6 Kommentare zu “B: Umstellung des 186 auf Straßenbahn

    1. 3 Gründe sprechen dagegen.

      1. Der Takt ist jetzt schon nur 20 min und somit nicht Straßenbahn würdig.

      2. Sind das „nur“ Anwohnerstraßen, also eng, ohne eigenen Gleiskörper und es fallen duzende Parkplätze weg.

      3. Geht das im Gesamtkonzept nicht auf, denn der Abschnitt Grunewald-Halensee ist auch für einen Bus erbärmlich!

        1. Hab ich nen Knick in der Optik oder guckst du dir nur die reine Fahrbahn an? Bei der einen wird auf der Straße geparkt und bei der anderen gibt es Partaschen. Der ostpreußendamm ist breiter mit den Parktaschen 😉

  1. Prinzipiell finde ich den Vorschlag gut. Sowohl die Thermometersiedlung, als auch Schmargendorf verdienen eine Anbindung an das wichtige Oberzentrum Steglitz. Ich halte es aber für einen Fehler sich dabei stur an die Linienführung des Busses zu halten. Folgendes würde ich ändern:

    – In der Thermometersiedlung würde eine Wendeschleife hinter dem Mercatorweg genügen. Der S-Bf. Lichterfelde-Süd muss nicht angebunden werden, weil die S-Bahn schon an der Osdorfer Straße erreicht wird.

    – Königsberger Straße – Rathaus Steglitz: Ich würde die Linie über Wiesenbaude und Hindenburgdamm führen, um hier andere Strecken mitnutzen zu können, so z. B. diese Linie (über deren nördlichen Abschnitt wir hier nicht streiten müssen), aber auch eine Straßenbahnlinie im Zuge des M11ers, die bis Lichterfelde West fahren sollte. Der sehr schmale Ostpreußendamm müsste dann nur auf kurzem Stück genutzt werden. Zu seiner Bedienung und für die Birkbuschstraße ließen sich andere Buslinien finden.

    – U-Bf. Schlossstraße – Breite Straße: Der Umweg über Kaisereiche ist für Nutzer aus Schmargendorf eine Zumutung. Natürlich fahren dort viele Leute, weil es kürzer ja derzeit nicht geht, aber viel besser wäre eine Verbindung über Schildhorn- und Dillenburger Straße. Der Bus kommt an der Dillenburger Straße nicht durch, aber für eine Straßenbahn könnte man dort eine Trasse schaffen. Für die Wiesbadener Straße fände sich eine andere Buslinie.

     

    1. 1. Was soll denn mit dem Abschnitt des 186ers zwischen Osdorfer und Lichterfelde passieren? Soll der einfach wegfallen? Der 112er fährt weiter und der 284er kommt aus einer anderen Richtung. Für eine Wendeschleife sehe ich zudem kein Platz an der Osdorfer Straße. Da könntest du nur mit ZR Fahrzeuge wenden, aber dann biste ja gefühlt schon halb die restliche Strecke gefahren. Außerdem ist das Ziel ja nicht umbedingt die S-Bahn, sondern eben auch Steglitz oder Ziele dazwischen.

      2. Darf ich daran erinnern, dass dies extreme Wegeverlängerungen bedeuten würde, du also Ersatz für die Strecke schaffen müsstest, also von Steglitz bis Lichterfelde dann ein Bus fahren würde? Der Bus fährt hier in 5 min Takt! Die Rechtfertigung ist also da. Und so schmal ist der Damm nicht. eine Straßenbahn passt bequem dort hin.

      3. Da werden sich die Anwohner aber freuen, dass für eine Straßenbahn jede Menge Parkplätze wegfallen. Auch ist die Kreuzung an der Breite Str. jetzt schon ein kritischer Punkt. Wenn man jetzt noch Straßenbahnen dort einfädeln möchte, stoppt man den Verkehr noch öfter, was zu Staus führt. Nett gedacht, aber ich sehe hier keine gute Umsetzbarkeit. Eine Direktverbindung wäre aber natürlich noch besser.

       

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