Ahrensfelde – Bernau

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Beschreibung des Vorschlags

Zwischen Ahrensfelde und Bernau gibt es trotz Nähe (~20km Luftlinie) und steigenden Einwohnerzahlen keine ÖPNV-Direktverbindung. Man benötigt circa 1h via Blumberg oder Seefeld. Die etwas schnellere Route über Hohenschönhausen (390 + 197 + RB24) ist wegen verspätungsanfälliger Busse unzuverlässig. Der südliche Barnim leidet unter viel Autoverkehr.

Für eine Direktverbindung schlage ich hier eine neue Buslinie 925 vor. Sie startet in der M8-Straßenbahnschleife, erschließt Ahrensfelde auf derselben Route wie 390. Dann fährt 925 über die Autobahn bis Lindow, wo bald ein Wohngebiet errichtet wird. Einer Schleife um den Bahnhof Bernau ohne Pause folgt die Rückfahrt.

925 verkehre Mo-Fr 6-20 Uhr im Stundentakt. Dafür benötigt man bei ~24min Fahrzeit einen Bus. Alle Haltestellen stehen bereits. Allerdings sollte man zur Beschleunigung die Haltestelle Schwanebecker Chaussee auf die L200 verlegen. Wünschenswert wäre auch ein Stopp an der Rehhahnsiedlung.

Beim vorgeschlagenen Fahrplan ergäben sich Anschlüsse mit 390, so dass auch Eiche und Mehrow besser mit Bernau und der Kreisstadt Eberswalde verbunden würden. Bernauer wiederum erreichten u.a. die Malls Kaufpark Eiche und Eastgate schneller.

 

Ahrensfelde/Stadtgrenze ab48

Fasanenstr. 55 (390 aus Eiche 54)

Lindow 08

S Bernau 12

Lindow 16

Fasanenstr. 29 (390 nach Eiche 31)

Ahrensfelde/Stadtgrenze an36

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3 Kommentare zu “Ahrensfelde – Bernau

  1. Ohne Wendezeit in Bernau wird dir spätestens auf der Rückfahrt der Anschluss zur 390 clashen. Der Ahrensfelder Stadtverkehr ist sehr stauanfällig, und ein Anschluss von 2 Minuten überaus optimistisch, zumal man, wenn ich das richtig einschätze, auch noch die Straßenseite wechseln muss.

    Ich würde eher in Bernau losfahren und nach umlauftechnischen Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Buslinien suchen…

  2. An sich ist die Idee durchaus zu begrüßen. Allerdings stört mich die Autobahnfahrt. Das ist mit normalen Linienbussen nicht wirklich empfehlenswert. Daher würde ich eher eine andere Route präferieren, wo dann auch noch mehr Menschen davon profitieren. So würde ich die Linie über die L312 fahren lassen und so in Birkholz halten. Zudem kann der Bus dann auch gleich 2 mal in Blumberg halten, unter anderem am Bahnhof (ggfs. mit Verknüpfung). zusätzlich würde ich noch an der Tankstelle halten, damit auch die Anwohner eine Möglichkeit haben den Bus zu nutzen. Dadurch wird zwar die Fahrzeit länger, aber eben auch die Erschließung deutlich höher. Durch die längere Fahrzeit wird der umlauf so nicht mehr geschafft, aber dafür könnte man dann auch die S-Bahn anbinden und in Bernau könnte man vlt. auch bis zum Obi fahren. Auch das sind dann wieder zusätzliche Fahrgäste.

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