Aischgrundbahn/Aischtalbahn

 

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Beschreibung des Vorschlags

Für eine gute West-Ost Verbindung durch Mittelfranken könnte man die Idee der Aischgrundbahn zwischen Forchheim und Rothenburg ob der Tauber aufgreifen.

Zahlreiche Orte haben mehr als mehr als 8000 Einwohner, was genügend Potential bringt, wie Forchheim, Adelsdorf, Höchstadt, Neustadt, Bad Windsheim und Rothenburg.

Am besten zweigleisig und elektrifiziert.

Zumal man dann eine Lücke zwischen Neustadt und Forchheim schließen würde.

Bisher müsste man wenn man von Neustadt nach Bamberg will über Nürnberg oder Würzburg fahren.

Das würde hier entfallen.

Potential für eine gute Auslastung ist aufjedenfall vorhanden. 

Hier fahrende RE Züge könnten dann in Forcheim weiter Richtung Nürnberg oder Lichtenfels/Coburg/Sonneberg fahren.

Für die verkehrenden Zugprodukte werde ich dann noch später vorstellen.

Bzw eine kurze Übersicht:

60 min Takt bzw. in Hauptzeiten 30 min Takt der RB von Rothenburg nach Forchheim (Züge nicht alle durchgehend, einige haben weitere Ziele)

60 min Takt der Regionalexpresse mit abwechselnden Zielen Nürnberg/Sonneberg. In Hauptzeiten Verstärkerzüge

120 min Takt der IC/EC Züge bis nach Görlitz/Wroclaw

120 min Takt der ICE Relation Hamburg – Berlin – Leipzig – Jena – Lichtenfels – Forchheim – Rothenburg – Stuttgart

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6 Kommentare zu “Aischgrundbahn/Aischtalbahn

  1. Das Potential bezweifle ich zutiefst. Es fehlen Großstadt- und Tourismusbezug. Ohne die wird Schienenverkehr zuwenig genutzt. Und die Strecke nach Rothenburg, die Tourismusbezug hat, bräuchte allenfalls eine Verlängerung nach Süden.

    Nicht umsonst wurden die Strecken nach Demanthsfürth-Uehlfeld und Höchstadt längst stillgelegt.

    1. Allein wenn man die Einwohnerzahl von Forchheim mitrechnet kommt der Abschnitt Höchstadt-Forchheim auf ca.  70.000 Einwohner bis runter nach Rothenburg würde ich jetzt mal ca. 150.000 Anwohner an der Strecke schätzen.

      Die Verlängerungen nach Rothenburg für den Fernverkehr werde ich noch vorschlagen.

  2. Was macht diesen Vorschlag signifikant anders als meinen?

    Abgesehen von der Durchbindung nach Steinach und Rothenburg, wobei da perspektivisch bei einem elektrischen Betrieb eine Durchbindung nach Nürnberg warscheinlich spannender ist, als nach Forchheim.

    1. Dieser Vorschlag sieht vor eine zweigleisige Hauptverkehrsstrecke, dein Vorschlag war ja nur eingeleisig.

       

      Zudem wird auch jeder damalige Halt hier auch wieder bedient wie Poppendorf, Neuhaus, Forst, Pahres usw.

      Ebenfalls sehe ich noch den Paralellarm über Weidendorf Voggendorf vor.

      Zudem auch die Option mit dem Fernvekehr

  3. Also Fernverkehr sehe ich da mal überhaupt nicht. Ziel des Fernverkehrs ist es, große Ballungsräume miteinander zu verbinden. Für einen ICE-Halt ist Forchheim zu klein und Rothenburg und Neustadt erst recht.

    IC-Linien verbinden meist Regionen, wo es keine ICEs gibt. Aber wie willst du von Rothenburg nach Stuttgart durchbinden? Da müsste nochmal eine Lücke geschlossen werden. Und soll der andere Zug dann in Rothenburg starten? Ist zwar ein Tourismusort mit schöner Innenstadt (war selbst vor 3 Wochen zu Besuch), aber eben nicht groß genug da ganze Fernverkehrszüge enden sollen. Und die grobe Region ist ja schon bereits durch ICE (Würzburg, Bamberg, Erlangen, Nürnberg) oder IC (Ansbach, Crailsheim) gut erschlossen.

    Zudem ist die alte Trasse zwischen Forchheim und Neustadt bereits überbaut. Das dürfte auch nicht so einfach werden.

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