu Staus führen wird. Daher lehne ich das so ab.
Wer soll denn da einen Stau verursachen?
Warum denn nun solche Nachfragen? Er lehnt es eben ab, und das ist auch sein Recht. Dass der Sachsendamm auf Grund der parallelen Autobahn in diesem Abschnitt nicht allzu staugefährdet ist, habe ich ja schon geschrieben. Parken kann man da ohnehin nicht, weil da Busspuren sind, die man aber nicht mehr braucht, wenn statt des Busses eine Straßenbahn auf dem Mittelstreifen fährt. Dann können auf der bisherigen Busspur auch Busse ihre Pausenzeiten abwarten.
Die Straßenbahn kann aber nicht auf dem Mittelstreifen unter der Bahnbrücke durch fahren. Deswegen ginge das nur mit einem massiven Eingriff in den Verkehr 😉
Dort soll ja auch kein Bus stehen.
Bitte lies noch einmal, wo ich den Bus wenden lassen wollte und erkläre mir dann, wo dort eine Bahnbrücke sein soll.
Eigentlich könnte man die Verstärker ja notfalls als Bus führen. Etwas ähnliches wird in Innsbruck ab 26. Jan. mit der Linie 2/2E gemacht, vielleicht wäre das auch eine denkbare Option
Viel Geld in Straßenbahnstrecken investieren, um dann auf den Linien Busse fahren zu lassen? Tststs!
Naja, wenns notwendig ist, da Verdichterfahrten anders nicht durchführbar sind muss man es wohl so machen.
Zu Innsbrucks Verteidigung: Die Busse der Linie 2E verkehren tlw. auf anderem Linienweg als die Strassenbahn und sind auch Langläufer nach (Neu-)Rum, wohin das Tram noch nicht fährt.
Wendeschleifen sind immer möglich. Notfalls fährt man eben um einen Häuserblock.
@ Ulrich: Wir reden aneinander vorbei. Wenn die Busse am Sachsendamm enden müssten, dann stünden Sie der Straßenbahn im Weg, die hier nicht im Mittelstreifen fahren kann. Daher müsste hier neue Infrastruktur geschaffen werden, die aber aufgrund der Enge der Straße und den Mangel an Verbreiterungsfläche in diesem Bereich nur mit erheblichen Eingriffen möglich wäre. Das ist unabhängig von deiner Idee.
Wo soll denn die Straßenbahn sonst fahren? An der Bahnunterführung wäre ich von der linken Fahrspur und ansonsten vom Mittelstreifen ausgegangen.
Ab der eingezeichneten Schleife gehen die Gleise in Randlage und das bis zur Einfädelung der Ausfahrt von der Autobahn. In Gegenrichtung würde ich ab der Auffahrt zur Autobahn bis zur Schleife in Randlage gehen. Radfahrer werden hierbei nicht behindert, da die auf dem Bürgersteig fahren.
Es geht doch nicht um die Zeichnung, sondern um die Ideen von Ulrich und mir.
Welche Autobahnausfahrt meuinst du? Alboinstraße oder am Kreuz Schöneberg?
Abgesehen davon müsste die Straßenbahn keineswegs in Randlage verlaufen, was ja auch sehr ungewöhnlich wäre. Hast du das jetzt so beschlossen, um die Busendstelle, die ich empfahl, zu verhindern? Übrigens hast du die Gleise nicht in Randlage, sondern zwischen den Fahrbahnen gezeichnet. 😉
Natürlich Alboinstraße 😉
Nein natürlich nicht deswegen. Ich bin generell kein Freund davon, dass es so läuft, wie in der Bernauer Straße. Daher die Randlage, damit man eben direkt einsteigen kann und keine Rampen oder ähnliches brauch, falls Rollstuhlfahrer einsteigen wollen. Außerdem wäre das ja erst recht ein Chaos, wenn am Rand die Busse stehen hast und dann noch die Straßenbahn in der Mitte halten lassen willst. A stoppst du dann den Verkehr und b müssen die Menschen an den Bussen vorbei laufen.
Nein ich will ja die Schleife. Damit wäre das nicht nötig, dass die in Randlage liegt. Die Reichartstraße würde so einen Mittelbahnsteig bekommen.
Ich habe offensichtlich ein Problem damit mich dir gegenüber klar genug auszudrücken. Der Bereich zwischen Südkreuz und Ausfahrt Alboinstraße interessiert mich doch gar nicht. Da kannst du die Straßenbahn führen, wo du willst. Mir ging es um den Sachsendamm zwischen Hedwig-Dohm- und Gotenstraße. Dort hatte ich eine Endstelle für den 204er empfohlen, und dort müsste die Straßenbahn dann auf dem Mittestreifen fahren. Da man dort dann auf die Busspuren verzichten kann, wenn der M46er zu einer Straßenbahn wird, kann auch der Mittelstreifen entsprechend verbreitert werden. Da kämen dann Haltestelleninseln hin, sodass weder der Verkehr angehalten, noch eine Rampe angelegt werden müsste. Wie kommst du nur darauf, dass ich sowas im Sachsendamm vorschlagen könnte. Ich hatte schließlich von einem Mittelstreifen geschrieben.
Achso. Ja das ginge natürlich.
Sorry für das Misverständnis!
Na, Daniel und Julian, wo bleibt der Link zu meinem Vorschlag?
Dein Ernst? Wieso musst du ständig provozieren?
Wieso sollte er rein? Ist ja schliesslich auch zuerst dagewesen?
Du hast meine Antwort übersetzt. 😉
Es wird erwartet, dass auf ältere Vorschläge verlinkt wird. Ein ständiges Aktualisieren der Links in älteren Vorschlägen, wenn neue Vorschläge hinzu kommen, kann nicht erwartet werden.